CommuniGate Presseportal

Herzlich willkommen im Presseportal der CommuniGate Kommunikationsservice GmbH, ein Service für Redakteure und freie Journalisten.

Hier finden Sie aktuelle Pressemitteilungen. Die virtuelle Pressemappe bietet Hintergrundinformationen und Fakten zum Unternehmen, im Bildarchiv finden Sie das Logo sowie die Unternehmensfotos der CommuniGate Kommunikationsservice GmbH.

Die hinterlegten Texte und Bilder stehen Ihnen zur Verfügung und können für die Berichterstattung übernommen werden. Schicken Sie bitte ein Belegexemplar des veröffentlichten Beitrags an unseren Pressekontakt, an den Sie sich auch gerne mit Fragen zur Pressearbeit, speziellen Text- oder Bildwünschen wenden können.

Pressemappe

Die CommuniGate Kommunikationsservice GmbH wurde 1998 als Joint Venture der Lufthansa AirPlus Servicekarten GmbH und der Bayern Card-Services GmbH gegründet. Das Unternehmen betreut die Kunden renommierter Unternehmen wie der Lufthansa AG, der BayernLB, der Sparkassen oder der Deutschen Kreditbank.

CommuniGate bietet Kommunikationsservices in der Inbound-, Outbound-Telefonie und im schriftlichen Bereich (Back-Office).

Hier finden Sie Zahlen und Fakten rund um die CommuniGate Kommunikationsservices GmbH.

Bildarchiv

Hier finden Sie das Logo der CommuniGate Kommunikationsservice GmbH und Unternehmensfotos. Alle Bilder können von Ihnen sofort in Druckqualität kostenlos downgeloadet werden. Unser Bildarchiv wird kontinuierlich erweitert. Wenden Sie sich bitte an unseren Pressekontakt, wenn Sie ein bestimmtes Bild benötigen, welches Sie hier nicht finden.

CommuniGate in der Presse

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Turnier der Kleinsten

FUSSBALL

F-Junioren spielen um den CommuniGate Cup

Auch in diesem Jahr findet wieder der CommuniGate Cup statt, bei F-Junioren-Fußballteams aus der Region unter der Schirmherrschaft von Passaus Oberbürgermeister Jürgen Dupper um einen großen Wanderpokal kämpfen. Die acht Mannschaften, die am 7. Juli auf der Sportanlage des SV Schalding-Heining gegeneinander antreten, werden im Juni und Juli in Vor- und Zwischenrundenspielen ermittelt.

Nur eine Mannschaft kann den CommuniGate-Wanderpokal gewinnen — Preise gibt es jedoch für alle Kicker. Jede Mannschaften der Vorrundenspiele kann pro Team zwei Juniorenfußbälle mit nach Hause nehmen; für die Spieler der acht Finalisten gibt es einen kleinen Pokal, eine Urkunde, ein T-Shirt sowie einen Trikotsatz.

Für eine optimale Umsetzung des Junioren-Cups arbeitet der Passauer Kommunikationsdienstleister CommuniGate Kommunikationsservice GmbH mit lokalen Fußball-Experten zusammen. Unterstützung leisten unter anderem der Juniorengruppenspielleiter Passau des BFV Tobias Nöbauer, der Kreisjuniorenleiter Passau des BFV Gerhard Jende sowie das Team vom SV Schalding-Heining.

Die Anmeldung ist bis spätestens 1. Mai möglich. Alle Infos dazu gibt es unter www.communigate-cup.de. (red/jk)

Ihre Ansprechpartnerin
Heike ÖlandMarketing ManagerinTelefon: +49 851 9512-152Telefax: +49 851 9512-8152E-Mail: heike.oeland@communigate.org

Nachwuchsfußball im Fokus: Der CommuniGate Cup

Zum 8. Mal engagiert sich heuer der Passauer Kommunikationsdienstleister unter dem Motto "Fußball verbindet" in der Nachwuchsförderung. Beim CommuniGate Cup kämpfen schließlich in der Finalrunde acht F-Junioren-Fußballteams unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Jürgen Dupper um einen großen Wanderpokal. Die Mannschaften, die am 7. Juli auf der Sportanlage des SV Schalding gegeneinander antreten, werden in Vor- und Zwischenrundenspielen ermittelt. Preise gibt es für alle Teilnehmer: Alle Mannschaften der Vorrundenspiele können pro Team zwei Juniorenfußbälle mit nach Hause nehmen; für die acht Finalisten gibt es je Spieler einen kleinen Pokal, eine Urkunde, ein T-Shirt sowie einen Trikotsatz für die ganze Mannschaft.

Für eine optimale Umsetzung des Junioren-Cups arbeitet der Förderer mit lokalen Fußball-Experten zusammen. Unterstützung leisten hier insbesondere Johann Asen, Tobias Nöbauer, Gerhard Jende und das Team vom SV Schalding.

Wer sich an dieser Mammutveranstaltung beteiligen möchte, sollte bis spätestens 1. Mai unter www.communigate-cup.de online das Anmeldeformular ausfülle oder seine Anmeldung per E-Mail, Fax oder Post an Heike Öland – E-Mail: fussballverbindet@communigate.org, Fax: +49 851 9512-8152, Postadresse: CommuniGate Kommunikationsservice GmbH, Dr.-Ernst-Derra-Str.2, 94036 – senden. Sie steht auch telefonisch zur Verfügung unter: 0851/9512-152.

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Bewerbertag: Unternehmensrundgänge an jedem ersten Mittwoch

Der Kommunikationsdienstleister CommuniGate bietet den Menschen in der Region seit 2011 einen sicheren Arbeitsplatz

Ostbrandenburg (eh/geh). Der Kommunikationsdienstleister CommuniGate bietet seit dem Jahr 2011 den Menschen in der Region einen sicheren Arbeitsplatz. Dank des kontinuierlichen Wachstums des Unternehmens ist auch die Anzahl der Mitarbeiter im Laufe der Jahre gestiegen.

Alle diejenigen die Interesse an einem Job bei CommuniGate haben, können an jedem 1. Mittwoch im Monat an einem Unternehmensrundgang teilnehmen. Gegründet 1998 als Tochterunternehmen der Bayern Card-Services GmbH und der Lufthansa AirPlus Servicekarten GmbH startete das Unternehmen 1998 mit 40 Mitarbeitern zur Betreuung der Lufthansa Miles & More Credit Cards. Mittlerweile betreuen die rund 650 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an zwei Standorten zirka zehn Millionen Kreditkartenkartenkunden, überwiegend im Inbound. Geschäftsführer Otto E. Vogel hierzu: „CommuniGate hat sich nicht nur im Bereich Kreditkartenservice hervorragend entwickelt. Das Unternehmen verzeichnet auch zunehmend Erfolge in den Branchen Energieversorger und weiteren Finanzdienstleistungen. Die mittlerweile zirka 250 Mitarbeiter in Frankfurt (Oder) sprechen für sich“. Als Gründe des Erfolgs nennt Vogel gut geschulte, sehr engagierte und zuverlässige Mitarbeiter mit einem ausgesprochen starken Dienstleistungsbewusstsein, gute technische Ausstattung, Datensicherheit sowie gute Partnerschaft mit den Auftraggebern.

Das Wachstum des Unternehmens beschert der Region regelmäßig offene Stellen, sodass CommuniGate vielen Menschen einen sicheren, attraktiven Arbeitsplatz, zum Beispiel als Kundenbetreuer, anbieten kann. Die Bewerber haben idealerweise Berufserfahrung im Kundenservice, Spaß an Kommunikation sowie am Kontakt mit Menschen. Alle Mitarbeiter erhalten eine voll bezahlte, intensive Einarbeitung. Somit sind die Stellen auch interessant für Wieder- und Quereinsteiger. „Bei uns zeichnet sich das Arbeitsklima durch eine offene Kommunikation, starke Kollegialität und Teamgeist aus“, so Claudia Roch, Bereichsleiterin Personal & Training. „Die Mitarbeiter werden nicht nur von den Führungskräften fachlich, persönlich und auch in gesundheitlicher Hinsicht gefördert, sondern sie unterstützen sich gegenseitig, sodass ein familiärer Spirit entsteht, der oft über den reinen beruflichen Kontakt hinausgeht.

Jobinteressierte sind übrigens herzlich zu unseren Bewerbertagen an jedem 1. Mittwoch im Monat eingeladen - dort können sie sich persönlich ein Bild von CommuniGate als Arbeitgeber machen“, führt Roch weiter aus. CommuniGate bietet abwechslungsreiche Tätigkeit im telefonischen und schriftlichen Kundenservice in einem unbefristeten Arbeitsverhältnis an. Die Arbeitszeiten liegen in der Regel montags-freitags zwischen 8 und 20 Uhr. Die Schichtplanung erfolgt drei Wochen im Voraus, sodass die Mitarbeiter bei ihrer Freizeitgestaltung ausreichend Planungsfreiheit genießen können.

Mit internen und externen Aktivitäten rund um die Themen Kunst, Sport und Bildung sowie gezielte Spendenaktionen an soziale Einrichtungen ist CommuniGate auch gesellschaftlich engagiert. „Wir möchten damit den Menschen in der Region, die den Erfolg des Unternehmens möglich gemacht haben, etwas zurückgeben und unseren Unternehmenswert Soziales Engagement mit Leben füllen. Einmal jährlich findet beispielsweise der CommuniGate Cup, unser jährliches Fußballturnier für die F-Junioren, statt“, so Volker Emig, verantwortlicher Bereichsleiter des Betriebes in Frankfurt (Oder).

Sie interessieren sich für einen Arbeitsplatz bei CommuniGate? Dann besuchen Sie doch einfache das Unternehmen im Oderturm. An jedem 1. Mittwoch im Monat von 14 bis 18 Uhr sind Jobinteressierte herzlich zu einem Unternehmensrundgang eingeladen. Auf www.communigate.org gibt es weitere Informationen.

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CommuniGate spendet für Löwenkinder

UNTERNEHMEN UNTERSTÜTZT EHRENAMTLICHE ARBEIT

Frankfurt (Oder) (MOZ) Das Unternehmen Communigate mit Hauptsitz in Passau spendet mittlerweile seit vier Jahren in Folge an den Verein Löwenkinder und verzichtet auf Weihnachtsgeschenke an Geschäftspartner. Volker Emig, verantwortlicher Bereichsleiter von Communigate für den Betrieb in Frankfurt, würdigt die Leistung des Vereins und die Rolle der vielen aktiven
ehrenamtlichen Mitglieder. Gesine Slawinski vom Verein freute sich bei der Scheckübergabe über eine Spende von 1250 Euro von Communigate.

Der Löwenkinder Frankfurt (Oder) e.V. ist ein Kompetenznetzwerk für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, die an schweren oder lebensverkürzenden Erkrankungen leiden. Die Mitglieder des Vereins bieten betroffenen Familien neben Trost und Rat auch praktische Hilfen und Betreuung der kranken Kinder und ermöglichen ihnen entsprechende Entlastungs- und Erholungsphasen.

Heinz Kannenberg //04.12.2017,06:00 Uhr

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Dienstleistungsunternehmen wächst weiter

CommuniGate betreut über zehn Millionen Kreditkarteninhaberinnen und Inhaber

Frankfurt/Oder (eb/gla). Der 10.000.000. Kreditkartenkunde im Service-Portfolio des Kommunikationsdienstleisters verdeutlicht das Wachstum des Unternehmens.

Gegründet 1998 als Tochterunternehmender Bayern Card-Services GmbH und der Lufthansa AirPlus Servicekarten GmbH startete CommuniGate 1998 mit 40 Mitarbeitern zur Betreuung der Lufthansa Miles & More Credit Cards. Mittlerweile betreuen die rund 650 Mitarbeiter an zwei Standorten zirka 10 Millionen Kreditkartenkartenkunden. Geschäftsführer Otto Vogel hierzu: „CommuniGate hat sich nicht nur im Bereich Kreditkartenservice hervorragend entwickelt, das Unternehmen verzeichnet auch zunehmend Erfolge in den Branchen Energieversorger und weiteren Finanzdienstleistungen. Die mittlerweile zirka 250 Mitarbeiter in Frankfurt (Oder) sprechen für sich.“ Als Gründe des Erfolgs nennt Otto Vogel gut geschulte, sehr engagierte und zuverlässige Mitarbeiter mit einem ausgesprochen starken Dienstleistungsbewusstsein, gute technische Ausstattung, Datensicherheit sowie gute Partnerschaft mit den Auftraggebern.

Das Wachstum des Unternehmens beschert der Region regelmäßig offene stellen, so dass CommuniGate vielen Menschen einen Arbeitsplatz, zum Beispiel als Kundenbetreuer, anbieten kann. Die Bewerber haben idealerweise Berufserfahrung im Kundenservice, Spaß an Kommunikation und am Kontakt mit Menschen. Alle Mitarbeiter erhalten eine voll bezahlte Einarbeitung. Somit sind die Stellen auch interessant für Wieder- und Quereinsteiger.

„Bei uns zeichnet sich das Arbeitsklima durch eine offene Kommunikation, starke Kollegialität und Teamgeist aus“, so Claudia Roch, Bereichsleiterin Personal und Training. „Die Mitarbeiter werden nicht nur von den Führungskräften fachlich, persönlich und auch in gesundheitlicher Hinsicht gefördert, sondern sie unterstützen sich gegenseitig, so dass ein familiärer Spirit entsteht, der oft über den reinen beruflichen Kontakt hinausgeht“, fährt Roch weiter aus.

