CommuniGate Presseportal

Herzlich willkommen im Presseportal der CommuniGate Kommunikationsservice GmbH, ein Service für Redakteure und freie Journalisten.

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Pressemappe

Die CommuniGate Kommunikationsservice GmbH wurde 1998 als Joint Venture der Lufthansa AirPlus Servicekarten GmbH und der Bayern Card-Services GmbH gegründet. Das Unternehmen betreut die Kunden renommierter Unternehmen wie der Lufthansa AG, der BayernLB, der Sparkassen oder der Deutschen Kreditbank.

CommuniGate bietet Kommunikationsservices in der Inbound-, Outbound-Telefonie und im schriftlichen Bereich (Back-Office).

Hier finden Sie Zahlen und Fakten rund um die CommuniGate Kommunikationsservices GmbH.

Bildarchiv

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CommuniGate in der Presse

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Headsethelden - nach dem Contest ist vor dem Contest

Am 15. August 2017 wurden die Headsethelden 2017 in Naumburg gekürt. Das Finale einer fulminanten Wettbewerbspremiere, die aufgrund des durchschlagenden Erfolgs im Frühjahr kommenden Jahres wieder stattfinden wird. Sehen Sie hier das Abschlussvideo von der Preisverleihung und erfahren Sie mehr über die drei bestplatzierten Teams.

Mehr über den Wettbewerb, die Finalrunde der besten drei Teams und die prämierten Headsethelden 2017 war in CallCenterProfi VI-2017 zu erfahren. Lesen Sie hier den Abschlussbericht (auch ohne Zugangsdaten) in unserem Online-Archiv.

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Heike ÖlandMarketing ManagerinTelefon: +49 851 9512-152Telefax: +49 851 9512-8152E-Mail: heike.oeland@communigate.org

FC Lokomotive siegte

Zehn Mannschaften aus Frankfurt (Oder), Slubice, Oder-Spree und Märkisch-Oderland spielten um den CommuniGate Cup 2017

Unter dem Motto „Fußball verbindet“ wurde kürzlich um den CommuniGate Cup 2017 gespielt.

Bereits zum sechsten Mal engagierte sich der Passauer Kommunikationsdienstleister CommuniGate in der Nachwuchsförderung. Es kämpften in diesem Jahr zehn Fußballmannschaften der F-Junioren um den begehrten Wanderpokal auf der Sportanlage des FC Union Frankfurt (Oder) im Baumschulenweg. Auf dem Platz waren Fußballmannschaften aus den Landkreisen Oder-Spree und Märkisch-Oderland sowie aus Frankfurt (Oder) und sogar aus Slubice vertreten: 1. FC Frankfurt (Oder), FC Lokomotive Frankfurt (Oder), MKS Polonia Slubice, FSV Dynamo Eisenhüttenstadt, SpG Petersdorf/Briesen, Storkower SC, FWZ Oderkicker, SV BLAU-WEISS Markendorf, SV Gorgast/Manschnow und FC Union Frankfurt (Oder).

Selbstverständlich waren die Kinder bemüht, den großen Pokal in ihre heiligen Hallen zu tragen, doch auch andere tolle Preise wurden vergeben. So erhielt jedes Kind eine Urkunde, einen kleinen Pokal und ein T-Shirt. An jede teilnehmende Mannschaft ging ein Trikotsatz sowie zwei Junioren-Fußbälle. Durchgesetzt hat sich gegen den SV Gorgast/Manschnow die Mannschaft des FC Lokomotive.

Für die optimale Umsetzung des Junioren-Cups arbeitete CommuniGate mit dem Vorstandsvorsitzenden vom FC Union Frankfurt (Oder), Konrad Pintaske zusammen. Jens Marcel Ullrich, Frankfurter Beigeordneter für Sport war Schirmherr des Turniers.

Der Tag war ein voller Erfolg und die fünf Werte von CommuniGate - „Soziale Verantwortung, Wertschätzung, Authentizität, Teamgeist und Gesundheit“ - spiegelten sich wider. Volker Emig, Bereichsleiter in Frankfurt (Oder), war begeistert und freut sich schon auf den Cup im nächsten Jahr.

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Voller Einsatz - blutige Nase

F-Junioren von Lok Frankfurt entscheiden Finale des CommuniGate-Cups für sich

Mit Kampfgeist bis zur letzten Sekunde haben sich die F-Junioren von Lokomotive Frankfurt bis ins Finale des CommuniGate-Cups gekickt und dort die Fußballer des SV Gorgast/Manschnow mit 1:0 besiegt. Platz 3 erkämpfte sich MKS Polonia Slubice.

Zehn Mannschaften aus Frankfurt, Slubice und den Landkreisen Oder-Spree und Märkisch-Oderland hatten sich zum 6. CommuniGate-Cup auf dem Fußballplatz von Union Frankfurt eingefunden. „Von Beginn an herrschte super gute Stimmung. Die Spieler sind mit Emotionen dabei und das Engagement auf und neben dem Feld groß“, strahlte Heike Öland, Marketingmanagerin bei CommuniGate, dem Initiator des Turniers, angesichts auch begeisterter Eltern am Spielfeldrand.

Alle erlebten nach den Gruppenspielen und Halbfinals ein leidenschaftliches Finale zwischen den Kickern von Lokomotive Frankfurt und der SV Manschnow/Gorgast. Diese Leidenschaft führte allerdings zu einer minutenlangen Unterbrechung: Denn Lok-Torwart Louis Köber ging mit so viel Kämpfertum zwischen zwei gegnerische Spieler, um den Ball zu retten, dass er sich eine blutende Nase zuzog. So musste Übungsleiter Denny Gewitz im Kasten auswechseln. Für die letzten Minuten hütete Paul Bennewitz das Tor. Das machte er genauso gut, wie zuvor seine Arbeit auf dem Feld. Denn da hatte der große Blondschopf die 1:0-Führung erzielt, die bis zum Ende der zehnminütigen Spielzeit Bestand haben sollte. So richtig fassen konnten es die Kicker (alle Jahrgang 2009) erst nicht, so dass ihr Übungsleiter nach dem Lob — „Den Sieg habt ihr euch super verdient“ — seine Jungs animierte, „wie im Fernsehen“ einen Kreis zu bilden und zu tanzen. Gewitz war total stolz: „Die Jungen spielen erst im zweiten Jahr zusammen. Im Halbfinale gegen Union Frankfurt hatte Bastian Kalluba in der letzten Sekunde das 1:0 geschossen und bewiesen, dass sich der Kampf bis zuletzt lohnt.“

Die Jungs vom gastgebenden Union Frankfurt zogen im Spiel um Platz 3 zwar mit 1:2 gegen MKS Polonia Slubice den Kürzeren. Dennoch war auch hier Trainer Sven Holtz sehr zufrieden, „mit der Mannschaft und dem Turnier. Für die Jungen war es der erste Cup, sie spielen seit einem Jahr. Am besten haben mir die Spiele gegen Gorgast und Blau-Weiss Markendorf gefallen, auch wenn sie unentschieden ausgingen. Aber das war wertvoller als das 10:1 gegen Petersdorf/Briesen.“ Genau in diesem Spiel war der Spielgemeinschaft aus dem Nachbarkreis ihr einziges Turniertor gelungen. In ihren Reihen spielten auch drei Mädchen.

Stolz war ebenso Axel Zorn. Denn nach dem 3. Platz im vorigen Jahr haben sich seine Kicker des SV Gorgast/Manschnow auf Platz 2 gesteigert. „Das Finale war spannend, nach der Unterbrechung vielleicht doch etwas zu kurz, aber das ist Fußball. Wir sind mit Glück ins Halbfinale gekommen, weil wir nach einem Pfostenschuss der Markendorfer das Unentschieden retten konnten.“ Im Halbfinale hatten sich die Gorgaster gegen Slubice mit 2:1 durchgesetzt.

Nicht so gut lief das Turnier für den Titelverteidiger 1. FC Frankfurt, dem diesmal nur Platz 8 gelang.

Falk Busch, Übungsleiter bei Dynamo Eisenhüttenstadt, gefiel am Turnier, „dass man mal gegen Mannschaften spielt, die man aus dem Liga-Betrieb nicht kennt. Im Turnier sieht man, wo man steht. Und wir haben mit Platz 6 besser abgeschnitten als im vorigen Jahr“, so Busch, dessen Verein zum vierten Mal teilnahm. Er findet gut, dass die Vereine vom Veranstalter Bälle gesponsert bekommen. „Da haben sie noch viel von.“ Denn neben dem Pokal für den Turniersieger hat CommuniGate unter anderem auch wieder einen Satz Trikots und je Mannschaft zwei Bälle gespendet.

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HeadsetHelden unter sich

Drei Call Center-Agents, drei Gummi-Enten und mindestens ein Headset müssen zu sehen sein — das war die Minimalanforderung für die Teilnahme am Foto-Wettbewerb „HeadsetHelden 2O17“, der in diesem Jahr zum ersten Mal veranstaltet wurde. Als wertschätzende Image-Maßnahme für Mitarbeiter an vorderster Kundenfront konzipiert, entwickelte sich die zunächst fixe Idee zum Selbstläufer. Und das ging so…

Wie so viele kreative Ideen bei ProCom-Bestmann wurde auch die der „HeadsetHelden“ auf einer Dienstfahrt geboren. Inhaber Jens Bestmann und sein Social Media Marketing-Manager Ulf Gimm waren mal wieder im Auto unterwegs, als folgender Gedanke keimte: Wir initiieren einen Foto-Wettbewerb, der die sonst unsichtbaren Mitarbeiter in Deutschlands Call und Contact Centern in die erste Reihe stellt. Genau dahin, wo sie tagtäglich ihren Dienst am Kunden verrichten. Das Ziel: aus anonymen Agents echte HeadsetHelden zu machen!

Aus einer Idee wird ein Projekt
Gesagt, getan. Doch wie finanziert man einen solchen Wettbewerb, ohne auf weitere Sponsoren angewiesen zu sein? Die Lösung war schnell gefunden: Pro Gummi- Ente, die personalisiert an die Teilnehmer verschickt wird und die Teil des eingereichten Fotos sein muss, zahlt der Arbeitgeber des Dreier-Teams einen symbolischen Betrag von fünf Euro. Nicht ausreichend Einnahmen, um alle Kosten zu decken, doch genug, um eine tolle Aktion für die Agents Realität werden zu lassen.

Zum Ende der Einreichungsfrist lag das Teilnehmerfeld schließlich bei knapp 400 Mitarbeitern aus 39 teilnehmenden Unternehmen. Damit hatte die Jury, bestehend aus dem Initiator ProCom-Bestmann, dem Call Center Verband Deutschland, dem Call Center Club, dem Contact Center Network, „Erfolgreiches Contactcenter“, dem Hotel-Buchungsportal HRS und auch wir vom CallCenterProfi, nicht gerechnet. Letztlich gingen 123 eingereichte Fotos in die Abstimmung. Unglaublich! (Ein paar Fotos konnten leider nicht berücksichtigt werden, da entweder kein eindeutiges Urheber- oder Verwertungsrecht vorlag oder aber Logos und Elemente zu sehen waren, für die es keine Freigabe gab.)

Die Spannung steigt
Jetzt kam die Jury ins Spiel. Jedes Mitglied hatte die Aufgabe, 50 Punkte für das beste, 30 für das zweitbeste und 20 Punkte für das drittbeste Foto-Motiv zu vergeben. Für alle eine schwierige Angelegenheit, doch letztlich lagen alle Votings vor.

Um die Spannung aufrecht zu erhalten, wurden die drei Dreier-Teams mit den meisten Stimmen über ihren Einzug in die Finalrunde informiert. Das waren:
• Team „Judith, Patrick und Marion“ von der BFS Baur Fulfillment Solutions GmbH
• Team „Charly, Achim und Beda“ von der CommuniGate Kommunikationsservice GmbH
• Team „Sylvia, Christiane und Michaela“ von der 3C DIALOG Saalfeld GmbH
Obwohl der Sieger nach Punkten schon feststand, jedoch keiner außer dem Initiator (auch nicht die Jury) über die Platzierungen Bescheid wusste, wurden alle drei Teams zur Preisverleihung ins hessische Naumburg, dem Stammsitz von ProCom-Bestmann, eingeladen.

Zunächst wurde das Landhotel Weinrich am Abend des 14. August komplett in Beschlag genommen, und alle Teilnehmer, begleitende Unternehmensvertreter und anwesende Jury-Mitglieder lernten sich kennen und aßen gemeinsam zu Abend. Was folgte, war in keinster Weise von Konkurrenzgehabe, sondern von gegenseitigem Interesse und echtem Austausch geprägt. Nach einer letzten, für den ein oder anderen schlaflosen, Nacht im Ungewissen und einem ausgiebigen Frühstück ging es dann am nächsten Morgen in die in direkter Schlagdistanz gelegene Event-Location „Tschillich“ (auch dieser Name, der im Hessischen so viel wie „gechillt“ bedeutet, entstand auf einer Dienstreise im Auto). Ein würdiger Rahmen für das Finale der HeadsetHelden.

Nach einer kurzen, offiziellen Vorstellung der Teams, Dankesreden sowie Videobotschaften der Jury-Mitglieder wurde das streng gehütete Geheimnis gelüftet: Die HeadsetHelden 2017 arbeiten bei der CommuniGate Kommunikationsservice GmbH, Platz 2 sicherte sich die 3C DIALOG Saalfeld GmbH und der dritte Platz ging an die BFS Baur Fulfillment Solutions GmbH. Das Gewinner-Team brauchte zunächst ein paar Sekunden, um den eigenen Sieg zu begreifen, freute sich dann aber um so mehr über den Titel.

CommuniGate geht (nicht) baden
Damit heißen die HeadsetHelden 2017 Achim (46), Charly (26) und Beda (35) — so die Spitznamen des Trios. Nachdem sie von der Foto-Aktion über die Mitarbeiter-App bei CommuniGate erfahren hatten, stand die Bildidee eigentlich sofort fest: „Wir machen irgendwas mit Wasser!“ Zunächst wollten die drei einen Schreibtisch mit kompletter lT in einen Weiher stellen, doch dann entschieden sie sich, ganz abzutauchen. Da kam es natürlich gerade recht, dass Achim Mitglied in einem Tauchverein ist, der über Trainingszeiten im Passauer Erlebnisbad verfügt. Es wurden einige Unterwasser-Fotos beim Wettbewerb eingereicht, doch so gut geschossen wie das der drei war keins.