Wer sich für einen Arbeitsplatz bei CommuniGate interessiert, aht die Möglichkeit sich vorab ein Bild zu machen. Ab Januar 2018 öggnet das Unternehmen an jedem eersten Mittwoch im Monat die Türen und lädt zu einem Unternehmensrundgang ein. Weitere Informationen dazu werden in Kürze auf www.communigate.org zu finden sein.

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Headsethelden - nach dem Contest ist vor dem Contest

Am 15. August 2017 wurden die Headsethelden 2017 in Naumburg gekürt. Das Finale einer fulminanten Wettbewerbspremiere, die aufgrund des durchschlagenden Erfolgs im Frühjahr kommenden Jahres wieder stattfinden wird. Sehen Sie hier das Abschlussvideo von der Preisverleihung und erfahren Sie mehr über die drei bestplatzierten Teams.

Mehr über den Wettbewerb, die Finalrunde der besten drei Teams und die prämierten Headsethelden 2017 war in CallCenterProfi VI-2017 zu erfahren. Lesen Sie hier den Abschlussbericht (auch ohne Zugangsdaten) in unserem Online-Archiv.

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FC Lokomotive siegte

Zehn Mannschaften aus Frankfurt (Oder), Slubice, Oder-Spree und Märkisch-Oderland spielten um den CommuniGate Cup 2017

Unter dem Motto „Fußball verbindet“ wurde kürzlich um den CommuniGate Cup 2017 gespielt.

Bereits zum sechsten Mal engagierte sich der Passauer Kommunikationsdienstleister CommuniGate in der Nachwuchsförderung. Es kämpften in diesem Jahr zehn Fußballmannschaften der F-Junioren um den begehrten Wanderpokal auf der Sportanlage des FC Union Frankfurt (Oder) im Baumschulenweg. Auf dem Platz waren Fußballmannschaften aus den Landkreisen Oder-Spree und Märkisch-Oderland sowie aus Frankfurt (Oder) und sogar aus Slubice vertreten: 1. FC Frankfurt (Oder), FC Lokomotive Frankfurt (Oder), MKS Polonia Slubice, FSV Dynamo Eisenhüttenstadt, SpG Petersdorf/Briesen, Storkower SC, FWZ Oderkicker, SV BLAU-WEISS Markendorf, SV Gorgast/Manschnow und FC Union Frankfurt (Oder).

Selbstverständlich waren die Kinder bemüht, den großen Pokal in ihre heiligen Hallen zu tragen, doch auch andere tolle Preise wurden vergeben. So erhielt jedes Kind eine Urkunde, einen kleinen Pokal und ein T-Shirt. An jede teilnehmende Mannschaft ging ein Trikotsatz sowie zwei Junioren-Fußbälle. Durchgesetzt hat sich gegen den SV Gorgast/Manschnow die Mannschaft des FC Lokomotive.

Für die optimale Umsetzung des Junioren-Cups arbeitete CommuniGate mit dem Vorstandsvorsitzenden vom FC Union Frankfurt (Oder), Konrad Pintaske zusammen. Jens Marcel Ullrich, Frankfurter Beigeordneter für Sport war Schirmherr des Turniers.

Der Tag war ein voller Erfolg und die fünf Werte von CommuniGate - „Soziale Verantwortung, Wertschätzung, Authentizität, Teamgeist und Gesundheit“ - spiegelten sich wider. Volker Emig, Bereichsleiter in Frankfurt (Oder), war begeistert und freut sich schon auf den Cup im nächsten Jahr.

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Lok-Frankfurt-Junioren holen den CommuniGate-Cup

SpG Petersdorf/Briesen beim CommuniGate-Cup / Vorfreude auf Saison

Mit Kampfgeist bis zur letzten Sekunde haben sich die F-Junioren von Lokomotive Frankfurt bis ins Finale des CommuniGate-Cups gekickt und dort die Fußballer des SV Gorgast/Manschnow mit 1:0 besiegt. Platz 3 erkämpfte sich MKS Polonia Slubice.

Zehn Mannschaften aus Frankfurt, Slubice und den Landkreisen Oder-Spree und Märkisch-Oderland hatten sich zum 6. CommuniGate-Cup auf dem Fußballplatz von Union Frankfurt eingefunden. "Von Beginn an herrschte super gute Stimmung. Die Spieler sind mit Emotionen dabei und das Engagement auf und neben dem Feld groß", strahlte Heike Öland, Marketingmanagerin bei CommuniGate, dem Initiator des Turniers, angesichts auch begeisterter Eltern am Spielfeldrand.

Alle erlebten nach den Gruppenspielen und Halbfinals ein leidenschaftliches Finale zwischen den Kickern von Lokomotive Frankfurt und der SV Manschnow/Gorgast. Diese Leidenschaft führte allerdings zu einer minutenlangen Unterbrechung: Denn Lok-Torwart Louis Köber ging mit so viel Kämpfertum zwischen zwei gegnerische Spieler, um den Ball zu retten, dass er sich eine blutende Nase zuzog. So musste Übungsleiter Denny Gewitz im Kasten auswechseln. Für die letzten Minuten hütete Paul Bennewitz das Tor. Das machte er genauso gut, wie zuvor seine Arbeit auf dem Feld. Denn da hatte der große Blondschopf die 1:0-Führung erzielt, die bis zum Ende der zehnminütigen Spielzeit Bestand haben sollte. So richtig fassen konnten es die Kicker (alle Jahrgang 2009) erst nicht, so dass ihr Übungsleiter nach dem Lob - "Den Sieg habt ihr euch super verdient" - seine Jungs animierte, "wie im Fernsehen" einen Kreis zu bilden und zu tanzen. Gewitz war total stolz: "Die Jungen spielen erst im zweiten Jahr zusammen. Im Halbfinale gegen Union Frankfurt hatte Bastian Kalluba in der letzten Sekunde das 1:0 geschossen und bewiesen, dass sich der Kampf bis zuletzt lohnt."

Die Jungs vom gastgebenden Union Frankfurt zogen im Spiel um Platz 3 zwar mit 1:2 gegen MKS Polonia Slubice den Kürzeren. Dennoch war auch hier Trainer Sven Holtz sehr zufrieden, "mit der Mannschaft und dem Turnier. Für die Jungen war es der erste Cup, sie spielen seit einem Jahr. Am besten haben mir die Spiele gegen Gorgast und Blau-Weiss Markendorf gefallen, auch wenn sie unentschieden ausgingen. Aber das war wertvoller als das 10:1 gegen Petersdorf/Briesen." Genau in diesem Spiel war der Spielgemeinschaft aus dem Nachbarkreis ihr einziges Turniertor gelungen. In ihren Reihen spielten auch drei Mädchen.

Stolz war ebenso Axel Zorn. Denn nach dem 3. Platz im vorigen Jahr haben sich seine Kicker des SV Gorgast/Manschnow auf Platz 2 gesteigert. "Das Finale war spannend, nach der Unterbrechung vielleicht doch etwas zu kurz, aber das ist Fußball. Wir sind mit Glück ins Halbfinale gekommen, weil wir nach einem Pfostenschuss der Markendorfer das Unentschieden retten konnten." Im Halbfinale hatten sich die Gorgaster gegen Slubice mit 2:1 durchgesetzt.

Nicht so gut lief das Turnier für den Titelverteidiger 1. FC Frankfurt, dem diesmal nur Platz 8 gelang.

Falk Busch, Übungsleiter bei Dynamo Eisenhüttenstadt, gefiel am Turnier, "dass man mal gegen Mannschaften spielt, die man aus dem Liga-Betrieb nicht kennt. Im Turnier sieht man, wo man steht. Und wir haben mit Platz 6 besser abgeschnitten als im vorigen Jahr", so Busch, dessen Verein zum vierten Mal teilnahm. Er findet gut, dass die Vereine vom Veranstalter Bälle gesponsert bekommen. "Da haben sie noch viel von." Denn neben dem Pokal für den Turniersieger hat CommuniGate unter anderem auch wieder einen Satz Trikots und je Mannschaft zwei Bälle gespendet.

Für die Spielgemeinschaft Petersdorf/Briesen endete der Fußballtag mit Platz 10 vom Ergebnis her nicht so erfreulich. Ein Tor gelang den Nachwuchskickern in fünf Spielen. Das war in der Vorrunde gegen Union Frankfurt beim 1:10. Dennoch lobte Übungsleiter Michael Müller: "Die Mannschaft hat sich von Partie zu Partie kämpferisch und spielerisch gesteigert. Das war erst unser zweites Turnier. Und dass drei unserer vier Mädchen heute mitgespielt haben, macht auch den Verein stolz." Ein Trost vielleicht: Am Ende erhielt jede Mannschaft einen Satz Trikots und zwei Bälle.

Als guten Start in die Saison, die Punktspiele beginnen am Wochenende, empfand Axel Grossmann das Turnier. "Alle haben mit Spaß gespielt. Wir kannten keine der Mannschaften, weil wir in einer anderen Staffel spielen, aber das ist mal gut so", sagte der Übungsleiter des Storkower SC. Die Mannschaft hatte sich zwar mehr als Platz 9 erhofft, aber gegen MKS Polonia Slubice "das beste Spiel gezeigt, weil wir versucht haben gegenzuhalten."

Die F-Junioren der Spg Petersdorf/Briesen bestreiten ihr erstes Punktspiel am Sonnabend, 10 Uhr, in der Vorrunden-Staffel Süd der Kreisliga Ostbrandenburg auf dem Sportplatz in Petersdorf gegen Borussia Fürstenwalde II. In dieser Staffel kämpfen acht Teams um den Einzug in die Meisterrunden: neben den beiden Genannten sind das Pneumant Fürstenwalde I und II, Borussia I, der FSV Union Fürstenwalde sowie die Preußen aus und Beeskow.

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Voller Einsatz - blutige Nase

F-Junioren von Lok Frankfurt entscheiden Finale des CommuniGate-Cups für sich

Mit Kampfgeist bis zur letzten Sekunde haben sich die F-Junioren von Lokomotive Frankfurt bis ins Finale des CommuniGate-Cups gekickt und dort die Fußballer des SV Gorgast/Manschnow mit 1:0 besiegt. Platz 3 erkämpfte sich MKS Polonia Slubice.

Zehn Mannschaften aus Frankfurt, Slubice und den Landkreisen Oder-Spree und Märkisch-Oderland hatten sich zum 6. CommuniGate-Cup auf dem Fußballplatz von Union Frankfurt eingefunden. „Von Beginn an herrschte super gute Stimmung. Die Spieler sind mit Emotionen dabei und das Engagement auf und neben dem Feld groß“, strahlte Heike Öland, Marketingmanagerin bei CommuniGate, dem Initiator des Turniers, angesichts auch begeisterter Eltern am Spielfeldrand.

Alle erlebten nach den Gruppenspielen und Halbfinals ein leidenschaftliches Finale zwischen den Kickern von Lokomotive Frankfurt und der SV Manschnow/Gorgast. Diese Leidenschaft führte allerdings zu einer minutenlangen Unterbrechung: Denn Lok-Torwart Louis Köber ging mit so viel Kämpfertum zwischen zwei gegnerische Spieler, um den Ball zu retten, dass er sich eine blutende Nase zuzog. So musste Übungsleiter Denny Gewitz im Kasten auswechseln. Für die letzten Minuten hütete Paul Bennewitz das Tor. Das machte er genauso gut, wie zuvor seine Arbeit auf dem Feld. Denn da hatte der große Blondschopf die 1:0-Führung erzielt, die bis zum Ende der zehnminütigen Spielzeit Bestand haben sollte. So richtig fassen konnten es die Kicker (alle Jahrgang 2009) erst nicht, so dass ihr Übungsleiter nach dem Lob — „Den Sieg habt ihr euch super verdient“ — seine Jungs animierte, „wie im Fernsehen“ einen Kreis zu bilden und zu tanzen. Gewitz war total stolz: „Die Jungen spielen erst im zweiten Jahr zusammen. Im Halbfinale gegen Union Frankfurt hatte Bastian Kalluba in der letzten Sekunde das 1:0 geschossen und bewiesen, dass sich der Kampf bis zuletzt lohnt.“

Die Jungs vom gastgebenden Union Frankfurt zogen im Spiel um Platz 3 zwar mit 1:2 gegen MKS Polonia Slubice den Kürzeren. Dennoch war auch hier Trainer Sven Holtz sehr zufrieden, „mit der Mannschaft und dem Turnier. Für die Jungen war es der erste Cup, sie spielen seit einem Jahr. Am besten haben mir die Spiele gegen Gorgast und Blau-Weiss Markendorf gefallen, auch wenn sie unentschieden ausgingen. Aber das war wertvoller als das 10:1 gegen Petersdorf/Briesen.“ Genau in diesem Spiel war der Spielgemeinschaft aus dem Nachbarkreis ihr einziges Turniertor gelungen. In ihren Reihen spielten auch drei Mädchen.

Stolz war ebenso Axel Zorn. Denn nach dem 3. Platz im vorigen Jahr haben sich seine Kicker des SV Gorgast/Manschnow auf Platz 2 gesteigert. „Das Finale war spannend, nach der Unterbrechung vielleicht doch etwas zu kurz, aber das ist Fußball. Wir sind mit Glück ins Halbfinale gekommen, weil wir nach einem Pfostenschuss der Markendorfer das Unentschieden retten konnten.“ Im Halbfinale hatten sich die Gorgaster gegen Slubice mit 2:1 durchgesetzt.