Das lag auch an der professionellen Inszenierung. „Wir haben viel ausprobiert, um auf vier, fünf Meter runter zu kommen“, erzählt Beda. Im Wasser unterstützten zwei Taucher mit Sauerstoffgeräten und Unterwasserkamera, bis der perfekte Schnappschuss nach etwa 30 Minuten im Kasten war. „Unter den Top Ten zu landen, hatten wir uns eigentlich schon ausgemalt“, so Charly, „aber letztlich unter den Top Drei zu sein, damit hätten wir nie gerechnet.“ „Als wir dann zum Finale gefahren sind, habe ich dann aber schon gedacht: ‚Jetzt will ich den Pott auch haben!“, ergänzt Achim. Maximalziel erreicht — und jetzt? „Wird die Titelverteidigung im nächsten Jahr in Angriff genommen!“, antworten alle drei wie aus der Pistole geschossen. Wir sind gespannt, Jungs.

3C DIALOG Saalfeld einfach heldenhaft
Es war das zweite Foto, das im Rahmen des Wettbewerbs auf der HeadsetHeldenWebseite hochgeladen wurde — am Ende rangierten sie auch im Gesamtklassement auf dem zweiten Platz: Christiane (31), Sylvia (40) und Michaela (32). Michaela, Teamleiterin bei 3C DIALOG in Saalfeld, kam erst später als Ersatzfrau in die Dreiergruppe. Mit ihr wurde auch die finale Bildidee ausgearbeitet. „Eigentlich wollten wir was mit Fröschen machen‘ erinnert sich Sylvia. „Gummi-Ente, Teich, Frosch. Das fanden wir irgendwie logisch.“ „Aber letztlich haben wir das Thema ‚Helden‘ aufgegriffen“, so Michaela. Mit dem eingereichten Foto wollten sie den täglichen „Kampf“ mit den Kunden visualisieren.

„Wir sind ans Telefon gebunden“, erklärt Michaela das Motiv. „Manche Kunden steigen schon mal ganz gerne recht aggressiv ins Gespräch ein“, berichtet sie. „Und unsere Aufgabe als Headset-Helden ist es dann, das Gespräch wieder in geordnete Bahnen zu lenken und zu einem erfolgreichen Abschluss zu bringen“, ergänzt Christiane. Die Superhelden-Outfits haben die drei in einem Onlineshop für Faschingskostüme gekauft und sie waren sich sicher: „Wir machen das Foto draußen!“ Obwohl es „ganz schön windig“ war, gelang es Sylvias Schwester, unter etwa 50 Fotos eins zu schießen, das letztlich auf dem zweiten Platz landete. Ein bisschen Enttäuschung, nicht ganz oben auf dem Treppchen gelandet zu sein, schwang im Interview mit CallCenterProfi durchaus mit. Aber die Mädels gaben sich kampfeslustig: „Im nächsten Jahr holen wir uns den Sieg!“

Der,,last man standing“ von BFS
Als Solist des angetretenen Trios von BFS Baur Fulfillment Solutions nahm Patrick Kreußel (26) den Pokal für den dritten Platz entgegen. Er und die beiden Damen, die auf dem Bronze-Foto zu sehen sind, waren zum Start des Wettbewerbs „alle relativ neu bei BFS und wollten möglichst schnell viel Erfahrung sammeln“. Anders als sie ist Patrick noch an Bord — demnächst erhält er die ersehnte Festanstellung. „Ich arbeite gerne im Call Center“, erzählt die gelernte Fachkraft für Lagerlogistik. Als Azubi absolvierte er zwei Wochen in der Hotline des Ausbildungsbetriebes. „Das hat mir am meisten Spaß gemacht, denn ich mag den Kontakt zu anderen Menschen und helfe gerne weiter.“ Unter den Top Drei zu landen, damit hatte Patrick „nie gerechnet“. Am liebsten hätte er „das Foto ein bisschen ‚professioneller‘ gemacht“. Doch das war am Ende gar nicht nötig, denn die Jury war von der Aussage des Motivs überzeugt. „Wir sind HeadsetHelden rund um die Uhr“ heißt es da. Rund um die Uhr im Einsatz für den Kunden. Das Umfeld bei BFS macht ihm dies leicht, denn er hat das Gefühl, dass sich sein Arbeitgeber um gute Rahmenbedingungen kümmert. „Kein Mobbing, sondern ein sehr angenehmes Miteinander“ herrsche in der Belegschaft am Neustädter Standort, in der Nähe von Coburg. „Ich fühle mich nie allein gelassen“ sagt Patrick, „weder vom System, noch vom Teamleiter“. Auch wenn er schon einige berufliche Stationen hinter sich hat, fühlt er sich wohl im Call Center bei BFS. Er könnte sich durchaus vorstellen, hier später in den Bereichen Schulung, Ausbildung und Qualifikation tätig zu sein. CallCenterProfi drückt alle Daumen.

Ring frei zur zweiten Runde
Mit der Preisverleihung und drei Klasse-Finalisten fand der Foto-Wettbewerb HeadsetHelden 2017 einen würdigen Abschluss. Aufgrund der regen Beteiligung steht eine Neuauflage im kommenden Jahr bereits fest. Dann feiert ProCom-Bestmann seinen 25-jährigen Geburtstag und bettet die finale Preisverleihung der HeadsetHelden 2018 in die „Nacht der Headsetter“ (natürlich im „Tschillich“) ein. „Dann haben die Gewinnerteams eine noch größere Bühne und vor allem mehr Publikum, um ihre wertvolle Arbeit zu würdigen“, verrät Jens Bestmann. Bis dahin werden bestimmt noch ein paar Rädchen zur Optimierung der Abläufe gedreht, obwohl alle drei Gewinner-Teams unisono spiegelten: „HeadsetHelden? Das war richtig großartig!“

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Trikotsatz für jede Mannschaft

Am 3. September 2017 um den CommuniGate Cup spielen

Frankfurt/Oder (eb/geh).
Am Sonntag, dem 3. September 2017 wird wieder um den CommuniGate Cup gespielt.

Bereits zum sechsten Mal engagiert sich der Kommunikationsdienstleister CommuniGate unter dem Motto „Fußball verbindet“ in der Nachwuchsförderung. Beim CommuniGate Cup kämpfen unter der Schirmherrschaft von Jens Marcel Ullrich, Beigeordneter Jugend und Sport der Stadt Frankfurt (Oder) in diesem Jahr zehn Fußballmannschaften der F-Junioren um den Wanderpokal.

Die Teilnehmer sind 1. FC Frankfurt (Oder), FC Lokomotive Frankfurt (Oder), FSV Dynamo Eisenhüttenstadt, MKS Polonia Slubice, SpG Petersdorf/Briesen, Storkower SC, FWZ Oderkicker, SV BLAU-WEISS Markendorf, SV Gorgast/Manschnow und FC Union Frankfurt (Oder). Gespielt wird am Sonntag, dem 3. September ab 10 Uhr auf der Sportanlage Baumschulenweg. Das Endspiel ist für zirka 13 Uhr vorgesehen. Anschließend findet die Siegerehrung statt. Nur ein Team kann den CommuniGate-Pokal gewinnen - tolle Preise gibt es aber für alle teilnehmenden Nachwuchs-Fußballer: jede Mannschaft kann einen Trikotsatz sowie zwei Juniorenfußbälle und jeder Spieler einen kleinen Pokal, eine Urkunde und ein T-Shirt mit nach Hause nehmen. Für eine optimale Umsetzung des Junioren-Cups arbeitet die CommuniGate Kommunikationsservice GmbH mit lokalen Fußball-Experten zusammen. Unterstützung leistet hier auch Konrad Pintaske, Vorstandsvorsitzender FC Union Frankfurt (Oder).

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Mensch bei komplexen Vorgängen nach wie vor der Problemlöser

Claus Zimmermann von Communigate über die richtige Balance zwischen dem persönlichen Kontakt zum Kunden und Self-Service-Angeboten. Entscheidend ist dabei auch, wie mein Kundenstamm aufgebaut ist.

Digitalisierung ist in aller Munde – wird auch der Kundenservice digitaler?
Digitalisierung ist nicht nur in aller Munde, sondern ein gesellschaftlicher Trend: Verbraucher sind in einer Vielzahl an digitalen Kanälen und häufig mit mobilen Endgeräten unterwegs, Insbesondere die dialogorientierte und textbasierte Kommunikation wie Whatsapp und Facebook-Manager ist längst beim Verbraucher angekommen. Zukünftig werden sich aus meiner Sicht somit Chats, aber auch Videokommunikation und Apps weiter durchsetzen und einfache Prozesse digitalisiert werden. Die dadurch im persönlichen Kundenservice neu gewonnene Zeit kann dann verstärkt für Marketing- und Vertriebsthemen sowie zur Kundenbindung genutzt werden.
Dennoch erzeugt jeder Trend auch einen Gegentrend: Gerade im Kundenservice möchten Menschen oftmals nicht nur von Maschinen, sondern von Menschen beraten werden.

Wo machen Bots und Self-Service-Angebote denn dann Sinn?
An erster Stelle steht der Kundennutzen: wenn ein Kundennutzen da ist, machen diese Angebote Sinn. Um das beurteilen zu können, muss ich meinen Kundenstamm gut kennen: habe ich eher ältere oder jüngere Kunden, bin ich regional oder überregional tätig, et cetera.
Bots und SeIf-Service-Angebote machen bei wiederkehrenden Prozessen mit hohen Volumina und immer dann Sinn, wenn sie für den Kunden eine schnelle Problemlösung bringen und den Service-Mitarbeiter entlasten. Bei komplexen Vorgängen ist nach wie vor ein Mensch der Problemlöser Nummer eins, denn eine Maschine schafft es noch nicht, in der Form komplexe, vernetzte Serviceanfragen eigenständig zu beantworten - sie kann hier nur als Unterstützung für den Menschen dienen. Zu beachten ist auch die geringe Fehlertoleranz digitaler Plattformen, zum Beispiel bei menschlichen Eingabefehlern, wie etwa Tippfehler. Oft ist hier dann wieder eine Kommunikation mit Menschen nötig, um das Problem zu lösen. Self-Service-Angebote müssen von der Userführung sehr gut ausgereift und durchdacht sein - also einfach zu bedienen - damit sie den gewünschten Mehrwert bringen.

Persönlicher Kontakt ist den Kunden je nach Komplexität der Anfrage wichtig. Wie finde ich die richtige Balance?
Die richtige Balance ist eine Mischung aus Mensch und Maschine, beziehungsweise abhängig von der Art des Kundenstammes. Regionale Anbieter haben ein begrenztes Kundenfeld. Ein Großteil des Kundenservices spielt sich persönlich vor Ort beim Energieversorger oder per Telefon ab. Bei überregionalen Anbietern ist es umgekehrt: hier sind die Kunden eher in Online-Portalen unterwegs und sind wechselwilliger. Trotzdem verlaufen die Prozesse in Online-Portalen nicht immer reibungslos. Dann ist wieder der persönliche Kontakt wichtig und muss gewährleistet sein - Stichwort: Beschwerdemanagement.

Welche Themen sind bei der Tarifberatung zu beachten?
Auch hier gibt es von Energieversorger zu Energieversorger starke Unterschiede. Kleine, meist regionale Versorger bieten nur wenige Tarife an. Überregionale Versorger bieten eine Vielzahl, hier werden die Tarife immer individualisierter und maßgeschneiderter. Die Aufgabe des Service-Mitarbeiters ist es, dazu kompetent und schnell beraten zu können und die Komplexität im Tarifdschungel für den Verbraucher abzufangen.

Welche Maßnahmen sind Ihres Erachtens besonders wichtig, um die Zufriedenheit beim Kunden zu erhöhen?
Zum einen muss ich eine hohe Erreichbarkeit sicherstellen - kein Kunde möchte lange in der Warteschleife hängen. Im nächsten Schritt sollten die Mitarbeiter das Kundenanliegen schnell annehmen und erfassen können. Sie sollten zudem komplexe Themen erklären können und ganz wichtig: immer freundlich und empathisch reagieren. Wenn dann der Vorgang auch noch fallabschließend bearbeitet wird, ist der Kunde in der Regel zufrieden.
Um diesen Idealzustand erreichen zu können, ist ein enger, permanenter Austausch zwischen Kundenservice und Energieversorger unabdingbar, denn der Kundenservice hat das Ohr am Markt und kann dabei Verbesserungspotenziale gut herauskristallisieren. Bei einem regelmäßigen Austausch mit dem Energieversorger können diese Potenziale dann auch schnell umgesetzt werden. (mwi)
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1.FC Passau triumphiert im Finale mit 7:0

Beim CommuniGate-Cup der F-Junioren überlegener Erfolg gegen TSV Aidenbach

Strahlender Sonnenschein, ausgezeichnete Stimmung und engagierte Nachwuchskicker machten das Finale des 7. CommuniGate-Cups auf der Anlage des SV Schalding einmal mehr zu einem besonderen Juniorenfußball-Event. Im Finale setzte sich der 1. FC Passau überlegen mit 7:0 gegen den TSV Aidenbach durch und freute sich somit zum 3. Mal über den großen Wanderpokal.

Insgesamt waren 25 Mannschaften in dem Bewerb für F-Junioren gestartet, für die Endrunde hatten sich 1.FC Passau, SVG Ruhstorf, FC Ruderting, Aidenbach, SV Neukirchen/Inn, Johanniskirchen, SG Würding und FC Hauzenberg qualifiziert. Jeder Spieler der Finalisten erhielt eine Urkunde, einen kleinen Pokal und ein T-Shirt. Zudem wurde jede Mannschaft mit einem kompletten Satz Trikots ausgestattet, die in der Vorrunde ausgeschiedenen Teams konnten jeweils zwei CommuniGate-Bälle mit nach Hause nehmen.

Heike Öland, Marketingmanagerin bei CommuniGate, bedankte sich bei den Fußball-Experten, die das Unternehmen seit vielen Jahren begleiten, insbesondere bei Kreisjugendleiter Gerhard Jende sowie Spielgruppenleiter Tobias Nöbauer und Funktionärs-Urgestein Hans Asen.