Nicht so gut lief das Turnier für den Titelverteidiger 1. FC Frankfurt, dem diesmal nur Platz 8 gelang.

Falk Busch, Übungsleiter bei Dynamo Eisenhüttenstadt, gefiel am Turnier, „dass man mal gegen Mannschaften spielt, die man aus dem Liga-Betrieb nicht kennt. Im Turnier sieht man, wo man steht. Und wir haben mit Platz 6 besser abgeschnitten als im vorigen Jahr“, so Busch, dessen Verein zum vierten Mal teilnahm. Er findet gut, dass die Vereine vom Veranstalter Bälle gesponsert bekommen. „Da haben sie noch viel von.“ Denn neben dem Pokal für den Turniersieger hat CommuniGate unter anderem auch wieder einen Satz Trikots und je Mannschaft zwei Bälle gespendet.

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HeadsetHelden unter sich

Drei Call Center-Agents, drei Gummi-Enten und mindestens ein Headset müssen zu sehen sein — das war die Minimalanforderung für die Teilnahme am Foto-Wettbewerb „HeadsetHelden 2O17“, der in diesem Jahr zum ersten Mal veranstaltet wurde. Als wertschätzende Image-Maßnahme für Mitarbeiter an vorderster Kundenfront konzipiert, entwickelte sich die zunächst fixe Idee zum Selbstläufer. Und das ging so…

Wie so viele kreative Ideen bei ProCom-Bestmann wurde auch die der „HeadsetHelden“ auf einer Dienstfahrt geboren. Inhaber Jens Bestmann und sein Social Media Marketing-Manager Ulf Gimm waren mal wieder im Auto unterwegs, als folgender Gedanke keimte: Wir initiieren einen Foto-Wettbewerb, der die sonst unsichtbaren Mitarbeiter in Deutschlands Call und Contact Centern in die erste Reihe stellt. Genau dahin, wo sie tagtäglich ihren Dienst am Kunden verrichten. Das Ziel: aus anonymen Agents echte HeadsetHelden zu machen!

Aus einer Idee wird ein Projekt
Gesagt, getan. Doch wie finanziert man einen solchen Wettbewerb, ohne auf weitere Sponsoren angewiesen zu sein? Die Lösung war schnell gefunden: Pro Gummi- Ente, die personalisiert an die Teilnehmer verschickt wird und die Teil des eingereichten Fotos sein muss, zahlt der Arbeitgeber des Dreier-Teams einen symbolischen Betrag von fünf Euro. Nicht ausreichend Einnahmen, um alle Kosten zu decken, doch genug, um eine tolle Aktion für die Agents Realität werden zu lassen.

Zum Ende der Einreichungsfrist lag das Teilnehmerfeld schließlich bei knapp 400 Mitarbeitern aus 39 teilnehmenden Unternehmen. Damit hatte die Jury, bestehend aus dem Initiator ProCom-Bestmann, dem Call Center Verband Deutschland, dem Call Center Club, dem Contact Center Network, „Erfolgreiches Contactcenter“, dem Hotel-Buchungsportal HRS und auch wir vom CallCenterProfi, nicht gerechnet. Letztlich gingen 123 eingereichte Fotos in die Abstimmung. Unglaublich! (Ein paar Fotos konnten leider nicht berücksichtigt werden, da entweder kein eindeutiges Urheber- oder Verwertungsrecht vorlag oder aber Logos und Elemente zu sehen waren, für die es keine Freigabe gab.)

Die Spannung steigt
Jetzt kam die Jury ins Spiel. Jedes Mitglied hatte die Aufgabe, 50 Punkte für das beste, 30 für das zweitbeste und 20 Punkte für das drittbeste Foto-Motiv zu vergeben. Für alle eine schwierige Angelegenheit, doch letztlich lagen alle Votings vor.

Um die Spannung aufrecht zu erhalten, wurden die drei Dreier-Teams mit den meisten Stimmen über ihren Einzug in die Finalrunde informiert. Das waren:
• Team „Judith, Patrick und Marion“ von der BFS Baur Fulfillment Solutions GmbH
• Team „Charly, Achim und Beda“ von der CommuniGate Kommunikationsservice GmbH
• Team „Sylvia, Christiane und Michaela“ von der 3C DIALOG Saalfeld GmbH
Obwohl der Sieger nach Punkten schon feststand, jedoch keiner außer dem Initiator (auch nicht die Jury) über die Platzierungen Bescheid wusste, wurden alle drei Teams zur Preisverleihung ins hessische Naumburg, dem Stammsitz von ProCom-Bestmann, eingeladen.

Zunächst wurde das Landhotel Weinrich am Abend des 14. August komplett in Beschlag genommen, und alle Teilnehmer, begleitende Unternehmensvertreter und anwesende Jury-Mitglieder lernten sich kennen und aßen gemeinsam zu Abend. Was folgte, war in keinster Weise von Konkurrenzgehabe, sondern von gegenseitigem Interesse und echtem Austausch geprägt. Nach einer letzten, für den ein oder anderen schlaflosen, Nacht im Ungewissen und einem ausgiebigen Frühstück ging es dann am nächsten Morgen in die in direkter Schlagdistanz gelegene Event-Location „Tschillich“ (auch dieser Name, der im Hessischen so viel wie „gechillt“ bedeutet, entstand auf einer Dienstreise im Auto). Ein würdiger Rahmen für das Finale der HeadsetHelden.

Nach einer kurzen, offiziellen Vorstellung der Teams, Dankesreden sowie Videobotschaften der Jury-Mitglieder wurde das streng gehütete Geheimnis gelüftet: Die HeadsetHelden 2017 arbeiten bei der CommuniGate Kommunikationsservice GmbH, Platz 2 sicherte sich die 3C DIALOG Saalfeld GmbH und der dritte Platz ging an die BFS Baur Fulfillment Solutions GmbH. Das Gewinner-Team brauchte zunächst ein paar Sekunden, um den eigenen Sieg zu begreifen, freute sich dann aber um so mehr über den Titel.

CommuniGate geht (nicht) baden
Damit heißen die HeadsetHelden 2017 Achim (46), Charly (26) und Beda (35) — so die Spitznamen des Trios. Nachdem sie von der Foto-Aktion über die Mitarbeiter-App bei CommuniGate erfahren hatten, stand die Bildidee eigentlich sofort fest: „Wir machen irgendwas mit Wasser!“ Zunächst wollten die drei einen Schreibtisch mit kompletter lT in einen Weiher stellen, doch dann entschieden sie sich, ganz abzutauchen. Da kam es natürlich gerade recht, dass Achim Mitglied in einem Tauchverein ist, der über Trainingszeiten im Passauer Erlebnisbad verfügt. Es wurden einige Unterwasser-Fotos beim Wettbewerb eingereicht, doch so gut geschossen wie das der drei war keins.

Das lag auch an der professionellen Inszenierung. „Wir haben viel ausprobiert, um auf vier, fünf Meter runter zu kommen“, erzählt Beda. Im Wasser unterstützten zwei Taucher mit Sauerstoffgeräten und Unterwasserkamera, bis der perfekte Schnappschuss nach etwa 30 Minuten im Kasten war. „Unter den Top Ten zu landen, hatten wir uns eigentlich schon ausgemalt“, so Charly, „aber letztlich unter den Top Drei zu sein, damit hätten wir nie gerechnet.“ „Als wir dann zum Finale gefahren sind, habe ich dann aber schon gedacht: ‚Jetzt will ich den Pott auch haben!“, ergänzt Achim. Maximalziel erreicht — und jetzt? „Wird die Titelverteidigung im nächsten Jahr in Angriff genommen!“, antworten alle drei wie aus der Pistole geschossen. Wir sind gespannt, Jungs.

3C DIALOG Saalfeld einfach heldenhaft
Es war das zweite Foto, das im Rahmen des Wettbewerbs auf der HeadsetHeldenWebseite hochgeladen wurde — am Ende rangierten sie auch im Gesamtklassement auf dem zweiten Platz: Christiane (31), Sylvia (40) und Michaela (32). Michaela, Teamleiterin bei 3C DIALOG in Saalfeld, kam erst später als Ersatzfrau in die Dreiergruppe. Mit ihr wurde auch die finale Bildidee ausgearbeitet. „Eigentlich wollten wir was mit Fröschen machen‘ erinnert sich Sylvia. „Gummi-Ente, Teich, Frosch. Das fanden wir irgendwie logisch.“ „Aber letztlich haben wir das Thema ‚Helden‘ aufgegriffen“, so Michaela. Mit dem eingereichten Foto wollten sie den täglichen „Kampf“ mit den Kunden visualisieren.

„Wir sind ans Telefon gebunden“, erklärt Michaela das Motiv. „Manche Kunden steigen schon mal ganz gerne recht aggressiv ins Gespräch ein“, berichtet sie. „Und unsere Aufgabe als Headset-Helden ist es dann, das Gespräch wieder in geordnete Bahnen zu lenken und zu einem erfolgreichen Abschluss zu bringen“, ergänzt Christiane. Die Superhelden-Outfits haben die drei in einem Onlineshop für Faschingskostüme gekauft und sie waren sich sicher: „Wir machen das Foto draußen!“ Obwohl es „ganz schön windig“ war, gelang es Sylvias Schwester, unter etwa 50 Fotos eins zu schießen, das letztlich auf dem zweiten Platz landete. Ein bisschen Enttäuschung, nicht ganz oben auf dem Treppchen gelandet zu sein, schwang im Interview mit CallCenterProfi durchaus mit. Aber die Mädels gaben sich kampfeslustig: „Im nächsten Jahr holen wir uns den Sieg!“

Der,,last man standing“ von BFS
Als Solist des angetretenen Trios von BFS Baur Fulfillment Solutions nahm Patrick Kreußel (26) den Pokal für den dritten Platz entgegen. Er und die beiden Damen, die auf dem Bronze-Foto zu sehen sind, waren zum Start des Wettbewerbs „alle relativ neu bei BFS und wollten möglichst schnell viel Erfahrung sammeln“. Anders als sie ist Patrick noch an Bord — demnächst erhält er die ersehnte Festanstellung. „Ich arbeite gerne im Call Center“, erzählt die gelernte Fachkraft für Lagerlogistik. Als Azubi absolvierte er zwei Wochen in der Hotline des Ausbildungsbetriebes. „Das hat mir am meisten Spaß gemacht, denn ich mag den Kontakt zu anderen Menschen und helfe gerne weiter.“ Unter den Top Drei zu landen, damit hatte Patrick „nie gerechnet“. Am liebsten hätte er „das Foto ein bisschen ‚professioneller‘ gemacht“. Doch das war am Ende gar nicht nötig, denn die Jury war von der Aussage des Motivs überzeugt. „Wir sind HeadsetHelden rund um die Uhr“ heißt es da. Rund um die Uhr im Einsatz für den Kunden. Das Umfeld bei BFS macht ihm dies leicht, denn er hat das Gefühl, dass sich sein Arbeitgeber um gute Rahmenbedingungen kümmert. „Kein Mobbing, sondern ein sehr angenehmes Miteinander“ herrsche in der Belegschaft am Neustädter Standort, in der Nähe von Coburg. „Ich fühle mich nie allein gelassen“ sagt Patrick, „weder vom System, noch vom Teamleiter“. Auch wenn er schon einige berufliche Stationen hinter sich hat, fühlt er sich wohl im Call Center bei BFS. Er könnte sich durchaus vorstellen, hier später in den Bereichen Schulung, Ausbildung und Qualifikation tätig zu sein. CallCenterProfi drückt alle Daumen.

Ring frei zur zweiten Runde
Mit der Preisverleihung und drei Klasse-Finalisten fand der Foto-Wettbewerb HeadsetHelden 2017 einen würdigen Abschluss. Aufgrund der regen Beteiligung steht eine Neuauflage im kommenden Jahr bereits fest. Dann feiert ProCom-Bestmann seinen 25-jährigen Geburtstag und bettet die finale Preisverleihung der HeadsetHelden 2018 in die „Nacht der Headsetter“ (natürlich im „Tschillich“) ein. „Dann haben die Gewinnerteams eine noch größere Bühne und vor allem mehr Publikum, um ihre wertvolle Arbeit zu würdigen“, verrät Jens Bestmann. Bis dahin werden bestimmt noch ein paar Rädchen zur Optimierung der Abläufe gedreht, obwohl alle drei Gewinner-Teams unisono spiegelten: „HeadsetHelden? Das war richtig großartig!“

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Trikotsatz für jede Mannschaft

Am 3. September 2017 um den CommuniGate Cup spielen

Frankfurt/Oder (eb/geh).
Am Sonntag, dem 3. September 2017 wird wieder um den CommuniGate Cup gespielt.

Bereits zum sechsten Mal engagiert sich der Kommunikationsdienstleister CommuniGate unter dem Motto „Fußball verbindet“ in der Nachwuchsförderung. Beim CommuniGate Cup kämpfen unter der Schirmherrschaft von Jens Marcel Ullrich, Beigeordneter Jugend und Sport der Stadt Frankfurt (Oder) in diesem Jahr zehn Fußballmannschaften der F-Junioren um den Wanderpokal.

Die Teilnehmer sind 1. FC Frankfurt (Oder), FC Lokomotive Frankfurt (Oder), FSV Dynamo Eisenhüttenstadt, MKS Polonia Slubice, SpG Petersdorf/Briesen, Storkower SC, FWZ Oderkicker, SV BLAU-WEISS Markendorf, SV Gorgast/Manschnow und FC Union Frankfurt (Oder). Gespielt wird am Sonntag, dem 3. September ab 10 Uhr auf der Sportanlage Baumschulenweg. Das Endspiel ist für zirka 13 Uhr vorgesehen. Anschließend findet die Siegerehrung statt. Nur ein Team kann den CommuniGate-Pokal gewinnen - tolle Preise gibt es aber für alle teilnehmenden Nachwuchs-Fußballer: jede Mannschaft kann einen Trikotsatz sowie zwei Juniorenfußbälle und jeder Spieler einen kleinen Pokal, eine Urkunde und ein T-Shirt mit nach Hause nehmen. Für eine optimale Umsetzung des Junioren-Cups arbeitet die CommuniGate Kommunikationsservice GmbH mit lokalen Fußball-Experten zusammen. Unterstützung leistet hier auch Konrad Pintaske, Vorstandsvorsitzender FC Union Frankfurt (Oder).

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Mensch bei komplexen Vorgängen nach wie vor der Problemlöser

Claus Zimmermann von Communigate über die richtige Balance zwischen dem persönlichen Kontakt zum Kunden und Self-Service-Angeboten. Entscheidend ist dabei auch, wie mein Kundenstamm aufgebaut ist.

Digitalisierung ist in aller Munde – wird auch der Kundenservice digitaler?
Digitalisierung ist nicht nur in aller Munde, sondern ein gesellschaftlicher Trend: Verbraucher sind in einer Vielzahl an digitalen Kanälen und häufig mit mobilen Endgeräten unterwegs, Insbesondere die dialogorientierte und textbasierte Kommunikation wie Whatsapp und Facebook-Manager ist längst beim Verbraucher angekommen. Zukünftig werden sich aus meiner Sicht somit Chats, aber auch Videokommunikation und Apps weiter durchsetzen und einfache Prozesse digitalisiert werden. Die dadurch im persönlichen Kundenservice neu gewonnene Zeit kann dann verstärkt für Marketing- und Vertriebsthemen sowie zur Kundenbindung genutzt werden.
Dennoch erzeugt jeder Trend auch einen Gegentrend: Gerade im Kundenservice möchten Menschen oftmals nicht nur von Maschinen, sondern von Menschen beraten werden.

Wo machen Bots und Self-Service-Angebote denn dann Sinn?
An erster Stelle steht der Kundennutzen: wenn ein Kundennutzen da ist, machen diese Angebote Sinn. Um das beurteilen zu können, muss ich meinen Kundenstamm gut kennen: habe ich eher ältere oder jüngere Kunden, bin ich regional oder überregional tätig, et cetera.
Bots und SeIf-Service-Angebote machen bei wiederkehrenden Prozessen mit hohen Volumina und immer dann Sinn, wenn sie für den Kunden eine schnelle Problemlösung bringen und den Service-Mitarbeiter entlasten. Bei komplexen Vorgängen ist nach wie vor ein Mensch der Problemlöser Nummer eins, denn eine Maschine schafft es noch nicht, in der Form komplexe, vernetzte Serviceanfragen eigenständig zu beantworten - sie kann hier nur als Unterstützung für den Menschen dienen. Zu beachten ist auch die geringe Fehlertoleranz digitaler Plattformen, zum Beispiel bei menschlichen Eingabefehlern, wie etwa Tippfehler. Oft ist hier dann wieder eine Kommunikation mit Menschen nötig, um das Problem zu lösen. Self-Service-Angebote müssen von der Userführung sehr gut ausgereift und durchdacht sein - also einfach zu bedienen - damit sie den gewünschten Mehrwert bringen.

Persönlicher Kontakt ist den Kunden je nach Komplexität der Anfrage wichtig. Wie finde ich die richtige Balance?
Die richtige Balance ist eine Mischung aus Mensch und Maschine, beziehungsweise abhängig von der Art des Kundenstammes. Regionale Anbieter haben ein begrenztes Kundenfeld. Ein Großteil des Kundenservices spielt sich persönlich vor Ort beim Energieversorger oder per Telefon ab. Bei überregionalen Anbietern ist es umgekehrt: hier sind die Kunden eher in Online-Portalen unterwegs und sind wechselwilliger. Trotzdem verlaufen die Prozesse in Online-Portalen nicht immer reibungslos. Dann ist wieder der persönliche Kontakt wichtig und muss gewährleistet sein - Stichwort: Beschwerdemanagement.

Welche Themen sind bei der Tarifberatung zu beachten?
Auch hier gibt es von Energieversorger zu Energieversorger starke Unterschiede. Kleine, meist regionale Versorger bieten nur wenige Tarife an. Überregionale Versorger bieten eine Vielzahl, hier werden die Tarife immer individualisierter und maßgeschneiderter. Die Aufgabe des Service-Mitarbeiters ist es, dazu kompetent und schnell beraten zu können und die Komplexität im Tarifdschungel für den Verbraucher abzufangen.

Welche Maßnahmen sind Ihres Erachtens besonders wichtig, um die Zufriedenheit beim Kunden zu erhöhen?
Zum einen muss ich eine hohe Erreichbarkeit sicherstellen - kein Kunde möchte lange in der Warteschleife hängen. Im nächsten Schritt sollten die Mitarbeiter das Kundenanliegen schnell annehmen und erfassen können. Sie sollten zudem komplexe Themen erklären können und ganz wichtig: immer freundlich und empathisch reagieren. Wenn dann der Vorgang auch noch fallabschließend bearbeitet wird, ist der Kunde in der Regel zufrieden.
Um diesen Idealzustand erreichen zu können, ist ein enger, permanenter Austausch zwischen Kundenservice und Energieversorger unabdingbar, denn der Kundenservice hat das Ohr am Markt und kann dabei Verbesserungspotenziale gut herauskristallisieren. Bei einem regelmäßigen Austausch mit dem Energieversorger können diese Potenziale dann auch schnell umgesetzt werden. (mwi)
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1.FC Passau triumphiert im Finale mit 7:0

Beim CommuniGate-Cup der F-Junioren überlegener Erfolg gegen TSV Aidenbach

Strahlender Sonnenschein, ausgezeichnete Stimmung und engagierte Nachwuchskicker machten das Finale des 7. CommuniGate-Cups auf der Anlage des SV Schalding einmal mehr zu einem besonderen Juniorenfußball-Event. Im Finale setzte sich der 1. FC Passau überlegen mit 7:0 gegen den TSV Aidenbach durch und freute sich somit zum 3. Mal über den großen Wanderpokal.

Insgesamt waren 25 Mannschaften in dem Bewerb für F-Junioren gestartet, für die Endrunde hatten sich 1.FC Passau, SVG Ruhstorf, FC Ruderting, Aidenbach, SV Neukirchen/Inn, Johanniskirchen, SG Würding und FC Hauzenberg qualifiziert. Jeder Spieler der Finalisten erhielt eine Urkunde, einen kleinen Pokal und ein T-Shirt. Zudem wurde jede Mannschaft mit einem kompletten Satz Trikots ausgestattet, die in der Vorrunde ausgeschiedenen Teams konnten jeweils zwei CommuniGate-Bälle mit nach Hause nehmen.

Heike Öland, Marketingmanagerin bei CommuniGate, bedankte sich bei den Fußball-Experten, die das Unternehmen seit vielen Jahren begleiten, insbesondere bei Kreisjugendleiter Gerhard Jende sowie Spielgruppenleiter Tobias Nöbauer und Funktionärs-Urgestein Hans Asen.

Als vorbildlicher Gastgeber des Finales fungierte wiederum das Organisationsteam des SV Schalding um 1. Vorstand Wolfgang Wagner. Schirmherr OB Jürgen Dupper hob in seiner Begrüßung hervor, dass CommuniGate zu den Top-Arbeitgebern in der Region gehöre und mit seinem sozialen Engagement seit vielen Jahren die Fußballjunioren in der Region unterstütze. Ergebnisse:

Gruppe A
1. 1.FCPassau 3 5:3 7
2. TSV Aidenbach 3 2:1 5
3. FC Ruderting 3 7:6 3
4. SVG Ruhstorf 3 4:8 1

Gruppe B
1. SV Neukirchen/Inn 3 8:3 7
2. TSV Johanniskirchen 3 7:5 6
3. FC Sturm Hauzenberg 3 3:6 3
4. SG Würding 3 2:6 1

Halbfinale: 1.FC Passau — Johanniskirchen 2:1, Neukirchen/Inn — Aidenbach 0:1.
Um Platz 3 (7-m-Schießen): Neukirchen/Inn —Johanniskirchen 4:2.
Endspiel: 1.FC Passau — Aidenbach 7:0. — red

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CommuniGate Cup: Finalfeld komplett

Bei den Vorrundenspielen zum CommuniGate Cup haben 24 F-Junioren-Mannschaften bei bestem „Fußballwetter“ in fünf Gruppen um den Einzug ins Finale gekämpft. Bereits zum 7. Mal engagiert sich heuer der Kommunikationsdienstleister CommuniGate unter der Schirmherrschaft von Passaus Oberbürgermeister Jürgen Dupper mit dem Motto „Fußball verbindet“ in der Nachwuchsförderung. Die folgenden acht Mannschaften haben sich in den Vorrunden für das Finale am 8. Juli ab 12 Uhr auf der Sportanlage des SV Schalding qualifiziert (die fünf Gruppensieger sowie die besten drei Vize): TSV Johanniskirchen, FC Ruderting, 1.FC Passau, FC Hauzenberg, SG Würding, SV Neukirchen/Inn, SVG Ruhstorf, TSV Aidenbach.

Nur eine Mannschaft kann den CommuniGate-Wanderpokal gewinnen — Preise gibt es jedoch für alle teilnehmenden Nachwuchsfußballer: jede Mannschaft durfte nach der Vorrunde zwei Fußbälle mitnehmen; in der Endrunde gibt es für jeden Spieler einen kleinen Pokal, eine Urkunde, ein T-Shirt sowie für jedes Team einen komplette Trikotsatz.

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Austausch als Erfolgsfaktor

Kundenservice Callcenter und Backoffice unterstützen und die Servicequalität verbessern - das waren Ziele, die Badenova mit der Auslagerung von Teilen des First-Level-Supports erreichen wollte. Ein Qualitätsmanagement und ständiger Austausch mit den Partnern hilft, weiteres Optimierungspotenzial zu heben.

Der Energieversorger Badenova beschäftigt rund 1.333 Mitarbeiter, so die Zahlen Stand 2014. Am Hauptsitz in Freiburg werden neben dem First-Level-Support vor allem der komplexere Second-Level-Support sowie das Beschwerdemanagement abgewickelt. »Besonders wichtig ist unser Kundenversprechen >engagiert, herzlich, kompetent< so zu leben, dass es bei unseren Kundinnen und Kunden ankommt «, so Rolf Grus, Leiter Kundeservice bei Badenova. Als Stichworte nennt er Qualität, Professionalität, Hilfsbereitschaft und Service. »Optimierungsmöglichkeiten haben wir im Zusammenwachsen von Anrufen und Dokumenten in einem gemeinsamen System. Darüber hinaus ist der Schwerpunkt, Kontakte ohne wertschöpfenden Anteil zu vermeiden und die verstärkte kundeneigene Bearbeitung von Anliegen in unserem Portal.«

Das Unternehmen betreibt zudem sieben Servicecenter für den persönlichen Kundenservice zwischen Hochrhein und Nordschwarzwald. »Wir sind in der Region traditionell stark vertreten und werden diese Präsenz auch weiterhin festigen. Mit unserem Shop-in-shop-Konzept gehen wir völlig neue Wege«, berichtet Grus.

BÜNDELPRODUKT IM GEMEINSAMEN SHOP
So hat der Energieversorger Mitte 2015 einen Shop eröffnet, in dem Energie- und Telekommunikationsdienstleistungen aus einer Hand angeboten werden, in enger Zusammenarbeit mit der Telekom. Neben Dienstleistungen, Produkten und technischen Lösungen rund um den Bezug von Energie finden Kunden Sprach- und Datenprodukte aus dem Mobilfunk- und Festnetzbereich. Zudem gibt es Tarif- und Produktangebote aus dem Energiebereich auch gekoppelt mit individuell zugeschnittenen Telekommunikationstarifangeboten. »Wir sind überzeugt, mit dem neuen Weg einen doppelten Nutzen für die Bürgerinnen und Bürger zu erzielen«, sagt Grus.

Immer mehr Kunden des Unternehmens greifen daneben aber auch zum Telefon oder nutzen die auf der Webseite verfügbaren Online-Dienste. »Angesichts ständig steigender Energiekosten und eines schwer durchschaubaren Tarifdschungels im Strom- und Gasmarkt steigt der Beratungsbedarf der Kunden gegenüber ihrem (potenziellen) Versorger deutlich an. Besonders beansprucht wird hier naturgemäß der First-Level Support«, so Grus. Um diese Herausforderung zu stemmen, setzt der Energieversorger auf den Kommunikationsdienstleister CommuniGate. Dieser unterstützt den internen First-Level-Support bei Standard-Leistungen.

STRAFFES PROJEKTMANAGEMENT
Der Dienstleister hatte sich 2013 nach einem Auswahlverfahren qualifiziert und konnte sich gegen andere Anbieter durchsetzen. »Es wurden sehr konkrete und anspruchsvolle Qualitätsvorgaben und Benchmarks für die Serviceleistungen definiert«, skizziert Grus die Anforderungen an den Servicepartner. »Wesentliches Ziel war die Gestaltung eines kundenorientierten, wirtschaftlichen und vor allem leistungsfähigen Kundenservice, verbunden mit einer Qualitätssteigerung.« Zudem sollten die Schnittstellen reduziert und lnhouse- und externer Kundenservice künftig aus einem Guss sein.