Als vorbildlicher Gastgeber des Finales fungierte wiederum das Organisationsteam des SV Schalding um 1. Vorstand Wolfgang Wagner. Schirmherr OB Jürgen Dupper hob in seiner Begrüßung hervor, dass CommuniGate zu den Top-Arbeitgebern in der Region gehöre und mit seinem sozialen Engagement seit vielen Jahren die Fußballjunioren in der Region unterstütze. Ergebnisse:

Gruppe A
1. 1.FCPassau 3 5:3 7
2. TSV Aidenbach 3 2:1 5
3. FC Ruderting 3 7:6 3
4. SVG Ruhstorf 3 4:8 1

Gruppe B
1. SV Neukirchen/Inn 3 8:3 7
2. TSV Johanniskirchen 3 7:5 6
3. FC Sturm Hauzenberg 3 3:6 3
4. SG Würding 3 2:6 1

Halbfinale: 1.FC Passau — Johanniskirchen 2:1, Neukirchen/Inn — Aidenbach 0:1.
Um Platz 3 (7-m-Schießen): Neukirchen/Inn —Johanniskirchen 4:2.
Endspiel: 1.FC Passau — Aidenbach 7:0. — red

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CommuniGate Cup: Finalfeld komplett

Bei den Vorrundenspielen zum CommuniGate Cup haben 24 F-Junioren-Mannschaften bei bestem „Fußballwetter“ in fünf Gruppen um den Einzug ins Finale gekämpft. Bereits zum 7. Mal engagiert sich heuer der Kommunikationsdienstleister CommuniGate unter der Schirmherrschaft von Passaus Oberbürgermeister Jürgen Dupper mit dem Motto „Fußball verbindet“ in der Nachwuchsförderung. Die folgenden acht Mannschaften haben sich in den Vorrunden für das Finale am 8. Juli ab 12 Uhr auf der Sportanlage des SV Schalding qualifiziert (die fünf Gruppensieger sowie die besten drei Vize): TSV Johanniskirchen, FC Ruderting, 1.FC Passau, FC Hauzenberg, SG Würding, SV Neukirchen/Inn, SVG Ruhstorf, TSV Aidenbach.

Nur eine Mannschaft kann den CommuniGate-Wanderpokal gewinnen — Preise gibt es jedoch für alle teilnehmenden Nachwuchsfußballer: jede Mannschaft durfte nach der Vorrunde zwei Fußbälle mitnehmen; in der Endrunde gibt es für jeden Spieler einen kleinen Pokal, eine Urkunde, ein T-Shirt sowie für jedes Team einen komplette Trikotsatz.

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Austausch als Erfolgsfaktor

Kundenservice Callcenter und Backoffice unterstützen und die Servicequalität verbessern - das waren Ziele, die Badenova mit der Auslagerung von Teilen des First-Level-Supports erreichen wollte. Ein Qualitätsmanagement und ständiger Austausch mit den Partnern hilft, weiteres Optimierungspotenzial zu heben.

Der Energieversorger Badenova beschäftigt rund 1.333 Mitarbeiter, so die Zahlen Stand 2014. Am Hauptsitz in Freiburg werden neben dem First-Level-Support vor allem der komplexere Second-Level-Support sowie das Beschwerdemanagement abgewickelt. »Besonders wichtig ist unser Kundenversprechen >engagiert, herzlich, kompetent< so zu leben, dass es bei unseren Kundinnen und Kunden ankommt «, so Rolf Grus, Leiter Kundeservice bei Badenova. Als Stichworte nennt er Qualität, Professionalität, Hilfsbereitschaft und Service. »Optimierungsmöglichkeiten haben wir im Zusammenwachsen von Anrufen und Dokumenten in einem gemeinsamen System. Darüber hinaus ist der Schwerpunkt, Kontakte ohne wertschöpfenden Anteil zu vermeiden und die verstärkte kundeneigene Bearbeitung von Anliegen in unserem Portal.«

Das Unternehmen betreibt zudem sieben Servicecenter für den persönlichen Kundenservice zwischen Hochrhein und Nordschwarzwald. »Wir sind in der Region traditionell stark vertreten und werden diese Präsenz auch weiterhin festigen. Mit unserem Shop-in-shop-Konzept gehen wir völlig neue Wege«, berichtet Grus.

BÜNDELPRODUKT IM GEMEINSAMEN SHOP
So hat der Energieversorger Mitte 2015 einen Shop eröffnet, in dem Energie- und Telekommunikationsdienstleistungen aus einer Hand angeboten werden, in enger Zusammenarbeit mit der Telekom. Neben Dienstleistungen, Produkten und technischen Lösungen rund um den Bezug von Energie finden Kunden Sprach- und Datenprodukte aus dem Mobilfunk- und Festnetzbereich. Zudem gibt es Tarif- und Produktangebote aus dem Energiebereich auch gekoppelt mit individuell zugeschnittenen Telekommunikationstarifangeboten. »Wir sind überzeugt, mit dem neuen Weg einen doppelten Nutzen für die Bürgerinnen und Bürger zu erzielen«, sagt Grus.

Immer mehr Kunden des Unternehmens greifen daneben aber auch zum Telefon oder nutzen die auf der Webseite verfügbaren Online-Dienste. »Angesichts ständig steigender Energiekosten und eines schwer durchschaubaren Tarifdschungels im Strom- und Gasmarkt steigt der Beratungsbedarf der Kunden gegenüber ihrem (potenziellen) Versorger deutlich an. Besonders beansprucht wird hier naturgemäß der First-Level Support«, so Grus. Um diese Herausforderung zu stemmen, setzt der Energieversorger auf den Kommunikationsdienstleister CommuniGate. Dieser unterstützt den internen First-Level-Support bei Standard-Leistungen.

STRAFFES PROJEKTMANAGEMENT
Der Dienstleister hatte sich 2013 nach einem Auswahlverfahren qualifiziert und konnte sich gegen andere Anbieter durchsetzen. »Es wurden sehr konkrete und anspruchsvolle Qualitätsvorgaben und Benchmarks für die Serviceleistungen definiert«, skizziert Grus die Anforderungen an den Servicepartner. »Wesentliches Ziel war die Gestaltung eines kundenorientierten, wirtschaftlichen und vor allem leistungsfähigen Kundenservice, verbunden mit einer Qualitätssteigerung.« Zudem sollten die Schnittstellen reduziert und lnhouse- und externer Kundenservice künftig aus einem Guss sein.

Im Rahmen des Projektes galt es unter anderem, das Service-Center am Standort von CommuniGate in Passau aufzubauen. Der Dienstleister unterstützt das Callcenter von Badenova in Freiburg im First-Level-Service. Die Mitarbeiter erbringen im Namen des EVU verschiedene schriftliche und telefonische Leistungen, darunter etwa Stammdatenänderungen, telefonisches Beschwerdemanagement, Zählerstandserfassung und allgemeine Beratung zu Standardfragen.

Wichtig sei ein straffes Projektmanagement für die Anlaufphase, berichtet Grus von den Erfahrungen bei der Umsetzung. Nach der Startphase sollte der Key-Account das Thema weiter begleiten. »Auch eine Einschwungphase beiderseits ist notwendig.« Am Anfang stand eine Produkt- und Systemschulung der CommuniGate-Mitarbeiter durch Badenova, Dabei vermittelte der Versorger den Servicekräften etwa Informationen zu den Strom- und Gastarifen und zu Aufbau und Struktur des Unternehmens. Systeminhalte betrafen unter anderem das Backoffice.

Um das Wissen effizient und fundiert weiterzugeben, wurden die CommuniGate- und Badenova-Mitarbeiter eng miteinander verzahnt und eine Wissensdatenbank aufgebaut. Zusätzlich gibt es einen Qualitätskreislauf und regelmäßige fest terminierte fachliche und prozessuale Austauschrunden. Auch regelmäßige Schulungen vor Ort finden statt, so dass die teilnehmenden Mitarbeiter des Dienstleisters als Multiplikatoren bei CommuniGate fungieren können. Zusätzlich zu persönlichen Vor-Ort-Terminen werden die Mitarbeiter regelmäßig über Webkonferenzen zu neuen fachlichen Themen weitergebildet.

STÄNDIGES MONITORING
2014 weitete man die Kapazitäten aus, »um Badenova in ihrer Strategie noch besser unterstützen zu können«, erläutert Claus Zimmermann, Geschäftsführer von CommuniGate. Zudem läuft ein ständiges Monitoring, um gegebenenfalls Qualität und Prozesse zu optimieren. Auch passen die Partner die Services ständig an die Erfordernisse der Kunden an. »Voraussetzung dafür sind eine enge Partnerschaft und ein ständiger Austausch zwischen Badenova und CommuniGate«, so Zimmermann.

Die vorher festgelegten Ziele wurden mindestens erreicht und teils übertroffen, betont er. Unter anderem konnten fast 100% aller eingehenden Anrufe entgegengenommen werden. Auch das Ziel, bei der schriftlichen Kundenbetreuung kurze Durchlaufzeiten zu erreichen, konnte der Dienstleister übertreffen.

Im Rahmen der Qualitätsziele haben die beiden Unternehmen ein Qualitätshandbuch mit definierten Kriterien erstellt und einen Qualitätszirkel implementiert. »Monatlich wird eine definierte Anzahl an Gesprächen von beiden Standorten aufgezeichnet und bewertet«, erläutert Zimmermann das Vorgehen. »Dies gibt einen guten Überblick über den aktuellen Stand und Benchmark beider Standorte.« Die Ergebnisse besprechen die Partner im Qualitätsmanagement-Kreislauf (QM). Dabei berücksichtigen sie bei der Messung sowohl objektive Kriterien wie Prozesse als auch subjektive Kriterien wie die Unternehmensphilosophie von Badenova. Anschließend erfolgen die Ableitung und Umsetzung von Maßnahmen.

FLEXIBEL REAGIEREN
»Dank des fest definierten QM-Kreislaufes werden regelmäßig Empfehlungen an Badenova weitergegeben«, so Zimmermann. »Aktuell ist etwa eine gesonderte Qualitätsprüfung von neuen Mitarbeitern in Bearbeitung.« Ziel soll sein, spezielle Themen zu identifizieren, die besonders neuen Mitarbeitern schwerfallen und gegebenenfalls Auswirkungen auf das Qualitätsniveau haben könnten. »Diese Themen könnten dann gleich zu Beginn bei der Schulung berücksichtigt und mögliche Defizite so vermieden werden.« Ab 2016 sollen die bisherigen telefonischen Dialogkriterien für die schriftliche Bearbeitung angepasst und im ähnlichen Verfahren wie die Telefonie geprüft werden.

Außerdem konnten die Kosten für den Kundendialog flexibel gehalten werden. »Uns ist es wichtig, saisonale Schwankungen auszugleichen oder bei Aktionen mit unseren Stammmitarbeitenden den gewohnten Service anzubieten«, so Grus. Das gelinge, da beide Callcenter auf Schwankungen reagieren können und so eine bessere Atmungsfähigkeit erreicht werde. »Was uns die erforderliche Kostenflexibilität durch ein planbares Grundrauschen und reduzierbare Kosten durch die Atmungsfähigkeit ermöglicht« Optimierungsbedarf bestünde ganz allgemein noch in den alltäglichen Herausforderungen, »zum Beispiel, wie wirkt sich eine Prozessveränderung verkürzend oder verlängernd auf die Gesprächszeiten aus und wie erzielen wir dafür eine partnerschaftliche Lösung.«

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COMMUNIGATE-CUP Großes Finale für die kleinen Kicker

Die heiße Phase im Kampf um den CommuniGate-Cup 2015 hat begonnen. Insgesamt 40 Mannschaften aus Stadt und Landkreis haben unter dem Motto „Fußball verbindet“ die Vor- und Zwischenrunden abgeschlossen.

Übrig geblieben sind jetzt acht Mannschaften, und die kämpfen am kommenden Samstag 4. Juli, ab 12 Uhr auf der Sportanlage des SV Schalding-Heining um den CommuniGate-Cup.
Qualifiziert haben sich für das große Finale der kleinen Kicker die nachfolgenden F-Jugendmannschaften, die in zwei Vierergruppen zunächst um den Einzug ins Halbfinale kämpfen.

Gruppe A: 1. FC Passau, FC Alkofen, FC lndling, DJK Böhmzwiesel
Gruppe B: SV Schalding-Heining, DJK SV Kellberg, SVG Ruhstorf, FC Sturm Hauzenberg

Den begehrten Pokal kann am Ende aber nur eine Mannschaft abstauben — tolle Preise gibt es jedoch für alle teilnehmenden Nachwuchs-Fußballer: alle Mannschaften der Vorrundenspiele können pro Team zwei Juniorenfußbälle mit nach Hause nehmen; für die acht Finalisten gibt es für jeden Spieler einen kleinen Pokal, eine Urkunde, ein T-Shirt sowie einen Trikotsatz für die ganze Mannschaft. Und auf den Sieger wartet natürlich der große Pott.

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Große Chance für motivierte Azubis

Im Rahmen der BiZ-Veranstaltungsreihe “Azubis gesucht“ stellt sich am Dienstag das Unternehmen CommuniGate Kommunikationsservice GmbH in der Agentur für Arbeit vor. Alle interessierten Schüler, Eltern und Lehrer sind eingeladen, sich über den Ausbildungsberuf Servicekraft Dialogmarketing zu informieren.

Die Veranstaltung startet um 13.30 Uhr im Raum 1.068 der Agentur Und endet gegen 15 Uhr. Direkt im Anschluss gibt es die Gelegenheit, im Rahmen einer Betriebsbesichtigung seinen vielleicht künftigen Arbeitsplatz im Oderturm in Augenschein zu nehmen.

Besichtigung des Unternehmens möglich

Organisatorin Jacqueline Paape von der Agentur für Arbeit sagt: “In diesem Beruf muss man viel kommunizieren und Freude am Umgang mit unterschiedlichen Menschen mitbringen. Die telefonische Beratung und Lösung von Kundenanliegen stehen im Vordergrund. Wer sich für die Ausbildung interessiert, hat gerade bei uns in Frankfurt hervorragende Aussichten auf eine Lehrstelle. Eine Auswahl stellen wir morgen vor.“

Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen sollten die Teilnehmer zur Veranstaltung möglichst mitbringen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Die Agentur für Arbeit befindet sich in der Heinrich-von-Stephan-Straße 2.