Im Rahmen des Projektes galt es unter anderem, das Service-Center am Standort von CommuniGate in Passau aufzubauen. Der Dienstleister unterstützt das Callcenter von Badenova in Freiburg im First-Level-Service. Die Mitarbeiter erbringen im Namen des EVU verschiedene schriftliche und telefonische Leistungen, darunter etwa Stammdatenänderungen, telefonisches Beschwerdemanagement, Zählerstandserfassung und allgemeine Beratung zu Standardfragen.

Wichtig sei ein straffes Projektmanagement für die Anlaufphase, berichtet Grus von den Erfahrungen bei der Umsetzung. Nach der Startphase sollte der Key-Account das Thema weiter begleiten. »Auch eine Einschwungphase beiderseits ist notwendig.« Am Anfang stand eine Produkt- und Systemschulung der CommuniGate-Mitarbeiter durch Badenova, Dabei vermittelte der Versorger den Servicekräften etwa Informationen zu den Strom- und Gastarifen und zu Aufbau und Struktur des Unternehmens. Systeminhalte betrafen unter anderem das Backoffice.

Um das Wissen effizient und fundiert weiterzugeben, wurden die CommuniGate- und Badenova-Mitarbeiter eng miteinander verzahnt und eine Wissensdatenbank aufgebaut. Zusätzlich gibt es einen Qualitätskreislauf und regelmäßige fest terminierte fachliche und prozessuale Austauschrunden. Auch regelmäßige Schulungen vor Ort finden statt, so dass die teilnehmenden Mitarbeiter des Dienstleisters als Multiplikatoren bei CommuniGate fungieren können. Zusätzlich zu persönlichen Vor-Ort-Terminen werden die Mitarbeiter regelmäßig über Webkonferenzen zu neuen fachlichen Themen weitergebildet.

STÄNDIGES MONITORING
2014 weitete man die Kapazitäten aus, »um Badenova in ihrer Strategie noch besser unterstützen zu können«, erläutert Claus Zimmermann, Geschäftsführer von CommuniGate. Zudem läuft ein ständiges Monitoring, um gegebenenfalls Qualität und Prozesse zu optimieren. Auch passen die Partner die Services ständig an die Erfordernisse der Kunden an. »Voraussetzung dafür sind eine enge Partnerschaft und ein ständiger Austausch zwischen Badenova und CommuniGate«, so Zimmermann.

Die vorher festgelegten Ziele wurden mindestens erreicht und teils übertroffen, betont er. Unter anderem konnten fast 100% aller eingehenden Anrufe entgegengenommen werden. Auch das Ziel, bei der schriftlichen Kundenbetreuung kurze Durchlaufzeiten zu erreichen, konnte der Dienstleister übertreffen.

Im Rahmen der Qualitätsziele haben die beiden Unternehmen ein Qualitätshandbuch mit definierten Kriterien erstellt und einen Qualitätszirkel implementiert. »Monatlich wird eine definierte Anzahl an Gesprächen von beiden Standorten aufgezeichnet und bewertet«, erläutert Zimmermann das Vorgehen. »Dies gibt einen guten Überblick über den aktuellen Stand und Benchmark beider Standorte.« Die Ergebnisse besprechen die Partner im Qualitätsmanagement-Kreislauf (QM). Dabei berücksichtigen sie bei der Messung sowohl objektive Kriterien wie Prozesse als auch subjektive Kriterien wie die Unternehmensphilosophie von Badenova. Anschließend erfolgen die Ableitung und Umsetzung von Maßnahmen.

FLEXIBEL REAGIEREN
»Dank des fest definierten QM-Kreislaufes werden regelmäßig Empfehlungen an Badenova weitergegeben«, so Zimmermann. »Aktuell ist etwa eine gesonderte Qualitätsprüfung von neuen Mitarbeitern in Bearbeitung.« Ziel soll sein, spezielle Themen zu identifizieren, die besonders neuen Mitarbeitern schwerfallen und gegebenenfalls Auswirkungen auf das Qualitätsniveau haben könnten. »Diese Themen könnten dann gleich zu Beginn bei der Schulung berücksichtigt und mögliche Defizite so vermieden werden.« Ab 2016 sollen die bisherigen telefonischen Dialogkriterien für die schriftliche Bearbeitung angepasst und im ähnlichen Verfahren wie die Telefonie geprüft werden.

Außerdem konnten die Kosten für den Kundendialog flexibel gehalten werden. »Uns ist es wichtig, saisonale Schwankungen auszugleichen oder bei Aktionen mit unseren Stammmitarbeitenden den gewohnten Service anzubieten«, so Grus. Das gelinge, da beide Callcenter auf Schwankungen reagieren können und so eine bessere Atmungsfähigkeit erreicht werde. »Was uns die erforderliche Kostenflexibilität durch ein planbares Grundrauschen und reduzierbare Kosten durch die Atmungsfähigkeit ermöglicht« Optimierungsbedarf bestünde ganz allgemein noch in den alltäglichen Herausforderungen, »zum Beispiel, wie wirkt sich eine Prozessveränderung verkürzend oder verlängernd auf die Gesprächszeiten aus und wie erzielen wir dafür eine partnerschaftliche Lösung.«

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COMMUNIGATE-CUP Großes Finale für die kleinen Kicker

Die heiße Phase im Kampf um den CommuniGate-Cup 2015 hat begonnen. Insgesamt 40 Mannschaften aus Stadt und Landkreis haben unter dem Motto „Fußball verbindet“ die Vor- und Zwischenrunden abgeschlossen.

Übrig geblieben sind jetzt acht Mannschaften, und die kämpfen am kommenden Samstag 4. Juli, ab 12 Uhr auf der Sportanlage des SV Schalding-Heining um den CommuniGate-Cup.
Qualifiziert haben sich für das große Finale der kleinen Kicker die nachfolgenden F-Jugendmannschaften, die in zwei Vierergruppen zunächst um den Einzug ins Halbfinale kämpfen.

Gruppe A: 1. FC Passau, FC Alkofen, FC lndling, DJK Böhmzwiesel
Gruppe B: SV Schalding-Heining, DJK SV Kellberg, SVG Ruhstorf, FC Sturm Hauzenberg

Den begehrten Pokal kann am Ende aber nur eine Mannschaft abstauben — tolle Preise gibt es jedoch für alle teilnehmenden Nachwuchs-Fußballer: alle Mannschaften der Vorrundenspiele können pro Team zwei Juniorenfußbälle mit nach Hause nehmen; für die acht Finalisten gibt es für jeden Spieler einen kleinen Pokal, eine Urkunde, ein T-Shirt sowie einen Trikotsatz für die ganze Mannschaft. Und auf den Sieger wartet natürlich der große Pott.

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Große Chance für motivierte Azubis

Im Rahmen der BiZ-Veranstaltungsreihe “Azubis gesucht“ stellt sich am Dienstag das Unternehmen CommuniGate Kommunikationsservice GmbH in der Agentur für Arbeit vor. Alle interessierten Schüler, Eltern und Lehrer sind eingeladen, sich über den Ausbildungsberuf Servicekraft Dialogmarketing zu informieren.

Die Veranstaltung startet um 13.30 Uhr im Raum 1.068 der Agentur Und endet gegen 15 Uhr. Direkt im Anschluss gibt es die Gelegenheit, im Rahmen einer Betriebsbesichtigung seinen vielleicht künftigen Arbeitsplatz im Oderturm in Augenschein zu nehmen.

Besichtigung des Unternehmens möglich

Organisatorin Jacqueline Paape von der Agentur für Arbeit sagt: “In diesem Beruf muss man viel kommunizieren und Freude am Umgang mit unterschiedlichen Menschen mitbringen. Die telefonische Beratung und Lösung von Kundenanliegen stehen im Vordergrund. Wer sich für die Ausbildung interessiert, hat gerade bei uns in Frankfurt hervorragende Aussichten auf eine Lehrstelle. Eine Auswahl stellen wir morgen vor.“

Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen sollten die Teilnehmer zur Veranstaltung möglichst mitbringen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Die Agentur für Arbeit befindet sich in der Heinrich-von-Stephan-Straße 2.

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Viel mehr als Telefondienst im Callcenter

Woche der Ausbildung der Bundesagentur für Arbeit — Jugendredaktion stellt Aus-bildungsberufe in Frankfurt vor

CommuniGate in Frankfurt bildet Servicefachkräfte für Dialogmarketing aus / Auch Teilzeit möglich

Mit einer Woche der Ausbildung will die Arbeitsagentur jungen Menschen Orientierung für die berufliche Zukunft bieten. Die Jugendredaktion des Stadtboten stellt auf dieser Seite drei Frankfurter Ausbildungsbetriebe vor. Ann-Christin Korsin war bei Callcenter-Betreiber CommuniGate.

Lufthansa, die Sparkassen, Porsche, Hilton, die Bayrische Landesbank – die Referenzliste des Dienstleisters CommuniGate ist lang. Das 1998 gegründete Unternehmen mit zirka 500 Mitarbeitern bietet dabei vor allem telefonische aber auch schriftliche Kundenkommunikation für seine Auftraggeber an. Geleistet wird dies unter andrem von Servicekräften für Dialogmarketing.

„Es ist ein spannender Beruf, weil die Auszubildenden mit sehr namenhaften Unternehmen in Verbindung kommen“, sagt Elke Werner. Die 46-Jährige ist Ausbilderin bei CommuniGate, das neben dem Hauptsitz in Passau auch in Frankfurt einen Standort hat – und hier neue Auszubildende sucht. Gemeinsam mit dem Berufsinformationszentrums (BIZ) der Arbeitsagentur lud das Unternehmen kürzlich zu einer Infoveranstaltung zum Berufsbild.

Die Ausbildung dauert zwei Jahre mit drei- bis fünf Monate langen Einsätzen in verschiede-nen Geschäftsbereichen des Unternehmens wie in der Auftragsbearbeitung und er Telefon-zentrale oder beim Kreditkartenservice. „Man muss nicht die ganze Zeit am Telefon sitzen. Davor haben viele immer Angst“, erzählt Elke Werner. Die Auszubildenden beraten Kunden, beantworten Anfragen und bieten Problemlösungen an. Zudem bearbeiten sie eingehenden Aufträge und Reklamationen und sie bekämen auch die Gelegenheit; aktiv mit den Kunden zu arbeiten.

Dazu gehören vor allem Industrie-, Handels- und Dienstleistungs-Unternehmen. Im so ge-nannten „Frontoffice“ werden dabei Telefonate entgegen genommen, während im „Backoffice“ E-Mails und Briefe bearbeitet werden.

Zur Ausbildung gehört auch die Projektarbeit in Teams. Pro Ausbildungsjahr gebe es mindestens ein gemeinsames Projekt, sagt Werner. So hätten in Passau Auszubildende zuletzt den Papierverbrauch im Unternehmen reduziert sowie Außenanlagen und Zutrittskarten gestaltet.

Alle sechs Wochen, erklärt die Frankfurter Fachbetreuerin Jenny Janz, gibt es bei CommuniGate in Frankfurt ein Azubi-Meeting per Videokonferenz mit den Auszubildenden in Passau. Dann werde über bereichsübergreifende Themen informiert und über Problematiken gesprochen.

Für einen kaufmännischen Abschluss für Dialogmarketing ist nach den zwei Jahren Ausbildung noch ein drittes Ausbildungsjahr erforderlich. „Uns ist es als Ausbildungsbetrieb wichtig, dass wir unseren Auszubildenden eine Perspektive bieten können. Wir wollen die Leute nach der Ausbildung nach Möglichkeit übernehmen.“

Am Frankfurter Standort gibt es derzeit drei Auszubildende, drei weitere werden noch gesucht. Ende April endet die Bewerbungsfrist. Den perfekten Bewerber beschriebt Elke Werner als kommunikativ, wissbegierig und motiviert, um einen sicheren und kompetenten Umgang mit Kunden zu gewährleisten. Abitur sei nicht erforderlich, dafür gute Noten in Mathe und Deutsch.

Die Arbeitszeiten während der Ausbildung sind im Servicecenter Frankfurt im Oderturm von 8 bis 20 Uhr. An Feiertagen und an den Wochenenden haben die Azubis frei. Auch eine Teilzeitausbildung sei möglich und soll es jungen Frauen mit Kindern ermöglichen, Privates und berufliches unter einen Hut zu bekommen. Der Verdienst im ersten Lehrjahr liegt bei 460 Euro und im zweiten bei 510 Euro.

Kerstin Kettritz (48) von der Arbeitsagentur hebt hervor, dass die Berufsschule für angehende Dialogmarketing-Experten direkt vor Ort sei – im Konrad-Wachsmann-Oberstufenzentrum.

Dennoch gibt Kettritz zu, dass es in Frankfurt schwierig sei, konstant motivierte Bewerber zu finden. Elke Werner sieht das negative Image als Grund: „Wir sind nicht eines der Callcenter, die anrufen und irgendwelche Glückspiellose am Telefon verkaufen. Wir betreuen namhafte Unternehmen“, sagt sie.

Paul Berger, 19 Jahre alt, fühlte sich nach Veranstaltung gut informiert: Sein Fazit: „Beeindruckt hat mich die Vielfalt der Projekte für die Auszubildenden. Ich werde mich bewerben.“

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Anmelden zum CommuniGate-Cup

Auf geht’s wieder zum CommuniGate-Cup:
Auch heuer streiten acht F-Junioren-Fußballteams unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Jürgen Dupper um einen großen Wanderpokal. Die acht Finalisten , die am 4. Juli auf der Sportanlage des SV Schalding gegeneinander antreten, werden in Vor- und Zwischenrundenturnieren ermittelt. Für alle Teilnehmer liegen wie gewohnt schöne Sachpreise bereit.
Anmeldungen bis spätestens 31. März auf der Homepage www.communigate. org oder per E-Mail, Fax oder Post an Heike Öland, E-Mail: fussballverbindet@communigate.org, Fax: +49 851/9512-8152, Postadresse: CommuniGate Kommunikationsservice GmbH, Dr.-Ernst-Derra-Str.2, 94036 Passau.

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40 Teams beim CommuniGate Cup am Start

F-Junioren kämpfen seit gestern um Einzug in die Zwischenrunde — Finale am 4. Juli beim SV Schalding

Am gestrigen Samstag hat mit den ersten drei Gruppen die Vorrunden zum CommuniGate Cup 2015 der F-Junioren begonnen. In acht Gruppen kämpfen insgesamt 40 Fußball-Teams um den Einzug in die Zwischenrunde (13./1 4. Juni oder 20.121. Juni). Das Finale findet am 4. Juli beim SV Schalding statt. Im Folgenden alle acht Vorrundengruppen im Überblick:

Gruppe 1: Gestern in Haarbach:
Haarbach, Aidenbach, Ortenburg, Neukirchen/ Inn, Vornbach.
Gruppe 2: Gestern in Schaibing:
Schaibing, VfB Passau, Holzfreyung, Dreisessel, Hauzenberg.
Gruppe 3: Gestern in Garham:
Garham, Otterskirchen, Ascheflau, Oberpolling, Hofkirchen.
Gruppe 4: Samstag, 16. Mai, 14 Uhr, in Walchsing:
Waichsing, Aunkirchen, Alkofen, Egglham, Dorfbach.
Gruppe 5: Samstag, 16. Mai, 14 Uhr, in Perlesreut:
Perlesreut, 1. FC Passau, Böhmzwiesel, Thurmansbang, Hintereben.
Gruppe 6: Samstag, 16. Mai, 14.30 Uhr, in Indling:
Indling, Fürstenzell, ATSV Schärding (OÖ), Pocking, Neuhaus.
Gruppe 7: Samstag, 16. Mai, 14 Uhr, in Passau-Oberhaus:
Eintracht Passau, Straßkirchen, Passau-West, Untergriesbach, Ruhstorf.
Gruppe 8: Sonntag, 17. Mai, 13.30 Uhr, in Neukirchen v.W.:
Neukirchen v.W., SV Schalding, Röhrnbach (Tausch mit Thurmansbang), Ruderting, Hutthurm.

Die jeweiligen Gruppensieger und Gruppenzweiten qualifizieren sich für die Zwischenrunde.

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Spende ans Frauenhaus

Hildegard Stolper, Vorsitzende des Frauen- und Kinderschutzhauses Passau, freut sich über eine Spende von 3250 Euro von CommuniGate. Ein Teil der Spende war auf der Weihnachtsfeier des Kommunikationsdienstleisters im Rahmen einer Tombola zusammengekommen: knapp 1900 Euro wurden über den Loskauf der Mitarbeiter erzielt. Die Geschäftsführung legte den Rest nach. „Den Betrag können wir sehr gut für unsere Frauen und Kinder im Schutzhaus einsetzen, die in ihren oft verzweifelten Situationen stark auf die Unterstützung Dritter angewiesen sind“, so Stolper. Das Frauen- und Kinderschutzhaus Passau ist eine Zufluchtstätte für bedrohte und misshandelte Frauen und Kinder. Der Frauennotruf bietet Beratung und Unterstützung bei häuslicher Gewalt an und ist auch Ansprechpartner bei sexueller Gewalt. Die Schecks überreichten Stefanie Leidl, Trainingsassistentin, sowie die beiden Geschäftsführer von CommuniGate, Otto E. Vogel und Claus Zimmermann.

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F-Jugend kämpft um den Pokal

Auch in diesem Jahr engagiert sich der Kommunikationsdienstleister CommuniGate unter dem Motto „Fußball verbindet“ in der Nachwuchsförderung.

„Wir freuen uns, die Junioren in der Region ein kleines Stück in ihrer persönlichen und sportlichen Entwicklung begleiten zu dürfen“, erklärt Claus Zimmermann, Geschäftsführer der CommuniGate GmbH. Am 5. Juli kämpfen beim CommuniGate Cup auf der Sportanlage des SV Schalding-Heining acht F-Junioren-Teams unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Jürgen Dupper um einen Wanderpokal.

Alle Mannschaften der Vorrundenspiele können pro Team zwei Fußbälle mit nach Hause nehmen; für die acht Finalisten, die in Vor- und Zwischenrundenspielen ermittelt werden, gibt es für jeden Spieler einen Pokal, eine Urkunde, ein T-Shirt sowie einen Trikotsatz für die ganze Mannschaft.

Unterstützung leisten hier Johann Asen, Juniorenspielleiter des BFV im Kreis Passau, das Team vom SV Schalding-Heining sowie alle ehrenamtlichen Helfer. Heike Öland, Marketingmanagerin bei CommuniGate ist begeistert: „Mittlerweile sind wir ein gut eingespieltes Team. Alle sind mit Herzblut und Begeisterung dabei - da macht es jedes Jahr aufs neue Spaß.“

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CommuniGate überreicht Gewinne

Drei glückliche Gewinner freuten sich über ihre Preise, die sie im Rahmen der Ausbildungsmesse in Passau (21.1./22.2.2014) beim CommuniGate Tipp-Kick-Spiel gewonnen hatten. An Simon Gibis überreichte das CommuniGate-Team ein Telefon im Retrodesign und er darf bei dem Kommunikationsdienstleister ein Praktikum absolvieren. Ebenso Kathrin Madl, die genau wie Jonas Grimbs zudem mit einem knallorangen CommuniGate-Leichtfußball kicken darf. Herzlichen Glückwunsch! Die 1998 gegründete CommuniGate Kommunikationsservice GmbH ist zu je 50 Prozent eine Tochter der Lufthansa AirPlus Servicekarten GmbH und der Bayern Card-Services GmbH. Das Unternehmen gehört mit ca. 400 Mitarbeitern zu den größten Arbeitgebern in Passau und bietet seinen Kunden Telefon-Services und Kundenkorrespondenz per Post, Fax und E-Mail. Dabei vertrauen zahlreiche renommierte Unternehmen auf die Leistungen des Kommunikationsspezialisten: Lufthansa AirPlus, Germanwings, Bayern LB, Mercedes, Smart, Porsche, die Hotelkette Hilton, die Sparkassen sowie die Deutsche Kreditbank.

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F-Junioren-Kicker um Cup von CommuniGate

Zum vierten Mal führt der Kommunikationsdienstleister CommuniGate in Zusammenarbeit mit dem SV Schalding den CommuniGate Cup für F-Junioren-Fußballmannschaften durch. Unter dem Motto „Fußball verbindet“ können am 5. Juli (15 bis 19 Uhr) acht Teams aus Passau und Umgebung (innerhalb von 40 km) an diesem Turnier am Schaldinger Reuthinger Weg teilnehmen. Jede Mannschaft erhält zwei Fußbälle und einen Trikotsatz, jeder Spieler Urkunde, T-Shirt und Pokal, das Siegerteam den Wanderpokal „CommuniGate Cup“. Anmeldung im Internet unter www.communigate.org. Anmeldeschluss: 31. März.

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CommuniGate: Vorrunde steht

Großer F-Junioren-Wettbewerb startet am 25. Mai

Nach langer und schwieriger Planung steht nun die Einteilung für den neuen CommuniGate-Cup-Wettbewerb der F-Junioren. Vieles musste wegen der Termine von Erstkommunion usw. umgeplant werden und es konnten nicht alle Terminwünsche und Wünsche von Spielorten der Teilnehmer berücksichtigt werden.
Sofort nach Abschluss der Vorrunden sollen die Einteilung und Spielorte für die vier Zwischenrunden bekannt gegeben werden. Der Auftakt:

Gruppe 1
Sonntag, 1. Juni, 12 Uhr in Neukirchen v.W.: Neukirchen v.W., Fürstenstein, Preming, 1.FC Passau, Neuschönau.
Gruppe 2
Sonntag, 25. Mai, 13 Uhr, in Aidenbach: Aidenbach, Aldersbach, Eintracht Passau, Alkofen.
Gruppe 3 Sonntag, 25. Mai, 12.30 Uhr, in Aunkirchen: Aunkirchen, Kirchberg v.W, Vilshofen, 8V Schalding, Neßlbach.
Gruppe 4
Sonntag, 1. Juni, 12.30 Uhr, in Haarbach: Haarbach, Egglham, Ortenburg, Ruhstorf, Gergweis
Gruppe 5
Sonntag, 1. Juni, 11 Uhr, in Tiefenbach: Tiefenbach, Ruderting, Straßkirchen, Nottau
Gruppe 6
Sonntag, 1. Juni, 13 Uhr, in Holzfreyung: Holzfreyung, Waldkirchen, Büchlberg, VfB Passau.
Gruppe 7
Sonntag, 1. Juni, 12.30 Uhr, in Hauzenberg: Hauzenberg, Schaibing, Sonnen, Röhrnbach, Dreises sel.
Gruppe 8
Sonntag, 1. Juni, 12.30 Uhr, in Kößlarn: Kößlarn, Rotthalmünster. Pocking, Hartkirchen, Bad Füssing.
Gruppe 9
Sonntag, 1. Juni, 12.30 Uhr, in Fürstenzell: Fürstenzell, Dorfbach, Batavia Passau, Neukirchen/Inn,
Engertsham.
Gruppe 10
Sonntag, 1. Juni, 13 Uhr, in Postmünster: Postmünster‘, Pfarrkirchen, Anzenkirchen, Reichenberg.

Die jeweiligen Sieger und Zweiten erreichen die vier Zwischenrunden-Gruppen, in denen einheitlich in Fünfer-Gruppen gespielt wird. Termine: 22. und 29. Juni. Aus den vier Gruppen wiederum erreichen Sieger und Zweite die Finalrunde (2 Vierer-Gruppen).

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Gleichwertige Partner im First-Level-Support

Inhouse-CaII Center und externer Dienstleister

Das Freiburger EVU badenova liefert als regionaler Energie- und Umweltdienstleister Strom, Erdgas, Trinkwasser und Wärme an rund eine halbe Million Haushalte zwischen Hochrhein und Nordschwarzwald und treibt dabei die „Energiewende für alle“ voran. Die Leistungsfähigkeit des First-Level-Supports soll nun mithilfe des externen Dienstleisters CommuniGate weiter erhöht werden.

Dank umstrittener Neu-Beschlüsse der „GroKo“ ist die Energiewende derzeit mal wieder als Aufreger-Thema Nummer eins in aller Munde. Federführend beim Klimaschutz sind oft regionale Energieversorger wie beispielsweise die badenova in Freiburg. Gemeinsam mit Kommunen und Bürgern in der Region fördert das Unternehmen den Ausbau erneuerbarer Energien sowie die Energieeffizienz.

Viele erfolgreiche Projekte, die Windkraft, Solarenergie, Wasserkraft oder Biomasse nutzen, hat das Unternehmen bereits umgesetzt. Jährlich investieren die ausschließlich kommunalen Anteilseigner von badenova zudem drei Prozent des Unternehmensgewinns in den Innovationsfonds für Klima- und Wasserschutz. Für sein Engagement erhielt der Versorger 2014 vom Energieverbraucherportal erneut das Siegel „Top Lokalversorger“ in den Sparten Strom und Erdgas.

Derzeit beschäftigt das Unternehmen dafür rund 1 300 Mitarbeiter. Am Hauptsitz in Freiburg wird neben dem First Level-Support vor allem der komplexere Second Level-Support sowie das Beschwerdemanagement abgewickelt. Zudem betreibt badenova neun Servicecenter für den persönlichen Kundenservice zwischen Hochrhein und Nordschwarzwald. Angesichts ständig steigender Energiekosten und eines schwer durchschaubaren Tarif-dschungels im Strom- und Gasmarkt steigt der Beratungsbedarf der Kunden gegenüber ihrem (potenziellen) Versorger deutlich an. Besonders beansprucht wird hier naturgemäß der First Level-Support.

Um diese Herausforderung zu „stemmen“, bediente sich badenova auch in der Vergangenheit bereits eines externen Dienstleisters zur Unterstützung des internen First Level Supports bei Standard- Leistungen, doch dieser Vertrag war befristet und lief vor Kurzem aus. Frühzeitig machte sich der Freiburger Energieversorger daher im letzten Jahr mit einer Ausschreibung auf die Suche nach einem neuen geeigneten Partner. Es wurden sehr konkrete und anspruchsvolle Qualitätsvorgaben und Benchmarks für die Serviceleistungen definiert.

Wesentliches Ziel dabei war die Gestaltung eines kundenorientierten, wirtschaftlichen und vor allem leistungsfähigen Kundenservice verbunden mit einer Qualitätssteigerung. Zudem sollten die Schnittstellen reduziert und nicht zuletzt Inhouse- und externer Kundenservice künftig aus „einem Guss“ sein.