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Viel mehr als Telefondienst im Callcenter

Woche der Ausbildung der Bundesagentur für Arbeit — Jugendredaktion stellt Aus-bildungsberufe in Frankfurt vor

CommuniGate in Frankfurt bildet Servicefachkräfte für Dialogmarketing aus / Auch Teilzeit möglich

Mit einer Woche der Ausbildung will die Arbeitsagentur jungen Menschen Orientierung für die berufliche Zukunft bieten. Die Jugendredaktion des Stadtboten stellt auf dieser Seite drei Frankfurter Ausbildungsbetriebe vor. Ann-Christin Korsin war bei Callcenter-Betreiber CommuniGate.

Lufthansa, die Sparkassen, Porsche, Hilton, die Bayrische Landesbank – die Referenzliste des Dienstleisters CommuniGate ist lang. Das 1998 gegründete Unternehmen mit zirka 500 Mitarbeitern bietet dabei vor allem telefonische aber auch schriftliche Kundenkommunikation für seine Auftraggeber an. Geleistet wird dies unter andrem von Servicekräften für Dialogmarketing.

„Es ist ein spannender Beruf, weil die Auszubildenden mit sehr namenhaften Unternehmen in Verbindung kommen“, sagt Elke Werner. Die 46-Jährige ist Ausbilderin bei CommuniGate, das neben dem Hauptsitz in Passau auch in Frankfurt einen Standort hat – und hier neue Auszubildende sucht. Gemeinsam mit dem Berufsinformationszentrums (BIZ) der Arbeitsagentur lud das Unternehmen kürzlich zu einer Infoveranstaltung zum Berufsbild.

Die Ausbildung dauert zwei Jahre mit drei- bis fünf Monate langen Einsätzen in verschiede-nen Geschäftsbereichen des Unternehmens wie in der Auftragsbearbeitung und er Telefon-zentrale oder beim Kreditkartenservice. „Man muss nicht die ganze Zeit am Telefon sitzen. Davor haben viele immer Angst“, erzählt Elke Werner. Die Auszubildenden beraten Kunden, beantworten Anfragen und bieten Problemlösungen an. Zudem bearbeiten sie eingehenden Aufträge und Reklamationen und sie bekämen auch die Gelegenheit; aktiv mit den Kunden zu arbeiten.

Dazu gehören vor allem Industrie-, Handels- und Dienstleistungs-Unternehmen. Im so ge-nannten „Frontoffice“ werden dabei Telefonate entgegen genommen, während im „Backoffice“ E-Mails und Briefe bearbeitet werden.

Zur Ausbildung gehört auch die Projektarbeit in Teams. Pro Ausbildungsjahr gebe es mindestens ein gemeinsames Projekt, sagt Werner. So hätten in Passau Auszubildende zuletzt den Papierverbrauch im Unternehmen reduziert sowie Außenanlagen und Zutrittskarten gestaltet.

Alle sechs Wochen, erklärt die Frankfurter Fachbetreuerin Jenny Janz, gibt es bei CommuniGate in Frankfurt ein Azubi-Meeting per Videokonferenz mit den Auszubildenden in Passau. Dann werde über bereichsübergreifende Themen informiert und über Problematiken gesprochen.

Für einen kaufmännischen Abschluss für Dialogmarketing ist nach den zwei Jahren Ausbildung noch ein drittes Ausbildungsjahr erforderlich. „Uns ist es als Ausbildungsbetrieb wichtig, dass wir unseren Auszubildenden eine Perspektive bieten können. Wir wollen die Leute nach der Ausbildung nach Möglichkeit übernehmen.“

Am Frankfurter Standort gibt es derzeit drei Auszubildende, drei weitere werden noch gesucht. Ende April endet die Bewerbungsfrist. Den perfekten Bewerber beschriebt Elke Werner als kommunikativ, wissbegierig und motiviert, um einen sicheren und kompetenten Umgang mit Kunden zu gewährleisten. Abitur sei nicht erforderlich, dafür gute Noten in Mathe und Deutsch.

Die Arbeitszeiten während der Ausbildung sind im Servicecenter Frankfurt im Oderturm von 8 bis 20 Uhr. An Feiertagen und an den Wochenenden haben die Azubis frei. Auch eine Teilzeitausbildung sei möglich und soll es jungen Frauen mit Kindern ermöglichen, Privates und berufliches unter einen Hut zu bekommen. Der Verdienst im ersten Lehrjahr liegt bei 460 Euro und im zweiten bei 510 Euro.

Kerstin Kettritz (48) von der Arbeitsagentur hebt hervor, dass die Berufsschule für angehende Dialogmarketing-Experten direkt vor Ort sei – im Konrad-Wachsmann-Oberstufenzentrum.

Dennoch gibt Kettritz zu, dass es in Frankfurt schwierig sei, konstant motivierte Bewerber zu finden. Elke Werner sieht das negative Image als Grund: „Wir sind nicht eines der Callcenter, die anrufen und irgendwelche Glückspiellose am Telefon verkaufen. Wir betreuen namhafte Unternehmen“, sagt sie.

Paul Berger, 19 Jahre alt, fühlte sich nach Veranstaltung gut informiert: Sein Fazit: „Beeindruckt hat mich die Vielfalt der Projekte für die Auszubildenden. Ich werde mich bewerben.“

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Anmelden zum CommuniGate-Cup

Auf geht’s wieder zum CommuniGate-Cup:
Auch heuer streiten acht F-Junioren-Fußballteams unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Jürgen Dupper um einen großen Wanderpokal. Die acht Finalisten , die am 4. Juli auf der Sportanlage des SV Schalding gegeneinander antreten, werden in Vor- und Zwischenrundenturnieren ermittelt. Für alle Teilnehmer liegen wie gewohnt schöne Sachpreise bereit.
Anmeldungen bis spätestens 31. März auf der Homepage www.communigate. org oder per E-Mail, Fax oder Post an Heike Öland, E-Mail: fussballverbindet@communigate.org, Fax: +49 851/9512-8152, Postadresse: CommuniGate Kommunikationsservice GmbH, Dr.-Ernst-Derra-Str.2, 94036 Passau.

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40 Teams beim CommuniGate Cup am Start

F-Junioren kämpfen seit gestern um Einzug in die Zwischenrunde — Finale am 4. Juli beim SV Schalding

Am gestrigen Samstag hat mit den ersten drei Gruppen die Vorrunden zum CommuniGate Cup 2015 der F-Junioren begonnen. In acht Gruppen kämpfen insgesamt 40 Fußball-Teams um den Einzug in die Zwischenrunde (13./1 4. Juni oder 20.121. Juni). Das Finale findet am 4. Juli beim SV Schalding statt. Im Folgenden alle acht Vorrundengruppen im Überblick:

Gruppe 1: Gestern in Haarbach:
Haarbach, Aidenbach, Ortenburg, Neukirchen/ Inn, Vornbach.
Gruppe 2: Gestern in Schaibing:
Schaibing, VfB Passau, Holzfreyung, Dreisessel, Hauzenberg.
Gruppe 3: Gestern in Garham:
Garham, Otterskirchen, Ascheflau, Oberpolling, Hofkirchen.
Gruppe 4: Samstag, 16. Mai, 14 Uhr, in Walchsing:
Waichsing, Aunkirchen, Alkofen, Egglham, Dorfbach.
Gruppe 5: Samstag, 16. Mai, 14 Uhr, in Perlesreut:
Perlesreut, 1. FC Passau, Böhmzwiesel, Thurmansbang, Hintereben.
Gruppe 6: Samstag, 16. Mai, 14.30 Uhr, in Indling:
Indling, Fürstenzell, ATSV Schärding (OÖ), Pocking, Neuhaus.
Gruppe 7: Samstag, 16. Mai, 14 Uhr, in Passau-Oberhaus:
Eintracht Passau, Straßkirchen, Passau-West, Untergriesbach, Ruhstorf.
Gruppe 8: Sonntag, 17. Mai, 13.30 Uhr, in Neukirchen v.W.:
Neukirchen v.W., SV Schalding, Röhrnbach (Tausch mit Thurmansbang), Ruderting, Hutthurm.

Die jeweiligen Gruppensieger und Gruppenzweiten qualifizieren sich für die Zwischenrunde.

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Spende ans Frauenhaus

Hildegard Stolper, Vorsitzende des Frauen- und Kinderschutzhauses Passau, freut sich über eine Spende von 3250 Euro von CommuniGate. Ein Teil der Spende war auf der Weihnachtsfeier des Kommunikationsdienstleisters im Rahmen einer Tombola zusammengekommen: knapp 1900 Euro wurden über den Loskauf der Mitarbeiter erzielt. Die Geschäftsführung legte den Rest nach. „Den Betrag können wir sehr gut für unsere Frauen und Kinder im Schutzhaus einsetzen, die in ihren oft verzweifelten Situationen stark auf die Unterstützung Dritter angewiesen sind“, so Stolper. Das Frauen- und Kinderschutzhaus Passau ist eine Zufluchtstätte für bedrohte und misshandelte Frauen und Kinder. Der Frauennotruf bietet Beratung und Unterstützung bei häuslicher Gewalt an und ist auch Ansprechpartner bei sexueller Gewalt. Die Schecks überreichten Stefanie Leidl, Trainingsassistentin, sowie die beiden Geschäftsführer von CommuniGate, Otto E. Vogel und Claus Zimmermann.

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F-Jugend kämpft um den Pokal

Auch in diesem Jahr engagiert sich der Kommunikationsdienstleister CommuniGate unter dem Motto „Fußball verbindet“ in der Nachwuchsförderung.

„Wir freuen uns, die Junioren in der Region ein kleines Stück in ihrer persönlichen und sportlichen Entwicklung begleiten zu dürfen“, erklärt Claus Zimmermann, Geschäftsführer der CommuniGate GmbH. Am 5. Juli kämpfen beim CommuniGate Cup auf der Sportanlage des SV Schalding-Heining acht F-Junioren-Teams unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Jürgen Dupper um einen Wanderpokal.

Alle Mannschaften der Vorrundenspiele können pro Team zwei Fußbälle mit nach Hause nehmen; für die acht Finalisten, die in Vor- und Zwischenrundenspielen ermittelt werden, gibt es für jeden Spieler einen Pokal, eine Urkunde, ein T-Shirt sowie einen Trikotsatz für die ganze Mannschaft.

Unterstützung leisten hier Johann Asen, Juniorenspielleiter des BFV im Kreis Passau, das Team vom SV Schalding-Heining sowie alle ehrenamtlichen Helfer. Heike Öland, Marketingmanagerin bei CommuniGate ist begeistert: „Mittlerweile sind wir ein gut eingespieltes Team. Alle sind mit Herzblut und Begeisterung dabei - da macht es jedes Jahr aufs neue Spaß.“

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CommuniGate überreicht Gewinne

Drei glückliche Gewinner freuten sich über ihre Preise, die sie im Rahmen der Ausbildungsmesse in Passau (21.1./22.2.2014) beim CommuniGate Tipp-Kick-Spiel gewonnen hatten. An Simon Gibis überreichte das CommuniGate-Team ein Telefon im Retrodesign und er darf bei dem Kommunikationsdienstleister ein Praktikum absolvieren. Ebenso Kathrin Madl, die genau wie Jonas Grimbs zudem mit einem knallorangen CommuniGate-Leichtfußball kicken darf. Herzlichen Glückwunsch! Die 1998 gegründete CommuniGate Kommunikationsservice GmbH ist zu je 50 Prozent eine Tochter der Lufthansa AirPlus Servicekarten GmbH und der Bayern Card-Services GmbH. Das Unternehmen gehört mit ca. 400 Mitarbeitern zu den größten Arbeitgebern in Passau und bietet seinen Kunden Telefon-Services und Kundenkorrespondenz per Post, Fax und E-Mail. Dabei vertrauen zahlreiche renommierte Unternehmen auf die Leistungen des Kommunikationsspezialisten: Lufthansa AirPlus, Germanwings, Bayern LB, Mercedes, Smart, Porsche, die Hotelkette Hilton, die Sparkassen sowie die Deutsche Kreditbank.

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F-Junioren-Kicker um Cup von CommuniGate

Zum vierten Mal führt der Kommunikationsdienstleister CommuniGate in Zusammenarbeit mit dem SV Schalding den CommuniGate Cup für F-Junioren-Fußballmannschaften durch. Unter dem Motto „Fußball verbindet“ können am 5. Juli (15 bis 19 Uhr) acht Teams aus Passau und Umgebung (innerhalb von 40 km) an diesem Turnier am Schaldinger Reuthinger Weg teilnehmen. Jede Mannschaft erhält zwei Fußbälle und einen Trikotsatz, jeder Spieler Urkunde, T-Shirt und Pokal, das Siegerteam den Wanderpokal „CommuniGate Cup“. Anmeldung im Internet unter www.communigate.org. Anmeldeschluss: 31. März.

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CommuniGate: Vorrunde steht

Großer F-Junioren-Wettbewerb startet am 25. Mai

Nach langer und schwieriger Planung steht nun die Einteilung für den neuen CommuniGate-Cup-Wettbewerb der F-Junioren. Vieles musste wegen der Termine von Erstkommunion usw. umgeplant werden und es konnten nicht alle Terminwünsche und Wünsche von Spielorten der Teilnehmer berücksichtigt werden.
Sofort nach Abschluss der Vorrunden sollen die Einteilung und Spielorte für die vier Zwischenrunden bekannt gegeben werden. Der Auftakt:

Gruppe 1
Sonntag, 1. Juni, 12 Uhr in Neukirchen v.W.: Neukirchen v.W., Fürstenstein, Preming, 1.FC Passau, Neuschönau.
Gruppe 2
Sonntag, 25. Mai, 13 Uhr, in Aidenbach: Aidenbach, Aldersbach, Eintracht Passau, Alkofen.
Gruppe 3 Sonntag, 25. Mai, 12.30 Uhr, in Aunkirchen: Aunkirchen, Kirchberg v.W, Vilshofen, 8V Schalding, Neßlbach.
Gruppe 4
Sonntag, 1. Juni, 12.30 Uhr, in Haarbach: Haarbach, Egglham, Ortenburg, Ruhstorf, Gergweis
Gruppe 5
Sonntag, 1. Juni, 11 Uhr, in Tiefenbach: Tiefenbach, Ruderting, Straßkirchen, Nottau
Gruppe 6
Sonntag, 1. Juni, 13 Uhr, in Holzfreyung: Holzfreyung, Waldkirchen, Büchlberg, VfB Passau.
Gruppe 7
Sonntag, 1. Juni, 12.30 Uhr, in Hauzenberg: Hauzenberg, Schaibing, Sonnen, Röhrnbach, Dreises sel.
Gruppe 8
Sonntag, 1. Juni, 12.30 Uhr, in Kößlarn: Kößlarn, Rotthalmünster. Pocking, Hartkirchen, Bad Füssing.
Gruppe 9
Sonntag, 1. Juni, 12.30 Uhr, in Fürstenzell: Fürstenzell, Dorfbach, Batavia Passau, Neukirchen/Inn,
Engertsham.
Gruppe 10
Sonntag, 1. Juni, 13 Uhr, in Postmünster: Postmünster‘, Pfarrkirchen, Anzenkirchen, Reichenberg.

Die jeweiligen Sieger und Zweiten erreichen die vier Zwischenrunden-Gruppen, in denen einheitlich in Fünfer-Gruppen gespielt wird. Termine: 22. und 29. Juni. Aus den vier Gruppen wiederum erreichen Sieger und Zweite die Finalrunde (2 Vierer-Gruppen).

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Gleichwertige Partner im First-Level-Support

Inhouse-CaII Center und externer Dienstleister

Das Freiburger EVU badenova liefert als regionaler Energie- und Umweltdienstleister Strom, Erdgas, Trinkwasser und Wärme an rund eine halbe Million Haushalte zwischen Hochrhein und Nordschwarzwald und treibt dabei die „Energiewende für alle“ voran. Die Leistungsfähigkeit des First-Level-Supports soll nun mithilfe des externen Dienstleisters CommuniGate weiter erhöht werden.

Dank umstrittener Neu-Beschlüsse der „GroKo“ ist die Energiewende derzeit mal wieder als Aufreger-Thema Nummer eins in aller Munde. Federführend beim Klimaschutz sind oft regionale Energieversorger wie beispielsweise die badenova in Freiburg. Gemeinsam mit Kommunen und Bürgern in der Region fördert das Unternehmen den Ausbau erneuerbarer Energien sowie die Energieeffizienz.

Viele erfolgreiche Projekte, die Windkraft, Solarenergie, Wasserkraft oder Biomasse nutzen, hat das Unternehmen bereits umgesetzt. Jährlich investieren die ausschließlich kommunalen Anteilseigner von badenova zudem drei Prozent des Unternehmensgewinns in den Innovationsfonds für Klima- und Wasserschutz. Für sein Engagement erhielt der Versorger 2014 vom Energieverbraucherportal erneut das Siegel „Top Lokalversorger“ in den Sparten Strom und Erdgas.

Derzeit beschäftigt das Unternehmen dafür rund 1 300 Mitarbeiter. Am Hauptsitz in Freiburg wird neben dem First Level-Support vor allem der komplexere Second Level-Support sowie das Beschwerdemanagement abgewickelt. Zudem betreibt badenova neun Servicecenter für den persönlichen Kundenservice zwischen Hochrhein und Nordschwarzwald. Angesichts ständig steigender Energiekosten und eines schwer durchschaubaren Tarif-dschungels im Strom- und Gasmarkt steigt der Beratungsbedarf der Kunden gegenüber ihrem (potenziellen) Versorger deutlich an. Besonders beansprucht wird hier naturgemäß der First Level-Support.

Um diese Herausforderung zu „stemmen“, bediente sich badenova auch in der Vergangenheit bereits eines externen Dienstleisters zur Unterstützung des internen First Level Supports bei Standard- Leistungen, doch dieser Vertrag war befristet und lief vor Kurzem aus. Frühzeitig machte sich der Freiburger Energieversorger daher im letzten Jahr mit einer Ausschreibung auf die Suche nach einem neuen geeigneten Partner. Es wurden sehr konkrete und anspruchsvolle Qualitätsvorgaben und Benchmarks für die Serviceleistungen definiert.

Wesentliches Ziel dabei war die Gestaltung eines kundenorientierten, wirtschaftlichen und vor allem leistungsfähigen Kundenservice verbunden mit einer Qualitätssteigerung. Zudem sollten die Schnittstellen reduziert und nicht zuletzt Inhouse- und externer Kundenservice künftig aus „einem Guss“ sein.

Eine fachliche und menschliche Partnerschaft
Die Wahl fiel schließlich auf den nach ISO 9001:2008 zertifizierten Passauer Dienstleister CommuniGate, der sich als Premium-Dienstleister für die gesamte Bandbreite der schriftlichen und telefonischen, vertriebs- und serviceorientierten Kundenkommunikation definiert und unter anderem für Porsche, die Sparkassen und die Stadtwerke Leipzig tätig ist sowie die Miles & More Credit Card-Kunden für die Lufthansa betreut

Bei der badenova ist man sich sicher, mit CommuniGate den fachlich und menschlich richtigen Partner gefunden zu haben. „Ein engagierter, herzlicher und kompetenter Umgang mit den Kunden zeichnet beide Unternehmen aus“, ist Ralph Jenne, Bereichsleiter Dienstleistermanagement bei badenova, überzeugt.

In der Praxis konnten die CommuniGate-Mitarbeiter nach der Produkt- und Systemschulung durch badenova bereits nach nur anderthalb Monaten mit einem professionellen Service beginnen. Unter Einhaltung anspruchsvoller Qualitätsvorgaben, erbringen sie nun eine Vielzahl schriftlicher und telefonischer Beratungsleistungen für den Energieversorger. Damit verfügt badenova jetzt über ein zusätzliches, voll integriertes Service-Team, das die Kunden herzlich, kompetent und engagiert berät und einen prozessualen Fallabschluss im Erstkontakt gewährleistet. Entscheidend hierfür ist die regelmäßige und standortübergreifende Kommunikation der Mitarbeiter bei gleichen Vorgaben und Zielen. So findet nicht nur ein häufiger Austausch am Telefon statt sondern es gibt immer wieder auch persönliche Treffen. Dadurch entsteht ein kontinuierlicher Optimierungszyklus und für die Kunden ein erstklassiges Serviceerlebnis.

Ein weiterer Vorteil: Die Kosten für den Kundendialog bleiben für badenova flexibel. Dort betont man denn auch, dass die Inhouse-Call Center der badenova und der externe Dienstleister im First-Level absolut gleichwertige Partner seien. Ideale Voraussetzungen für gemeinsame Qualitäts-offensiven.

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Da ist Power drin!

Aktuell treten Energieversorger hauptsächlich in Erscheinung, wenn es um das Stichwort Energiewandel in der öffentlichen politischen Diskussion geht. Sonst findet sich kaum eine Schlagzeile zu Unternehmen, die täglich -zig Millionen Kunden mit Strom, Gas oder Öl versorgen. Das könnte daran liegen, dass viele Kernprozesse der EVU überwiegend von zuverlässigen Partnern ausgeführt werden: Von Call Center-Dienstleistern.

Das Verhalten von Verbrauchern hat sich in den letzten Jahren stark gewandelt — für Kunden von Strom-, Gas- oder Erdöllieferanten besonders durch die Liberalisierung der Energiemärkte Ende der 90er Jahre.

Hatte man zuvor bei der Wahl seiner Energieversorger keine — oder nur sehr eingeschränkte Wahlmöglichkeiten, offerieren Internetportale heute auf Knopfdruck hunderte Alternativen. Transparenz und Wettbewerb haben deutlich zugenommen, und auch der Kundenservice ist deutlich besser geworden: Wer Anfang der 90er seinen Energieversorger anrief, konnte das „selbstverständlich“ nur zu den Geschäftszeiten Montag bis Freitag und wurde statt als zahlender Kunde meist nur als Bittsteller behandelt.

Einen großen Anteil daran, dass dieses Geschäft trotz immensen Wettbewerbs seit Jahren so „geräuschfrei“ verläuft — ohne Negativ-Schlagzeilen zu Kundenservice-Erlebnissen — haben Call Center-Dienstleister: Seit der Liberalisierung der Energiemärkte bedienen sich viele Energielieferanten lieber deren Dienste, anstatt eigene Kundenserviceeinheiten aufzubauen. Oder sie gründeten Tochtergesellschaften, die auch für Mitbewerber Dienste erbringen, wie beispielsweise die Regiocom, eine 50-Prozent-Tochter der Eon Avacon.

Tief in Prozesskette verankert
Der Aufgabenbereich den Dienstleister für EVU dabei heute übernehmen, ist an Vielfältigkeit kaum zu überbieten. „Wir unterstützen den Außendienst von Energieversorgern bei der Terminplanung und sind auf Kaltakquise im B2B-Bereich spezialisiert“, erklärt beispielsweise Ralph Kreuzer, Geschäftsführer der Kölner Kcc. Ute Will-Ellinghaus Geschäftsführerin der Tema Marketing informiert: „Wir erledigen den First-Level-Support im Kundencenter zu allen eingehenden Kundenanfragen, wie zum Beispiel zu Leistungen, Produkten, Vertragsänderungen, Reklamationen oder Servicefragen“, zum Portfolio des Mannheimer Dienstleisters.

Noch tiefer in der Prozesskette ihrer Auftraggeber sind Unternehmen wie beispielsweise Communigate, lnvitel, Regiocom, Snt oder Tms Connected verwoben, die auch den 2nd-Level-Support und mehr übernehmen. „Im 2nd-Level übernehmen wir im Namen unserer Auftraggeber zum Beispiel den Lieferantenwechsel, das Beschwerdemanagement und Rechnungskorrektur“ erklärt Communigate-Geschäftsführer Claus Zimmermann und führt aus: „Des Weiteren gehört die Neukundengewinnung im B2B, von der Leadgenerierung bis zum Abschluss am Telefon, zu unserem Aufgabenspektrum.“ 0der, wie Harry Wasserman, CEO von Snt es auf den Punkt bringt: „Wir übernehmen für Energieversorgungsunternehmen die komplete Bandbreite — von der Kundenberatung bis hin zum Backoffice.“ Und das schließe auch die Beratung bei der Wahl es richtigen Stromtarifs oder die schriftliche Bearbeitung von Kundenanfragen ein.

Große Verantwortung
Dienstleister wie Invitel, Regiocom oder Tms Connected verfügen über besonders ausgeprägte Erfahrungen im EVU-Markt, denn alle drei Unternehmen sind schon seit Ende der 90er dort tätig. „Wir betreuen auch die ‘Netzseite‘ der Anbieter, wo es um Abrechnungen und Backofflce-Prozesse geht“ ergänzt Alfons Humburger, Geschäftsführer bei Tms Connected das Angebot des Mannheimer Dienstleisters, das über die ohnehin „komplette Bestandskundenbetreuung“ hinausgeht. Klemens Gutmann, Geschäftsführer der in Helmstedt ansässigen Regiocom erklärt: „Wir übernehmen auch zahlreiche netzbezogenen Aufgaben wie Messstellen-Betreiberschaft, Zählerfernauslesung, Installationsmanagement, Energiedatenmanagement, Einspeiserabrechnung oder das Konzessionsabgabenmanagement.

Was diese Aussagen sicherlich sehr anschaulich darstelle: Manche Contact Center-Dienstleister decken heute nahezu alle Kernprozesse für EVU ab. Und mancher Energieversorger beschränkt sich so quasi „nur noch“ auf das Produzieren oder Ein- und Weiterverkaufen von Energie. AIles andere überlässt er seinen Partnern. „Viele EVUs fordern ein komplettes Servicepaket“ ergänzt Claus Zimmermann, „das heißt, wir analysieren die Prozesse, erstellen Prozessabläufe und Schulungsunterlagen, bauen das Qualitätsmanagement auf und sind verantwortlich für die Einhaltung von Servicelevel und Erreichbarkeit. Hier wird also der komplette Kundenservice ausgelagert.“

Das setzt eine Menge Vertrauen oder Verantwortungsbereitschaft voraus — je nach dem, von welcher Seite aus man es betrachtet. Auf Seiten der Auftraggeber wird aber immer vorausgesetzt: Exzellentes Knowhow und Flexibilität. Burkhard Rieck, Geschäftsführer der Invitel dazu: „In der Energieversorgung gibt es eine sehr hohe Prozesskomplexität, die einfacher zu erlernen und zu vermitteln ist, wenn das entsprechende Knowhow über Jahre gewachsen ist.“ Alfons Humburger dazu: „Die Hauptanforderung unserer Auftraggeber ist die nach sehr hoher Qualität. Knowhow wird nicht nur im oberflächlichen Sinne der Aufgabenstellungen und der Prozesse eingefordert, beispielsweise in der Unterscheidung der Energiearten Strom, Wasser und Gas. Sondern vor allem tiefergehendes Knowhow wie man es etwa zur Bedienung von SAP-System der Kunden mit dem entsprechenden Wissen für dessen Prozesse benötigt.“

Hohe Flexibilität gefordert
Eine ganz andere Besonderheit des EVU-Marktes erklärt Claus Zimmermann so: „Im Vergleich zu anderen Branchen gibt es bei den EVUs höhere Schwankungsbreiten im Call-Eingang. Hier müssen an Spitzentagen Steigerungen von bis zu 100 Prozent abgefangen werden!“ Harry Wasserman fügt ein: „Insbesondere die Möglichkeit, sehr schnell bei Bedarf die Betreuungskapazität zu bestimmten Zeiten nach oben zu skalieren, wird immer wichtiger. Bei Strompreiserhöhungen stehen die Telefone nicht still, da explodiert das Anrufvolumen!“

Um bei Schwankungen vereinbarte Service-Level einzuhalten zu können, Erreichbarkeit und Qualität gewährleisten zu können, setzen Dienstleister auf konsequenten Knowhow-Aufbau: „Deswegen haben wir einen eigenen Trainerstab der dafür sorgt, dass das Wissen in diesem Bereich immer aktuell ist“, so Claus Zimmermann. Alfons Humburger: „Wir reagieren darauf, indem wir unsere Mitarbeiter frühzeitig selbst rekrutieren und ausbilden, oder vorhandene neu schulen. Wir führen auch Trainings selbst durch — haben also auch hier die Kapazitäten vor Ort.“ Was letztlich auch dazu führe, dass man seinen Kunden „fertig ausgebildete Energieberater“ zur Verfügung stellen könne.