Eine fachliche und menschliche Partnerschaft
Die Wahl fiel schließlich auf den nach ISO 9001:2008 zertifizierten Passauer Dienstleister CommuniGate, der sich als Premium-Dienstleister für die gesamte Bandbreite der schriftlichen und telefonischen, vertriebs- und serviceorientierten Kundenkommunikation definiert und unter anderem für Porsche, die Sparkassen und die Stadtwerke Leipzig tätig ist sowie die Miles & More Credit Card-Kunden für die Lufthansa betreut

Bei der badenova ist man sich sicher, mit CommuniGate den fachlich und menschlich richtigen Partner gefunden zu haben. „Ein engagierter, herzlicher und kompetenter Umgang mit den Kunden zeichnet beide Unternehmen aus“, ist Ralph Jenne, Bereichsleiter Dienstleistermanagement bei badenova, überzeugt.

In der Praxis konnten die CommuniGate-Mitarbeiter nach der Produkt- und Systemschulung durch badenova bereits nach nur anderthalb Monaten mit einem professionellen Service beginnen. Unter Einhaltung anspruchsvoller Qualitätsvorgaben, erbringen sie nun eine Vielzahl schriftlicher und telefonischer Beratungsleistungen für den Energieversorger. Damit verfügt badenova jetzt über ein zusätzliches, voll integriertes Service-Team, das die Kunden herzlich, kompetent und engagiert berät und einen prozessualen Fallabschluss im Erstkontakt gewährleistet. Entscheidend hierfür ist die regelmäßige und standortübergreifende Kommunikation der Mitarbeiter bei gleichen Vorgaben und Zielen. So findet nicht nur ein häufiger Austausch am Telefon statt sondern es gibt immer wieder auch persönliche Treffen. Dadurch entsteht ein kontinuierlicher Optimierungszyklus und für die Kunden ein erstklassiges Serviceerlebnis.

Ein weiterer Vorteil: Die Kosten für den Kundendialog bleiben für badenova flexibel. Dort betont man denn auch, dass die Inhouse-Call Center der badenova und der externe Dienstleister im First-Level absolut gleichwertige Partner seien. Ideale Voraussetzungen für gemeinsame Qualitäts-offensiven.

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Da ist Power drin!

Aktuell treten Energieversorger hauptsächlich in Erscheinung, wenn es um das Stichwort Energiewandel in der öffentlichen politischen Diskussion geht. Sonst findet sich kaum eine Schlagzeile zu Unternehmen, die täglich -zig Millionen Kunden mit Strom, Gas oder Öl versorgen. Das könnte daran liegen, dass viele Kernprozesse der EVU überwiegend von zuverlässigen Partnern ausgeführt werden: Von Call Center-Dienstleistern.

Das Verhalten von Verbrauchern hat sich in den letzten Jahren stark gewandelt — für Kunden von Strom-, Gas- oder Erdöllieferanten besonders durch die Liberalisierung der Energiemärkte Ende der 90er Jahre.

Hatte man zuvor bei der Wahl seiner Energieversorger keine — oder nur sehr eingeschränkte Wahlmöglichkeiten, offerieren Internetportale heute auf Knopfdruck hunderte Alternativen. Transparenz und Wettbewerb haben deutlich zugenommen, und auch der Kundenservice ist deutlich besser geworden: Wer Anfang der 90er seinen Energieversorger anrief, konnte das „selbstverständlich“ nur zu den Geschäftszeiten Montag bis Freitag und wurde statt als zahlender Kunde meist nur als Bittsteller behandelt.

Einen großen Anteil daran, dass dieses Geschäft trotz immensen Wettbewerbs seit Jahren so „geräuschfrei“ verläuft — ohne Negativ-Schlagzeilen zu Kundenservice-Erlebnissen — haben Call Center-Dienstleister: Seit der Liberalisierung der Energiemärkte bedienen sich viele Energielieferanten lieber deren Dienste, anstatt eigene Kundenserviceeinheiten aufzubauen. Oder sie gründeten Tochtergesellschaften, die auch für Mitbewerber Dienste erbringen, wie beispielsweise die Regiocom, eine 50-Prozent-Tochter der Eon Avacon.

Tief in Prozesskette verankert
Der Aufgabenbereich den Dienstleister für EVU dabei heute übernehmen, ist an Vielfältigkeit kaum zu überbieten. „Wir unterstützen den Außendienst von Energieversorgern bei der Terminplanung und sind auf Kaltakquise im B2B-Bereich spezialisiert“, erklärt beispielsweise Ralph Kreuzer, Geschäftsführer der Kölner Kcc. Ute Will-Ellinghaus Geschäftsführerin der Tema Marketing informiert: „Wir erledigen den First-Level-Support im Kundencenter zu allen eingehenden Kundenanfragen, wie zum Beispiel zu Leistungen, Produkten, Vertragsänderungen, Reklamationen oder Servicefragen“, zum Portfolio des Mannheimer Dienstleisters.

Noch tiefer in der Prozesskette ihrer Auftraggeber sind Unternehmen wie beispielsweise Communigate, lnvitel, Regiocom, Snt oder Tms Connected verwoben, die auch den 2nd-Level-Support und mehr übernehmen. „Im 2nd-Level übernehmen wir im Namen unserer Auftraggeber zum Beispiel den Lieferantenwechsel, das Beschwerdemanagement und Rechnungskorrektur“ erklärt Communigate-Geschäftsführer Claus Zimmermann und führt aus: „Des Weiteren gehört die Neukundengewinnung im B2B, von der Leadgenerierung bis zum Abschluss am Telefon, zu unserem Aufgabenspektrum.“ 0der, wie Harry Wasserman, CEO von Snt es auf den Punkt bringt: „Wir übernehmen für Energieversorgungsunternehmen die komplete Bandbreite — von der Kundenberatung bis hin zum Backoffice.“ Und das schließe auch die Beratung bei der Wahl es richtigen Stromtarifs oder die schriftliche Bearbeitung von Kundenanfragen ein.

Große Verantwortung
Dienstleister wie Invitel, Regiocom oder Tms Connected verfügen über besonders ausgeprägte Erfahrungen im EVU-Markt, denn alle drei Unternehmen sind schon seit Ende der 90er dort tätig. „Wir betreuen auch die ‘Netzseite‘ der Anbieter, wo es um Abrechnungen und Backofflce-Prozesse geht“ ergänzt Alfons Humburger, Geschäftsführer bei Tms Connected das Angebot des Mannheimer Dienstleisters, das über die ohnehin „komplette Bestandskundenbetreuung“ hinausgeht. Klemens Gutmann, Geschäftsführer der in Helmstedt ansässigen Regiocom erklärt: „Wir übernehmen auch zahlreiche netzbezogenen Aufgaben wie Messstellen-Betreiberschaft, Zählerfernauslesung, Installationsmanagement, Energiedatenmanagement, Einspeiserabrechnung oder das Konzessionsabgabenmanagement.

Was diese Aussagen sicherlich sehr anschaulich darstelle: Manche Contact Center-Dienstleister decken heute nahezu alle Kernprozesse für EVU ab. Und mancher Energieversorger beschränkt sich so quasi „nur noch“ auf das Produzieren oder Ein- und Weiterverkaufen von Energie. AIles andere überlässt er seinen Partnern. „Viele EVUs fordern ein komplettes Servicepaket“ ergänzt Claus Zimmermann, „das heißt, wir analysieren die Prozesse, erstellen Prozessabläufe und Schulungsunterlagen, bauen das Qualitätsmanagement auf und sind verantwortlich für die Einhaltung von Servicelevel und Erreichbarkeit. Hier wird also der komplette Kundenservice ausgelagert.“

Das setzt eine Menge Vertrauen oder Verantwortungsbereitschaft voraus — je nach dem, von welcher Seite aus man es betrachtet. Auf Seiten der Auftraggeber wird aber immer vorausgesetzt: Exzellentes Knowhow und Flexibilität. Burkhard Rieck, Geschäftsführer der Invitel dazu: „In der Energieversorgung gibt es eine sehr hohe Prozesskomplexität, die einfacher zu erlernen und zu vermitteln ist, wenn das entsprechende Knowhow über Jahre gewachsen ist.“ Alfons Humburger dazu: „Die Hauptanforderung unserer Auftraggeber ist die nach sehr hoher Qualität. Knowhow wird nicht nur im oberflächlichen Sinne der Aufgabenstellungen und der Prozesse eingefordert, beispielsweise in der Unterscheidung der Energiearten Strom, Wasser und Gas. Sondern vor allem tiefergehendes Knowhow wie man es etwa zur Bedienung von SAP-System der Kunden mit dem entsprechenden Wissen für dessen Prozesse benötigt.“

Hohe Flexibilität gefordert
Eine ganz andere Besonderheit des EVU-Marktes erklärt Claus Zimmermann so: „Im Vergleich zu anderen Branchen gibt es bei den EVUs höhere Schwankungsbreiten im Call-Eingang. Hier müssen an Spitzentagen Steigerungen von bis zu 100 Prozent abgefangen werden!“ Harry Wasserman fügt ein: „Insbesondere die Möglichkeit, sehr schnell bei Bedarf die Betreuungskapazität zu bestimmten Zeiten nach oben zu skalieren, wird immer wichtiger. Bei Strompreiserhöhungen stehen die Telefone nicht still, da explodiert das Anrufvolumen!“

Um bei Schwankungen vereinbarte Service-Level einzuhalten zu können, Erreichbarkeit und Qualität gewährleisten zu können, setzen Dienstleister auf konsequenten Knowhow-Aufbau: „Deswegen haben wir einen eigenen Trainerstab der dafür sorgt, dass das Wissen in diesem Bereich immer aktuell ist“, so Claus Zimmermann. Alfons Humburger: „Wir reagieren darauf, indem wir unsere Mitarbeiter frühzeitig selbst rekrutieren und ausbilden, oder vorhandene neu schulen. Wir führen auch Trainings selbst durch — haben also auch hier die Kapazitäten vor Ort.“ Was letztlich auch dazu führe, dass man seinen Kunden „fertig ausgebildete Energieberater“ zur Verfügung stellen könne.

Burkhard Rieck fasst die Entwicklung der letzten Jahre so zusammen: „Unsere Auftraggeber haben die Entwicklungen in der Kommunikationsbranche über die Jahre hinweg mitgemacht und sind mit jedem Jahr fordernder geworden — bei zunächst rückläufigen und sich jetzt stabilisierenden Preisen.“ Heute stiegen, so Rieck, die Anforderungen im qualitativen Bereich noch einmal deutlich an, da Geschäftsvorfälle komplexer geworden und EVU ihrerseits an Preisuntergrenzen angekommen seien. Rieck: „Die Produkte der EVU sind nahezu identisch, über Preise lässt sich nicht mehr differenzieren — nun kommt es auch hier auf die Qualität im Service an.“

Mindestlohn ist Diskussionsthema
Der von der Politik verabschiedete Mindestlohn ist für Call Center-Dienstleister eine große Herausforderung, mit der die von TeleTalk befragten Dienstleister im Bereich der EVU jedoch eher gelassen umgehen. Claus Zimmermann von Communigate: „Für uns ist das eher eine Chance, zukünftig ein größeres Potential an Kunden abdecken zu können, die sich auf Grund des großen Preisunterschiedes bisher gegen Qualität und für einen niedrigen Preis entschieden haben.“ „Die Herausforderung liegt eher bei den Auftraggebern, mit den realen Kostensteigerungen umzugehen und in ihre Budgetierung einzubauen“, ergänzt Klemens Gutmann von Regiocom. „Mindestlöhne waren bei Kcc noch nie ein Thema, wir zahlen schon immer einen deutlich höheren Lohn“ entgegnet Ralph Kreuzer.

Auch bei Tema liege man schon seit 2002 über dem heute diskutierten Mindestlohn, so Ute Will-Ellinghaus: „Wir begrüßen es, wenn der Mindestlohn so schnell wie möglich in der Branche umgesetzt wird“. In dieselbe Kerbe schlägt Alfons Humburger von Tms connected: „Wir können es gar nicht abwarten, bis der Mindestlohn endlich umgesetzt wird. Und wir freuen uns darüber, dass die Wettbewerbsverzerrungen dann endlich ein Ende haben werdenl“

„Wir sind auch überzeugt davon, dass der Mindestlohn ein wichtiger Schritt ist. Die Arbeit von Kundenservice-Mitarbeitern verdient einen würdigen Lohn!“ meint Snt—CEO Harry Wasserman, warnt aber: „Das ist nicht einfach und erfordert eine enorme Kostendisziplin, zumal wir aus einer Branche kommen, die sowieso nicht mit üppigen Margen rechnen kann.“ „Die Invitel Unternehmensgruppe war schon beim Aufkommen dieser Diskussion sehr für die Einführung eines Mindestlohnes, insbesondere natürlich, um Wettbewerbsverzerrungen abzuschaffen“ führt Burkhard Rieck aus und prognostiziert: „So, wie es momentan aussieht, wird es für einige Unternehmen sicher schwer werden, die Einführung des Mindestlohnes in acht Monaten, zu überstehen.

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CommuniGate Cup Vorrunden mit 46 Teams abgeschlossen - jetzt geht's ums Finale

Am kommenden Samstag, 5. Juli, kämpfen auf der Sportanlage des SV Schalding-Heining acht F-Jugendmannschaften um den CommuniGate Cup 2014.

Die heiße Phase im Kampf um den CommuniGate Cup 2014 hat begonnen. Insgesamt 46 Mannschaften aus Stadt und Landkreis haben die Vorrunden bereits abgeschlossen.