Burkhard Rieck fasst die Entwicklung der letzten Jahre so zusammen: „Unsere Auftraggeber haben die Entwicklungen in der Kommunikationsbranche über die Jahre hinweg mitgemacht und sind mit jedem Jahr fordernder geworden — bei zunächst rückläufigen und sich jetzt stabilisierenden Preisen.“ Heute stiegen, so Rieck, die Anforderungen im qualitativen Bereich noch einmal deutlich an, da Geschäftsvorfälle komplexer geworden und EVU ihrerseits an Preisuntergrenzen angekommen seien. Rieck: „Die Produkte der EVU sind nahezu identisch, über Preise lässt sich nicht mehr differenzieren — nun kommt es auch hier auf die Qualität im Service an.“

Mindestlohn ist Diskussionsthema
Der von der Politik verabschiedete Mindestlohn ist für Call Center-Dienstleister eine große Herausforderung, mit der die von TeleTalk befragten Dienstleister im Bereich der EVU jedoch eher gelassen umgehen. Claus Zimmermann von Communigate: „Für uns ist das eher eine Chance, zukünftig ein größeres Potential an Kunden abdecken zu können, die sich auf Grund des großen Preisunterschiedes bisher gegen Qualität und für einen niedrigen Preis entschieden haben.“ „Die Herausforderung liegt eher bei den Auftraggebern, mit den realen Kostensteigerungen umzugehen und in ihre Budgetierung einzubauen“, ergänzt Klemens Gutmann von Regiocom. „Mindestlöhne waren bei Kcc noch nie ein Thema, wir zahlen schon immer einen deutlich höheren Lohn“ entgegnet Ralph Kreuzer.

Auch bei Tema liege man schon seit 2002 über dem heute diskutierten Mindestlohn, so Ute Will-Ellinghaus: „Wir begrüßen es, wenn der Mindestlohn so schnell wie möglich in der Branche umgesetzt wird“. In dieselbe Kerbe schlägt Alfons Humburger von Tms connected: „Wir können es gar nicht abwarten, bis der Mindestlohn endlich umgesetzt wird. Und wir freuen uns darüber, dass die Wettbewerbsverzerrungen dann endlich ein Ende haben werdenl“

„Wir sind auch überzeugt davon, dass der Mindestlohn ein wichtiger Schritt ist. Die Arbeit von Kundenservice-Mitarbeitern verdient einen würdigen Lohn!“ meint Snt—CEO Harry Wasserman, warnt aber: „Das ist nicht einfach und erfordert eine enorme Kostendisziplin, zumal wir aus einer Branche kommen, die sowieso nicht mit üppigen Margen rechnen kann.“ „Die Invitel Unternehmensgruppe war schon beim Aufkommen dieser Diskussion sehr für die Einführung eines Mindestlohnes, insbesondere natürlich, um Wettbewerbsverzerrungen abzuschaffen“ führt Burkhard Rieck aus und prognostiziert: „So, wie es momentan aussieht, wird es für einige Unternehmen sicher schwer werden, die Einführung des Mindestlohnes in acht Monaten, zu überstehen.

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CommuniGate Cup Vorrunden mit 46 Teams abgeschlossen - jetzt geht's ums Finale

Am kommenden Samstag, 5. Juli, kämpfen auf der Sportanlage des SV Schalding-Heining acht F-Jugendmannschaften um den CommuniGate Cup 2014.

Die heiße Phase im Kampf um den CommuniGate Cup 2014 hat begonnen. Insgesamt 46 Mannschaften aus Stadt und Landkreis haben die Vorrunden bereits abgeschlossen.

Nach den Zwischenrunden streiten sich dann die verbleibenden acht Mannschaften um den Titel am Finaltag am kommenden Samstag, 5. Juli, von 12 bis 15 Uhr an der Sportanlage des SV Schalding-Heining. Bereits qualifiziert für den Finaltag haben sich die F-Jugendmannschaften der DJK Eintracht Passau, des SV Röhrnbach, des TSV Kößlarn und des FC Fürstenzell. Bis heute werden in zwei Gruppen noch die letzten vier Finalteilnehmer ermittelt.
Am Entscheidungstag können nicht nur die kleinen Fußballer jubeIn. Bei einem Gewinnspiel können alle Teilnehmer 3x2 Tickets für ein Heimspiel des FC Bayern München in der Allianz- Arena gewinnen. Die Sieger werden am Finaltag bekannt gegeben.

Den begehrten Pokal kann am Ende nur eine Mannschaft abstauben — tolle Preise gibt es jedoch für alle teilnehmenden Nachwuchs-Fußballer: alle Mannschaften der Vorrundenspiele können pro Team zwei Juniorenfüßbälle mit nach Hause nehmen; für die acht Finalisten gibt es für jeden Spieler einen kleinen Pokal, eine Urkunde, ein T-Shirt sowie einen Trikotsatz für die ganze Mannschaft. Und auf den Sieger wartet natürlich der große Pott.

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CommuniGate-Cup geht an Eintracht Passau

F-Junioren-Wettbewerb beim SV Schalding: 2:0 im Finale gegen Waldkirchen

Ausgezeichnete Stimmung, engagierte Nachwuchskicker und strahlender Sonnenschein zeichneten das Finale des 4. CommuniGate-Cups beim SV Schalding-Heining aus. Im spannenden Finale dieses F-Junioren-Wettbewerbs setzte sich die DJK Eintracht Passau mit 2:0 gegen den TSV Waldkirchen durch und freute sich somit über den großen Wanderpokal.

Insgesamt waren 46 Mannschaften gestartet und nach den Vor- und Zwischenrundenspielen kämpften am vergangenen Samstag folgende acht Finalisten um den Wanderpokal: DJK Eintracht Passau, TSV Waldkirchen, SV Röhrnbach, SV Pocking, DJK-SV Schaibing, FC Egglham, TSV Kößlarn und FC Fürstenzell.

Jeder Finalist erhielt eine Urkunde, einen kleinen Pokal und ein T-Shirt. Zudem wurde jede Mannschaft mit einem Satz Trikots ausgestattet und alle am CommuniGate-Cup teilnehmenden Mannschaften konnten bereits in den Vorrunden zwei CommuniGate-Bälle mit nach Hause nehmen.

Bei der Begrüßung und der Siegerehrung wurde das Team des Sponsors CommuniGate, Claus Zimmermann (Geschäftsführer), Günther Seitz (Bereichsleiter Marketing & Vertrieb) und Heike Öland (Marketingmanagerin), von Bürgermeisterin Erika Träger (Vertretung für den Schirmherrn der Veranstaltung, Oberbürgermeister Jürgen Dupper) begleitet.

Claus Zimmermann betonte in seiner Begrüßung: „... Mit dem CommuniGate Cup möchten wir einen Beitrag zur Förderung des Juniorensports leisten.“

Besonders erwähnt wurde u.a. Hans Asen, jahrelanger Juniorenspielleiter des Fußballkreises, der die Vor- und Zwischenrunden organisiert sowie sämtliche Spielpläne erstellt hatte. Als vorbildlicher Gastgeber der Finalrunde zeichneten sich wiederum der SV Schalding-Heining mit seinem Präsidenten Wolfgang Wagner sowie alle Ausrichter der zehn Vor- und vier Zwischenrunden aus.

Der Sponsor überraschte noch mit einem besonderen Schmankerl: Es wurden 3 x 2 Sitzplatzkarten für Bundesligaspiele des FC Bayern München verlost: an Michael Wander (FC Bayern — Hannover 96), Jürgen Süß (FC Bayern — Hannover) und Sebastian Hasenkopf (FC Bayern — Werder Bremen).

CommuniGate-Cup
Gruppe A
1. Eintracht Passau 9:5 T/6P.
2. SVPocking 8:5 T. /6P.
3. DJK SV Schaibing 4:5 T./4P.
4. FC Fürstenzell 4:10 T./.1P.

Gruppe B
1. TSVWaldkirchen 10:1T. /9P.
2. SV Röhrnbach 6:7 T / 4 P.
3. SVEgglham 4:9T. /3 P.
4. TSV Kößlarn 2:5 T /1 P.

Halbfinale: Eintracht Passau — Röhrnbach 3:1, Waldkirchen — Pocking 5:3.
Spiel um Platz 3: (7-Meter- Schießen): Röhrnbach — Pocking 5:4.
Finale: Eintracht Passau — Waldkirchen 2:0.

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Die Gesundheit der Mitarbeiter verbessern

Die Gesundheit der Mitarbeiter verbessern

2. Gesundheitskongress in Bad Füssing zum Thema „Betriebliches Gesundheitsmanagement“ — Preise für die Vorbildlichsten Unternehmer

Bad Füssing. Unter der Schirmherrschaft von Melanie Huml, bayerische Staatsministerin für Gesundheit und Pflege, hatten die Barmer-GEK Niederbayern und der Treffpunkt Gesundheit Bad Füssing zum 2. Gesundheitskongress zum Thema „Betriebliches Gesundheitsmanagement“ geladen. Dabei stellte zweiter Bürgermeister Günter Köck im Rahmen der Pressekonferenz sowie vor den Kongressteilnehmern den Kurort und seine Angebote, im Mittelpunkt das heilkräftige Thermal-Mineralwasser der drei Thermen, vor.

Unter dem Motto „Betriebliches Gesundheitsmanagement weiter gedacht“, diskutierten im kleinen Kursaal rund hundert Unternehmer und Personalverantwortliche aus Niederbayern mit Experten praxisnah, was betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) leisten kann, um die Mitarbeitergesundheit und die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen für die Zukunft zu verbessern. Dieser Themenschwerpunkt sei, so Michael Niedermeier, Regionalgeschäftsführer Barmer-GEK aus guten Gründen auch für den zweiten Gesundheitskongress festgelegt worden. Im Jahr 2020 werde etwa die Hälfte der Arbeitnehmer in Deutschland 50 Jahre oder älter sein. Darüber hinaus sei die Gesundheitsentwicklung der deutschen Erwerbstätigen alarmierend. Laut aktuellem Barmer-GEK Gesundheitsreport 2014 steigen die Arbeitsunfähigkeitszeiten Jahr für Jahr bundes- und bayernweit weiter an. Insbesondere Krankheiten des Bewegungsapparates und psychische Störungen seien auf dem Vormarsch.

Im Hinblick auf den demographischen Wandel und den erwarteten Fachkräftemangel werde es immer wichtiger, sich verstärkt um die Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu kümmern. „Wir wollen deshalb die Unternehmer beim Kongress in Bad Füssing praxisnah mit vielen Beispielen motivieren und unterstützen, ein gesundes Arbeitsumfeld zu schaffen“, informierte Niedermeier. Beantwortet wurden die Kernfragen:
Wie erreichen Unternehmen eine Verbesserung der Mitarbeitergesundheit? Lohnt sich BGM für die Unternehmen? Brauchen wir finanzielle Anreizsysteme zu gesundheitsbewusstem Verhalten? Oder sind diese kontraproduktiv und führen zur Verschleppung von Krankheiten? Für Unternehmer Christian Götzner, geschäftsführender Gesellschafter der VAIUECON GmbH, war die Antwort eindeutig: „Mitarbeiter motiviert und bindet man am erfolgreichsten mit strategischer Vergütungsgestaltung. Wir erzeugen dadurch eine Win-Win-Situation und steigern unsere Arbeitgeber-Attraktivität“, zeigte er sich überzeugt und stellte das im eigenen Unternehmen funktionierende Modell praxisorientiert vor.

Für Professor Dr. Horst Kunhardt, Technische Hochschule Deggendorf, steht, fest, dass „Gesundheit“ als Wert heute zu einem wichtigen Produktions- und Standortfaktor für die Unternehmen geworden ist. Der Leiter des Instituts für Gesundheitsmanagement überzeugte in seinem Vortrag mit Kosten-Nutzen-Analysen und Praxisbeispielen. Eine Längsschnittuntersuchung habe ergeben, dass Veränderungen bei den weichen Faktoren wie Unternehmenskultur, Information und Arbeitszufriedenheit zirka ein Drittel des Gewinns der Unternehmen vor Steuern ausmachen.

Ein mit Beifall begrüßter Gast, Monika Karsch, aktuelle Weltcupsiegerin, Goldmedaillengewinnerin mit der Sportpistole in Aserbaidschan, führte den Gästen des Kongresses vor, warum sie Live Kinetik für ihr Training entdeckt hat und was dieses Gehirntraining jedem Einzelnen für seine Leistungsfähigkeit bringen kann. Für Walter Keilbart, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer (IHK) Niederbayern, lohnt sich BGM für die Unternehmen auf jeden Fall. „Auch in kleinen und mittleren Unternehmen sollten Sicherheit und Gesundheit groß geschrieben werden —was leider noch nicht überall der Fall ist! Zu teuer, zu aufwändig und zu kompliziert, so wird häufig die Zurückhaltung begründet. Schließlich sind es aber die Mitarbeiter, die sich mit ihrer Erfahrung, ihrem Fachwissen und ihrem Engagement für die Unternehmensziele einsetzen und das gelingt ihnen dann am besten, wenn sie gesund, leistungsfähig und motiviert sind. Dafür können unsere Betriebe einiges tun“, forderte er die Kongressteilnehmer zum Handeln auf.

Für Professor Dr. Horst Kunhardt, Technische Hochschule Deggendorf, steht, fest, dass „Gesundheit“ als Wert heute zu einem wichtigen Produktions- und Standortfaktor für die Unternehmen geworden ist. Der Leiter des Instituts für Gesundheitsmanagement überzeugte in seinem Vortrag mit Kosten-Nutzen-Analysen und Praxisbeispielen. Eine Längsschnittuntersuchung habe ergeben, dass Veränderungen bei den weichen Faktoren wie Unternehmenskultur, Information und Arbeitszufriedenheit zirka ein Drittel des Gewinns der Unternehmen vor Steuern ausmachen.

Nahtlos an den Vortrag von Professor Dr. Kunhardt anschließend, stellte Michael Niedermeier in seinem Referat mögliche Weichenstellungen im Betrieb vor: „Genau aus dem vorgestellten betriebswirtschaftlichen und wettbewerbsorientierten Nutzen einer gesundheitsförderlichen Unternehmenskultur, bieten wir passgenaue und qualifizierte Angebote, etwa zur Prävention von Burn-Out oder zur Work-Live-Balance. Die Praxis zeigt, dass Gesundheitsmanagement die Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter für ihr Unternehmen stärkt. In Niederbayern arbeitet die Barmer-GEK derzeit mit rund 50 Unternehmen im Bereich des Betrieblichen Gesundheitsmanagements zusammen. Ich bin sicher, dass der 2. Bad Füssinger Gesundheitskongress den am BGM-Interessierten wichtige Impulse gegeben hat“, fasste er das gemeinsame Anliegen zusammen.

Niedermeier hob im Rahmen des Gesundheitskongresses vier niederbayerische Unternehmen für besonders Engagement im Bereich BGM hervor und überreichte Preise und Urkunden an die Vertreter der Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau Landshut, den OBI-Bau- und Heimwerkermarkt GmbH Dingolfing, die Fachklinik Johannesbad Bad Füssing und CommuniGate, Kommunikationsservice GmbH Passau.

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Ehemaliges Kindertageshospiz Sonnentag wurde in AWO-Trägerschaft neu eröffnet

Standortleiter Volker Emig übergibt eine weitere CommuniGate-Spende

Löwenkinder haben ein Haus

Die Tränen saßen locker, als das von de Björn-Schulz-Stiftung geschlossene Kindertageshospiz wiedereröffnet wurde. Löwenkinder heißt die Einrichtung in Trägerschaft der Arbeiterwohlfahrt nun. Ein Förderverein steht vor der Gründung. Klinikum und Johanniter Unfallhelfer unterstützen das Projekt. Mehr als 2000 Euro Spenden sind bereits geflossen. Vieles wird noch benötigt.

„Seit Mai haben wir gekämpft. Jetzt haben wir es geschafft“, so Kati Karney von der AWO. Ihre Kollegin Peggy Zipfel ergänzt, „Trotzdem haben wir noch einen langen Weg vor uns.“ Löwenkinder hilft schwerstkranken und pflegebedürftigen Kindern und deren Familien.

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CommuniGate spendet an Hospizverein

Eva Maria Dellefant (r.), Vorsitzende des Hospizvereins, freut sich über eine Spende von 1250 Euro von CommuniGate: "Den Betrag setzen wir für unsere Nahziele ein, die Weiterentwicklung der ambulanten Palliativversorgung und die Intensivierung der Trauerbegleitung." Die Geschäftsführer von CommuniGate, Otto E. Vogel (2.v.l.) und Claus Zimmermann (l.), würdigten die Leistung des Hospizvereins und die bedeutende Rolle der Begleiter, denen es ein Anliegen ist, die Würde der Sterbenden zu bewahren, Angehörige zu entlasten, eine positive Einstellung zu Sterben und Tod zu fördern sowie den Tod als Teil des Lebens zu akzeptieren.

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1000 Euro helfen dem Frauenhaus

Hildegard Stolper, Vorsitzende des Frauenhauses, freut sich über einen Scheck in Höhe von 1000 Euro, der ihr symbolisch von den drei CommuniGate-Vertreterinnen Stefanie Leidl (v.l.), Claudia Roch und Marijka Aspeslagh überreicht wurde. „Den Betrag können wir sehr gut für unsere Frauen und Kinder im Frauenhaus einsetzen, die in ihren oft verzweifelten Situationen stark auf die Unterstützung Dritter angewiesen sind“, so Stolper. Die Spende war bei einer Feier im Rahmen einer Tombola zusammengekommen. 700 Euro wurden über den Loskauf der Mitarbeiterinnen erzielt, die Geschäftsführung stockte mit 300 Euro auf 1000 Euro auf. Das Frauenhaus Passau ist eine Zufluchtstätte für bedrohte und misshandelte Frauen und Kinder, der Frauennotruf bietet Beratung und Unterstützung bei häuslicher Gewalt.

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Kundendialog mit Win-Win für alle drei Beteiligten

Callcenter Die Servicetätigkeiten von EVU und Dienstleister müssen wie Zahnräder ineinandergreifen.
Erst dann erhält man einen für die Energiekunden optimierten Service bei gleichzeitiger Kosteneinsparung.

Teile des Kundendialogs an ein Service-Center auszulagern, kann für Energieversorger sinnvoll sein. Doch wie baue ich als EVU die Beziehung zum Dienstleister professionell auf, und wie binde ich ihn optimal ein?
Wichtig ist ein strukturiertes Vorgehen: Basis für eine gelungene Zusammenarbeit bildet dabei, dass der Auftraggeber die Erwartungen und seine Ziele klar formuliert. Neben Service-Level und Erreichbarkeit sind hier vor allem die Anforderungen an die Qualität sowie die Philosophie im Kundenservice entscheidend. Auf Grundlage der Erwartungen führt der Dienstleister danach eine Analyse durch. Darauf aufbauend lassen sich dann Schulungskonzepte, Qualitätssicherungskonzepte, Arbeitsprozesse und lT-Struktur entwickeln. Im Rahmen eines strukturierten Projektplans werden die einzelnen Phasen aufeinander abgestimmt zur operativen Umsetzung gebracht.

SERVICE WEITERENTWICKELN
Als wesentlicher Erfolgsfaktor für die Zusammenarbeit spielen abgestimmte Prozesse eine Rolle. Fest definierte Arbeitsprozesse sind die Basis für gelungenes Outsourcing, die Qualitätsmessung und künftige Prozessoptimierungen.
Zuerst muss allerdings entschieden werden, welche Aspekte des Kundendialogs das EVU mit eigenen Mitarbeitern abdecken sollte, und welche Aufgaben ein externes ServiceCenter übernehmen kann. Oberstes Ziel sollte es immer sein, den Kundenservice weiterzuentwickeln.
So bietet es sich an, Massenprozesse wie Rechnungslauf, Zählerstanderfassung und Stammdatenänderungen auszulagern, um die eigenen Mitarbeiter für neue oder komplexere Serviceleistungen einzusetzen. Die ausgelagerten Massenprozesse können von einem externen Dienstleister mit geschulten Mitarbeitern kompetent durchgeführt werden und das bei gleichzeitiger Kosteneinsparung für den Energieversorger.
Die Erfahrung hat gezeigt, dass EVU den Second-Level-Service, also etwa das Mahnwesen und Ratenzahlungspläne in der Verantwortlichkeit eigener Mitarbeiter belassen sollten. Ebenso die sensibleren Sozialverträge mit Arbeitssuchenden und Rentnern.

ERREICHBARKEIT SICHERSTELLEN
Grundsätzlich ist es zudem sinnvoll, sich als Energieversorger das Prozess Know-how im First- und Second-Level nicht aus der Hand nehmen zu lassen, sondern alle Prozesse selbst zu beherrschen. Nur so kann eine professionelle Steuerung der internen und externen Bereiche sichergestellt werden.
Standardisierte Prozesse im First-Level können leichter ausgelagert werden, da die Prozesse klar abgrenzbar sind. Das kann sinnvoll sein, um Kosten zu sparen, Risiken wie Krankheit und Urlaub auszulagern und auch bei Peaks Service-Level und Erreichbarkeit zu gewährleisten. Denn um Erreichbarkeiten und Service sicherzustellen, können professionelle Dienstleister durch einen leerzeiten-optimierten Service kostengünstig produzieren. Der Energieversorger muss für den gleichen Service unverhältnismäßig viele Mitarbeiter vorhalten, die zu normalen Zeiten schlecht ausgelastet sind.
Der Second-Level-Service ist stark geprägt durch energiewirtschaftliches Know-how in der Tiefe und sollte sinnvollerweise durch langjährige Mitarbeiter des Unternehmens betreut werden. Die Auslastung spielt hier nur eine untergeordnete Rolle. Es handelt sich um Kernkompetenzen der EVU.
Um den Kundendialog eines Energieversorgers optimal zu ergänzen, ist demzufolge die Auslagerung des First-Level-Services zu empfehlen. Dabei übernimmt das Service-Center für alle angebotenen Sparten — zum Beispiel Strom, Gas, Wasser, Abwasser und Wärme — folgende Inbound- und Outbound-Aufgaben: Erfassung von Standortänderungen und Umzügen, Bearbeitung von Anfragen zu Rechnungen und Abrechnungen, Angebotsberechnung, Zählerstandserfassung und -abfrage, Telefonzentralenservice, Postservice und Rechnungsversand. Haben die Energieabnehmer ein Problem oder eine Frage, rufen sie die angegebene Hotline an und werden dann - im Namen des EVU - von einem Service-Center-Mitarbeiter beraten. Dabei identifizieren sich die Mitarbeiter komplett mit dem Energieversorger und betrachten sich selbst als dessen Mitarbeiter.
Eingehende Mails beantworten die Agents über ein mit dem Auftraggeber gemeinsames E-Mail-Postfach. Mit Hilfe des Computersystems SAP oder der Software von Wilken können sie unmittelbar auf Kundendaten zugreifen, Informationen einsehen und in Echtzeit die gewünschten Anpassungen im System vornehmen, selbstverständlich unter Berücksichtigung strikter Datenschutzrichtlinien.
Die Kunst besteht darin, die Prozesse zwischen EVU und Dienstleister sehr gut abzustimmen. Erst dann erhält man einen für die Energie-Kunden optimierten Service bei gleichzeitiger Kosteneinsparung. Die Service-Tätigkeiten von Energieversorger und Dienstleister müssen wie Zahnräder ineinander greifen.
Um dies zu erreichen, wird zu Beginn der Zusammenarbeit als erstes der Bedarf des Energieversorgers ermittelt und die Ziele definiert. Das können bestimmte Service-
Level sein, eine gewünschte Erreichbarkeit, oder die fallabschließende Bearbeitung der Kundenanliegen. Auf Grundlage dieser Zielvorgabe entwickeln die Partner ein Konzept zur Umsetzung und legen alle dafür notwendigen Prozesse fest.

QUALITÄT IM DAUERCHECK
Dann wird das Konzept bei Auftragnehmer und -geber fachlich und technisch implementiert, auf alle vereinbarten Funktionen hin getestet — und schließlich gestartet. Läuft der First-Level-Service, dokumentiert der Dienstleister unmittelbar alle Kunden- reaktionen und erstellt regelmäßig Reportings für den Auftraggeber. Die Prozesse werden anhand von Soll-Ist-Vergleichen stetig optimiert, denn nur ein gut funktionierender Qualitätsmanagement-Kreislauf sichert eine dauerhafte Qualität.

Im konkreten Beispielfall entstehen auf Grundlage der abgestimmten Rahmenparameter sowie der vorgegeben Prozesse und Prozesszeiten wöchentliche Auswertungen. Durch Qualitätsstichproben stellt der Dienstleister sicher, dass inhaltliche und zeitliche Vorgaben eingehalten werden und bei Abweichungen nimmt er regelmäßig Nachschulungen vor. Die inhaltliche Bewertung erfolgt anhand eines speziellen Qualitätsfragebogens.
Im Rahmen der regelmäßigen Auswertungen ergeben sich Verbesserungsvorschläge, wie beispielsweise eine Verkürzung der Prozesse. Ein weiterer Vorschlag kann darin bestehen, das Kundengespräch durch zielgerichtete Gesprächsführung zu optimieren und so schneller zu einer Lösung zu gelangen. Oder durch Auswertung der Kundenreaktionen Marketing und Vertriebsunterlagen so zu optimieren, dass solche Reaktionen vermieden werden.

FACHLICHES NIVEAU HALTEN
Ebenfalls ausschlaggebend für den Erfolg des First-Level-Services: Die Service-Center-Mitarbeiter müssen mit den für sie relevanten Abläufen und Fachbegriffen der Energiebranche bestens vertraut sein. Ein souveräner und kompetenter Umgang mit den Anfragen von Energie-Kunden setzt eine fachliche, technische und kommunikative Schulung der Mitarbeiter auf hohem Niveau voraus. Und da das Wissen in jeder Hinsicht stets auf dem aktuellen Stand gehalten werden soll, sind regelmäßige Nachschulungen wichtig.
Weitere Leistungen, die sinnvoll an einen externen Dienstleister ausgelagert werden können, sind Kundenzufriedenheitsbefragungen über Outbound-Telefonie oder Vertragsumstellungen, die von In- und Outbound-Aktionen begleitet werden.
Eine strukturierte und individuell auf die Bedürfnisse des Energieversorgers abgestimmte Herangehensweise, eine hohe fachliche und technische Kompetenz in allen Belangen sowie eine dauerhafte, partnerschaftliche und offene Kommunikation zwischen EVU und Dienstleister führen letztendlich zum Erfolg — für den Energiekunden, das Unternehmen und den Dienstleister.

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CommuniGate schüttet 5000 Euro aus

Förderpreise für Nachwuchsarbeit in Fußballvereinen in und um Passau

Zum 3. Mal engagiert sich der Kommunikationsdienstleister CommuniGate unter dem Motto „Fußball verbindet“ in der sportlichen Nachwuchsförderung. Dieser Förderpreis wird jährlich an Fußballvereine im Umkreis von 40 km um Passau ausgeschrieben. Mit dem Preis unterstützt CommuniGate acht Vereine, die sich in ihrem Engagement für die Förderung ihrer Juniorenabteilung hervorheben. Die Höhe des Fördertopfes beträgt 5000 Euro, wobei der Sieger 1000 Euro erhält. 4000 Euro werden an die restlichen sieben Vereine ausgeschüttet.

Die Jury bewertet die Bewerbungen nach den Kriterien: Nachvollziehbarkeit und Verständlichkeit, Ausrichtung auf eine nachhaltige Juniorenförderung, Umsetzbarkeit der Maßnahmen und ihre nachvollziehbare Budgetierung. Jurymitglieder sind: Otto E. Vogel, Claus Zimmermann (CommuniGate Geschäftsführer), Heinrich Schmidhuber (BFV-Ehrenpräsident), Gerhard Jende (Kreisjugendleiter) und Martin Freund (PNP-Redaktionsleiter Sport).

Die offizielle Übergabe der Förderpreise erfolgt am 6. Juli im Rahmen des CommuniGate Cups auf der Anlage des SV Schalding. Hier streiten unter der Schirmherrschaft von Passaus OB Jürgen Dupper acht F-Juniorenteams um den großen Wanderpokal.
Anmeldungen von Vereinen aus Passau und Umgebung bis morgen, Sonntag, unter
www. communigate.org oder an Heike Oland, E-Mail: fussballverbindet@communigate.org,
Fax: 085 1/ 95128152.