Nach den Zwischenrunden streiten sich dann die verbleibenden acht Mannschaften um den Titel am Finaltag am kommenden Samstag, 5. Juli, von 12 bis 15 Uhr an der Sportanlage des SV Schalding-Heining. Bereits qualifiziert für den Finaltag haben sich die F-Jugendmannschaften der DJK Eintracht Passau, des SV Röhrnbach, des TSV Kößlarn und des FC Fürstenzell. Bis heute werden in zwei Gruppen noch die letzten vier Finalteilnehmer ermittelt.
Am Entscheidungstag können nicht nur die kleinen Fußballer jubeIn. Bei einem Gewinnspiel können alle Teilnehmer 3x2 Tickets für ein Heimspiel des FC Bayern München in der Allianz- Arena gewinnen. Die Sieger werden am Finaltag bekannt gegeben.

Den begehrten Pokal kann am Ende nur eine Mannschaft abstauben — tolle Preise gibt es jedoch für alle teilnehmenden Nachwuchs-Fußballer: alle Mannschaften der Vorrundenspiele können pro Team zwei Juniorenfüßbälle mit nach Hause nehmen; für die acht Finalisten gibt es für jeden Spieler einen kleinen Pokal, eine Urkunde, ein T-Shirt sowie einen Trikotsatz für die ganze Mannschaft. Und auf den Sieger wartet natürlich der große Pott.

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CommuniGate-Cup geht an Eintracht Passau

F-Junioren-Wettbewerb beim SV Schalding: 2:0 im Finale gegen Waldkirchen

Ausgezeichnete Stimmung, engagierte Nachwuchskicker und strahlender Sonnenschein zeichneten das Finale des 4. CommuniGate-Cups beim SV Schalding-Heining aus. Im spannenden Finale dieses F-Junioren-Wettbewerbs setzte sich die DJK Eintracht Passau mit 2:0 gegen den TSV Waldkirchen durch und freute sich somit über den großen Wanderpokal.

Insgesamt waren 46 Mannschaften gestartet und nach den Vor- und Zwischenrundenspielen kämpften am vergangenen Samstag folgende acht Finalisten um den Wanderpokal: DJK Eintracht Passau, TSV Waldkirchen, SV Röhrnbach, SV Pocking, DJK-SV Schaibing, FC Egglham, TSV Kößlarn und FC Fürstenzell.

Jeder Finalist erhielt eine Urkunde, einen kleinen Pokal und ein T-Shirt. Zudem wurde jede Mannschaft mit einem Satz Trikots ausgestattet und alle am CommuniGate-Cup teilnehmenden Mannschaften konnten bereits in den Vorrunden zwei CommuniGate-Bälle mit nach Hause nehmen.

Bei der Begrüßung und der Siegerehrung wurde das Team des Sponsors CommuniGate, Claus Zimmermann (Geschäftsführer), Günther Seitz (Bereichsleiter Marketing & Vertrieb) und Heike Öland (Marketingmanagerin), von Bürgermeisterin Erika Träger (Vertretung für den Schirmherrn der Veranstaltung, Oberbürgermeister Jürgen Dupper) begleitet.

Claus Zimmermann betonte in seiner Begrüßung: „... Mit dem CommuniGate Cup möchten wir einen Beitrag zur Förderung des Juniorensports leisten.“

Besonders erwähnt wurde u.a. Hans Asen, jahrelanger Juniorenspielleiter des Fußballkreises, der die Vor- und Zwischenrunden organisiert sowie sämtliche Spielpläne erstellt hatte. Als vorbildlicher Gastgeber der Finalrunde zeichneten sich wiederum der SV Schalding-Heining mit seinem Präsidenten Wolfgang Wagner sowie alle Ausrichter der zehn Vor- und vier Zwischenrunden aus.

Der Sponsor überraschte noch mit einem besonderen Schmankerl: Es wurden 3 x 2 Sitzplatzkarten für Bundesligaspiele des FC Bayern München verlost: an Michael Wander (FC Bayern — Hannover 96), Jürgen Süß (FC Bayern — Hannover) und Sebastian Hasenkopf (FC Bayern — Werder Bremen).

CommuniGate-Cup
Gruppe A
1. Eintracht Passau 9:5 T/6P.
2. SVPocking 8:5 T. /6P.
3. DJK SV Schaibing 4:5 T./4P.
4. FC Fürstenzell 4:10 T./.1P.

Gruppe B
1. TSVWaldkirchen 10:1T. /9P.
2. SV Röhrnbach 6:7 T / 4 P.
3. SVEgglham 4:9T. /3 P.
4. TSV Kößlarn 2:5 T /1 P.

Halbfinale: Eintracht Passau — Röhrnbach 3:1, Waldkirchen — Pocking 5:3.
Spiel um Platz 3: (7-Meter- Schießen): Röhrnbach — Pocking 5:4.
Finale: Eintracht Passau — Waldkirchen 2:0.

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Die Gesundheit der Mitarbeiter verbessern

Die Gesundheit der Mitarbeiter verbessern

2. Gesundheitskongress in Bad Füssing zum Thema „Betriebliches Gesundheitsmanagement“ — Preise für die Vorbildlichsten Unternehmer

Bad Füssing. Unter der Schirmherrschaft von Melanie Huml, bayerische Staatsministerin für Gesundheit und Pflege, hatten die Barmer-GEK Niederbayern und der Treffpunkt Gesundheit Bad Füssing zum 2. Gesundheitskongress zum Thema „Betriebliches Gesundheitsmanagement“ geladen. Dabei stellte zweiter Bürgermeister Günter Köck im Rahmen der Pressekonferenz sowie vor den Kongressteilnehmern den Kurort und seine Angebote, im Mittelpunkt das heilkräftige Thermal-Mineralwasser der drei Thermen, vor.

Unter dem Motto „Betriebliches Gesundheitsmanagement weiter gedacht“, diskutierten im kleinen Kursaal rund hundert Unternehmer und Personalverantwortliche aus Niederbayern mit Experten praxisnah, was betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) leisten kann, um die Mitarbeitergesundheit und die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen für die Zukunft zu verbessern. Dieser Themenschwerpunkt sei, so Michael Niedermeier, Regionalgeschäftsführer Barmer-GEK aus guten Gründen auch für den zweiten Gesundheitskongress festgelegt worden. Im Jahr 2020 werde etwa die Hälfte der Arbeitnehmer in Deutschland 50 Jahre oder älter sein. Darüber hinaus sei die Gesundheitsentwicklung der deutschen Erwerbstätigen alarmierend. Laut aktuellem Barmer-GEK Gesundheitsreport 2014 steigen die Arbeitsunfähigkeitszeiten Jahr für Jahr bundes- und bayernweit weiter an. Insbesondere Krankheiten des Bewegungsapparates und psychische Störungen seien auf dem Vormarsch.

Im Hinblick auf den demographischen Wandel und den erwarteten Fachkräftemangel werde es immer wichtiger, sich verstärkt um die Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu kümmern. „Wir wollen deshalb die Unternehmer beim Kongress in Bad Füssing praxisnah mit vielen Beispielen motivieren und unterstützen, ein gesundes Arbeitsumfeld zu schaffen“, informierte Niedermeier. Beantwortet wurden die Kernfragen:
Wie erreichen Unternehmen eine Verbesserung der Mitarbeitergesundheit? Lohnt sich BGM für die Unternehmen? Brauchen wir finanzielle Anreizsysteme zu gesundheitsbewusstem Verhalten? Oder sind diese kontraproduktiv und führen zur Verschleppung von Krankheiten? Für Unternehmer Christian Götzner, geschäftsführender Gesellschafter der VAIUECON GmbH, war die Antwort eindeutig: „Mitarbeiter motiviert und bindet man am erfolgreichsten mit strategischer Vergütungsgestaltung. Wir erzeugen dadurch eine Win-Win-Situation und steigern unsere Arbeitgeber-Attraktivität“, zeigte er sich überzeugt und stellte das im eigenen Unternehmen funktionierende Modell praxisorientiert vor.

Für Professor Dr. Horst Kunhardt, Technische Hochschule Deggendorf, steht, fest, dass „Gesundheit“ als Wert heute zu einem wichtigen Produktions- und Standortfaktor für die Unternehmen geworden ist. Der Leiter des Instituts für Gesundheitsmanagement überzeugte in seinem Vortrag mit Kosten-Nutzen-Analysen und Praxisbeispielen. Eine Längsschnittuntersuchung habe ergeben, dass Veränderungen bei den weichen Faktoren wie Unternehmenskultur, Information und Arbeitszufriedenheit zirka ein Drittel des Gewinns der Unternehmen vor Steuern ausmachen.

Ein mit Beifall begrüßter Gast, Monika Karsch, aktuelle Weltcupsiegerin, Goldmedaillengewinnerin mit der Sportpistole in Aserbaidschan, führte den Gästen des Kongresses vor, warum sie Live Kinetik für ihr Training entdeckt hat und was dieses Gehirntraining jedem Einzelnen für seine Leistungsfähigkeit bringen kann. Für Walter Keilbart, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer (IHK) Niederbayern, lohnt sich BGM für die Unternehmen auf jeden Fall. „Auch in kleinen und mittleren Unternehmen sollten Sicherheit und Gesundheit groß geschrieben werden —was leider noch nicht überall der Fall ist! Zu teuer, zu aufwändig und zu kompliziert, so wird häufig die Zurückhaltung begründet. Schließlich sind es aber die Mitarbeiter, die sich mit ihrer Erfahrung, ihrem Fachwissen und ihrem Engagement für die Unternehmensziele einsetzen und das gelingt ihnen dann am besten, wenn sie gesund, leistungsfähig und motiviert sind. Dafür können unsere Betriebe einiges tun“, forderte er die Kongressteilnehmer zum Handeln auf.

Für Professor Dr. Horst Kunhardt, Technische Hochschule Deggendorf, steht, fest, dass „Gesundheit“ als Wert heute zu einem wichtigen Produktions- und Standortfaktor für die Unternehmen geworden ist. Der Leiter des Instituts für Gesundheitsmanagement überzeugte in seinem Vortrag mit Kosten-Nutzen-Analysen und Praxisbeispielen. Eine Längsschnittuntersuchung habe ergeben, dass Veränderungen bei den weichen Faktoren wie Unternehmenskultur, Information und Arbeitszufriedenheit zirka ein Drittel des Gewinns der Unternehmen vor Steuern ausmachen.

Nahtlos an den Vortrag von Professor Dr. Kunhardt anschließend, stellte Michael Niedermeier in seinem Referat mögliche Weichenstellungen im Betrieb vor: „Genau aus dem vorgestellten betriebswirtschaftlichen und wettbewerbsorientierten Nutzen einer gesundheitsförderlichen Unternehmenskultur, bieten wir passgenaue und qualifizierte Angebote, etwa zur Prävention von Burn-Out oder zur Work-Live-Balance. Die Praxis zeigt, dass Gesundheitsmanagement die Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter für ihr Unternehmen stärkt. In Niederbayern arbeitet die Barmer-GEK derzeit mit rund 50 Unternehmen im Bereich des Betrieblichen Gesundheitsmanagements zusammen. Ich bin sicher, dass der 2. Bad Füssinger Gesundheitskongress den am BGM-Interessierten wichtige Impulse gegeben hat“, fasste er das gemeinsame Anliegen zusammen.

Niedermeier hob im Rahmen des Gesundheitskongresses vier niederbayerische Unternehmen für besonders Engagement im Bereich BGM hervor und überreichte Preise und Urkunden an die Vertreter der Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau Landshut, den OBI-Bau- und Heimwerkermarkt GmbH Dingolfing, die Fachklinik Johannesbad Bad Füssing und CommuniGate, Kommunikationsservice GmbH Passau.

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Ehemaliges Kindertageshospiz Sonnentag wurde in AWO-Trägerschaft neu eröffnet

Standortleiter Volker Emig übergibt eine weitere CommuniGate-Spende

Löwenkinder haben ein Haus

Die Tränen saßen locker, als das von de Björn-Schulz-Stiftung geschlossene Kindertageshospiz wiedereröffnet wurde. Löwenkinder heißt die Einrichtung in Trägerschaft der Arbeiterwohlfahrt nun. Ein Förderverein steht vor der Gründung. Klinikum und Johanniter Unfallhelfer unterstützen das Projekt. Mehr als 2000 Euro Spenden sind bereits geflossen. Vieles wird noch benötigt.

„Seit Mai haben wir gekämpft. Jetzt haben wir es geschafft“, so Kati Karney von der AWO. Ihre Kollegin Peggy Zipfel ergänzt, „Trotzdem haben wir noch einen langen Weg vor uns.“ Löwenkinder hilft schwerstkranken und pflegebedürftigen Kindern und deren Familien.

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CommuniGate spendet an Hospizverein

Eva Maria Dellefant (r.), Vorsitzende des Hospizvereins, freut sich über eine Spende von 1250 Euro von CommuniGate: "Den Betrag setzen wir für unsere Nahziele ein, die Weiterentwicklung der ambulanten Palliativversorgung und die Intensivierung der Trauerbegleitung." Die Geschäftsführer von CommuniGate, Otto E. Vogel (2.v.l.) und Claus Zimmermann (l.), würdigten die Leistung des Hospizvereins und die bedeutende Rolle der Begleiter, denen es ein Anliegen ist, die Würde der Sterbenden zu bewahren, Angehörige zu entlasten, eine positive Einstellung zu Sterben und Tod zu fördern sowie den Tod als Teil des Lebens zu akzeptieren.

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