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CommuniGate wächst weiter

Frankfurt (MOZ) Neue Aufträge und Vertrauen in den Standort - der Kommunikationsdienstleister Communigate ist in Frankfurt weiter auf Wachstumskurs. Zum 1. Juli sollen 75 weitere Mitarbeiter auf neu angemieteten Flächen im Oderturm anfangen. Damit hat Communigate in Frankfurt 225 Jobs.

Gut zehn Kilometer Kabel kommen an Ort und Stelle, der Fußboden muss noch verlegt sowie das Büromobiliar für neue Arbeitsplätze aufgestellt werden. Zum 1. Juli soll alles fertig sein, wie der Frankfurter Communigate-Bevollmächtigte Volker Emig ankündigt. Das Unternehmen ist dann auf zwei Etagen im Oderturm vertreten, auf einer Fläche von dann rund 3000 Quadratmetern.

Möglich machen es neue Aufträge. Volker Emig spricht von einem Hamburger Energieversorger und einem neuen Kunden im Bereich der Wohnungswirtschaft. Für beide übernehme Communigate teils Bürodienstleistungen, aber auch Telefonzentralendienste, so wie auch schon für weitere Unternehmen aus beiden Branchen.

Hauptsächlich aber betreuen die Communigate-Mitarbeiter Kreditkarten-Kunden im Auftrag von Sparkassen und Banken. Nach Unternehmensangaben geht es um einen Service, der sowohl über das Telefon als auch schriftlich per Brief oder E-Mail angeboten werde.

Die Entscheidung für weiteres Wachstum am Standort Frankfurt ergebe sich zum einen daraus, dass das Unternehmen hier gute Arbeitskräfte finde. “Es gibt hier nach wie vor ausreichend Bewerber.“ Im Raum Passau, dem Stammsitz der Tochterfirma von Lufthansa und Bayerischer Landesbank herrsche eigentlich Vollbeschäftigung. Dass sich die Region Bayerischer Wald einmal so entwickeln werde, habe vor ein paar Jahren noch niemand geglaubt, berichtet Emig.

Im Raum Frankfurt sehe Communigate gute Chancen. Es gehe darum, im Bestandsgeschäft zu wachsen und zugleich neue Geschäftsfelder zu erschließen. In der Oderstadt angesiedelt hatte sich das Unternehmen 2011. Langfristig sei das Ziel, am Standort auf 280 bis 300 Mitarbeiter zu wachsen, hieß es damals. Daran habe sich auch nichts geändert, sagt Volker Emig. Mit der derzeit für Communigate hergerichteten Bürofläche gebe es Platz für insgesamt 150 neue Jobs, 75 sollen im ersten Schritt besetzt werden.

Besonders freue ihn, dass das Unternehmen vom Herbst an in Frankfurt auch ausbildet, sagt der Bevollmächtigte. Leider sei es nicht gelungen, so viele Lehrlinge wie gewünscht zu finden. “Fünf bis sieben hätten wir schon eingestellt“, sagt Emig. Den Anfang mache nun ein Azubi. Dabei seien die Chancen der beruflichen Weiterentwicklung in der Branche durchaus vielfältig, wirbt er um Bewerber.

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Förderpreis an acht Vereine

Für überzeugende Arbeit im Nachwuchsfußball sind acht Vereine aus den Fußball-Kreisen Passau und Bayerwald ausgezeichnet worden. Unter dem Motto „Fußball verbindet“ schüttet der in Passau beheimatete Kommunikationsdienstleister CommuniGate Förderpreise in Höhe von 5000 Euro aus. In den Genuss der Gelder kommen Vereine, die sich mit ihren Nachwuchskonzepten beworben hatten und von einer Jury ausgewählt worden waren.

Im dritten Jahr in Folge führt CommuniGate die Initiative durch. Der Jury gehört unter anderem der ehemalige DFB-Schatzmeister und Ehrenpräsident des Bayerischen Fußball-Verbandes, Heinrich Schmidhuber (Waldkirchen), an. Zur Aktion „Fußball verbindet“ gehört auch ein F-Junioren-Turnier, das am 6. Juli beim SV Schalding stattfindet.

Die acht teilnehmenden Mannschaften an diesem CommuniGate Cup werden in Vorrundenspielen ermittelt. Beim Turnier werden die Geldpreise an die folgenden acht ausgezeichneten Vereine vergeben: 1. DJK Simbach b.L. 1000€; 2. SV Neukirchen v.W. 800 €; 3. SC Batavia Passau 700€, 4. 1. FC Passau 500 €‚ SV Schalding-Heining 500 €‚ DJK Fürsteneck 500€, DJK Sonnen 500€, DJK-SV Hartkirchen 500€.

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CommuniGate Cup startet

Auf acht Plätzen starten am Sonntag die Vorrundenspiele zum CommuniGate Cup der F-Junioren. Jeweils die Gruppensieger und die Zweitplatzierten erreichen die Zwischenrunde. Der Überblick:

Beim FC Windorf (ab 12.30 Uhr) mit FC Windorf, FC Aldersbach, FC Ruderting, Batavia Passau

Beim SV Hintereben (ab 13 Uhr). mit SV Hintereben, DJK Sonnen, DJK Holzfreyung, SV Perlesreut

Beim ASV Ortenburg (ab 13 Uhr) mit ASV Ortenburg, DJK Hartkirchen, SVG Ruhstorf, DJK Passau West

Beim SV Neukirchen v.W. (ab 13 Uhr) mit SV Neukirchen v.W., 1. FC Passau, SG Preming, SV Neuschönau, SV Haus i.W.

Bei der TuS Pfarrkirchen (ab 13 Uhr) mit TuS Pfarrkirchen, TSV Köslarn, TSV Aidenbach, DJK FC Simbach b.L

Beim SV Untergriesbach (ab 13 Uhr) mit SV Untergriesbach, TSV Waldkirchen, SV Schalding, DJK
Straßkirchen.

Beim SV Haarbach (ab 13 Uhr) mit SV Haarbach, TSV Triftern, SV Pocking, SV Neukirchen/Inn, PC Fürstenzell.

Beim SV Garham (ab 13 Uhr) mit SV Garham, FC-DJK Tiefenbach, TSV DJK Sulzbach, FC Aunkirchen, FC Eging.

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Beim CommuniGate-Cup

der F-Junioren steht morgen Sonntag die Zwischenrunde auf dem Programm. An vier Spielorten kommen ab 13 Uhr jeweils vier Mannschaften zum Einsatz, darunter auch zwei aus dem Landkreis Freyung-Grafenau. Die jüngsten Fußballer des SV Perlesreut, die in Hintereben eines der Vorrundenturniere gewonnen hatten, treffen morgen in der Gruppe 1 in Neukirchen v.W. auf die jungen Gastgeber sowie auf die Alterskollegen aus Windorf und Straßkirchen. Zweiter geworden war in der Vorrunde die „F‘ der DJK Holzfreyung, die es an diesem Sonntag in der Gruppe II in Ortenburg mit den kleinen Hausherren sowie mit Ruderting und Schalding zu tun bekommen. Ferner - Gruppe 3 in Aunkirchen: Aunkirchen, 1.FC Passau, Triftern, Pfarrkirchen. — Gruppe 4. in Pocking: Pocking, PC Simbach b.L., Sulzbach, Passau-West. Die jeweiligen Sieger und Gruppen- zweiten erreichen das Finalturnier am 6. Juli in Schalding. Im Bild jene vier Teams, die in Hinter- eben die Vorrunde bestritten: v. 1. (jeweils mit Betreuern) die siegreichen Perlesreuter, Sonnen (Platz 3), Holzfreyung und die kleinen Hinterebener.

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COMMUNIGATE-CUP Final-Turnier der F-Junioren

Wer holt sich den Pokal?

Bereits zum dritten Mal kämpfen acht F-Juniorenmannschaften um den beliebten CommuniGate Cup. Auch in diesem Jahr finden die Wettbewerbe wieder auf den Sportanlagen des SV Schalding-Heining am Reuthinger Weg statt.

Unter dem Motto „Fußball verbindet“ lädt das Passauer Telekommunikationsunternehmen am Samstag, 6. Juli, ab 15 Uhr zum spannenden Juniorenturnier ein. Zudem wird unter der Schirmherrschaft von Passaus Oberbürgermeister Jürgen Dupper der CommuniGate Förderpreis vergeben. Geehrt werden Vereine, die sich in ihrem Engagement für die Förderung ihrer Jugendabteilung besonders hervorheben.

„Wir haben in den vergangenen beiden Jahren sehr positive Resonanz sowohl auf den CommuniGate Förderpreis als auch auf den CommuniGate Cup erhalten. Das freut uns sehr und ist Ansporn für ein weiteres Fußballfest in diesem Jahr! Denn es gibt nichts Schöneres, als die Menschen durch Sport und Spaß zusammenzubringen“, erklärt Claus Zimmermann, Geschäftsführer der CommuniGate GmbH.

Diese acht Teams kämpfen um den Wanderpokal:
SV Neukirchen v.W., SV Perlesreut, ASV Ortenburg, FC Ruderting, FC Aunkirchen, 1FC Passau, DJK FC Simbach/Landau, DJK Passau West.

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Acht Teams streiten um CommuniGate-Cup

Endtumier heute ab 15 Uhr auf Anlage des SV Schalding

Auf geht‘s zur Entscheidung beim 3. CommuniGate-Cup. Am heutigen Samstag streiten ab 15 Uhr die acht qualifizierten F-Jugendmannschaften um die begehrte Trophäe und wertvolle Sachpreise. Als Titelverteidiger gehen die Buben des 1.FC Passau ins Rennen.

Heißeste Anwärter auf den „Pott“ sind aber der FC Aunkirchen‚ der DJK-FC Simbach, der ASV Ortenburg und der SV Neukirchen v.W., die in der Zwischenrunde den stärksten Eindruck hinterlassen haben.

Die jeweiligen Gruppensieger und -vize erreichen das Halbfinale. Die Spielzeit beträgt jeweils 2 x 10 Minuten, das Endspiel ist für etwa 17 Uhr geplant.

Das unter der Schirmherrschaft von Passaus OB Jürgen Dupper stehende Event wird um 18 Uhr mit der Siegerehrung beschlossen, dabei werden die Förderpreise an die von einer Jury ausgewählten acht Vereine übergeben, die mit besonders guter Nachwuchsarbeit überzeugten.

Gruppe 1: ASV Ortenburg, FC Simbach b.L., 1.FC Passau, SV Perlesreut.
Gruppe 2: FC Aunkirchen, SV Neukirchen vW, DJK Passau-West, FC Ruderting.

Ihre Ansprechpartnerin
Heike ÖlandMarketing ManagerinTelefon: +49 851 9512-152Telefax: +49 851 9512-8152E-Mail: heike.oeland@communigate.org

CommuniGate-Cup an die Westler

Großer F-Junioren-Bewerb endet mit 3:0-Finalsieg gegen Ruderting / Sponsor spendet für Fluthilfe

Rund 200 Zuschauer bekamen auf der Anlage des SV Schalding-Heining ein sehr schönes und spannendes CommuniGate-Cup-Finalturnier zu sehen, wobei es doch zu einigen Favoritenstürzen kam. Der FC Ruderting wie auch die DJK Passau-West steigerten sich von Spiel zu Spiel und zogen hochverdient ins Finale ein. Dort erwiesen sich die „Westler“ als das stärkere Team und besiegten den FCR mit 3:0.

Es waren insgesamt 35 Mannschaften in diesen Wettbewerb für F-Junioren gestartet, in acht Vorrunden- und vier Zwischenrundenturnieren kristallisierten sich acht Teams für die Endrunde heraus, jeder Teilnehmer erhielt dabei eine komplette Spielkleidung, einen kleinen Pokal, die Mannschaften Urkunden und Bälle sowie der Sieger einen überdimensionierten Wanderpokal.

Großzügig unterstützt wurde der Wettbewerb auch bei seiner dritten Auflage von der Firma CommuniGate, die durch Heike Öland und Günther Seitz vertreten wurde. Der Sponsor übergab neben den Sachpreisen einen 2000- Euro-Scheck für die Passauer Flutopferhilfe.
Die Siegerehrung wurde von Passaus Oberbürgermeister Jürgen Dupper, Heike Öland, Günther Seitz, Kreisjugendleiter Gerhard Jende, sowie den Jugendspielleitem Hans Asen und Alois Eder vorgenommen. Zur Turniereröffnung war der ehemalige BFV-Präsident und DFB-Schatzmeister Heinrich Schmidhuber gekommen. Wiederum war der SV Schalding-Heining mit seinem Präsidenten Wolfgang Wagner ein umsichtiger Gastgeber dieses Finalturniers, ebenso wie sich die ausrichtenden Vereine von Vor- und Zwischenrunden als vorbildlich erwiesen.

Ergebnisse:

Gruppe 1
Ortenburg — Perlesreut 0:0, FC Simbach b.L. — 1. FC Passau 0:1, Perlesreut — Simbach b.L. 2:2, FC Passau — Ortenburg 0:0, FC Passau — Perlesreut 4:0, Ortenburg — Simbach b.L. 0:1.

1. 1.FCPassau 3 5:0 7
2. DJK-FCSimbachb,L 3 3:3 4
3. ASVOrtenburg 3 0:1 2
4. SVPerlesreut 3 2:6 2

Gruppe 2
Aunkirchen — Ruderting 1:0, Neukirchen v.W. — Passau-West
0:3, Ruderting - Neukirchen v.W. 1:0, Passau-West — Aunkirchen 2:0,
Passau-West — Ruderting 0:1, Aunkirchen — Neukirchen v.W 2:0.

1. DJK Passau-West 3 5:1 6
2. JCRuderting 3 2:1 6
3. FCAunkirchen 3 3:2 6
4. SVNeukirchenv.W. 3 0:6 0

Halbfinale
FC Passau — Ruderting 0:2, Simbach b.L. — Passau-West 1:2.

Platz 3
(Siebenmeterschießen): FC Passau—Simbachb.L. 1:2.

Finale
Ruderting — Passau-West 0:3.

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